Borgward IV

Am 31. März 2010 wurde bei Abbrucharbeiten des Ostbahnhofes Kriegsrelikte aus der Schlacht um Wien gefunden. Dabei wurde neben anderen Kriegsrelikten ein schwerer Ladungsträger vom Typ Borgward IV gefunden. Der Ladungsträger wurde von Experten des Heeresgeschichtlichen Museums Wien geborgen, restauriert und wird nunmehr in der Dauerausstellung des Museums gezeigt.

Grätzeltouren starten wieder

Auf Grund des Lockdown mussten alle Touren abgesagt werden. Durch die Lockerung der Maßnahmen ist es wieder möglich, die Touren unter bestimmten Einschränkungen durchzuführen.

Erkunden Sie das Gebiet „Neues Landgut“!
Packen Sie die Gelegenheit beim Schopf und erkunden Sie das städtische Entwicklungsgebiet „Neues Landgut“ – rund um Laxenburgerstraße und Landgutgasse in Favoriten.

Wann:
DO, 16. Juli 2020
DO, 23. Juli 2020
DO, 20. August 2020
jeweils 17 Uhr

Treffpunkt: beimGB*Stadtteilmanagement
Landgutgasse 2-4 (Eingang in der Sonnwendgasse), 1100 Wien

Bitte um Anmeldung unter sonnwendviertel@gbstern.at
oder T: (+43) 0676/8118 50 624.

Die Teilnahme ist kostenlos. Die Touren dauern ca. 1,5 Stunden und werden von ExpertInnen der Projektleitung Wien Bahnareale durchgeführt.

Fotos vom Arsenalsteg

Die Eröffnung fand Anfangs Juli statt.

Schon eröffnet, aber noch nicht fertig. Im 10. Bezirk ist der Zugang nicht leicht zu finden. Es wird noch fleißig gepfllastert und es gibt noch einige Absperrgitter, die es schwer machen, den Aufgang zu finden.

Blick von der Platttform bei der Maria-Lassnig-Straße Richtung Helmut-Zilk-Park. Rechts das Brückentrag und links die Rampe. Dazwischen sieht man im Hintergrund die Treppe, die auf das Geländeniveau hinab führt.

Elegante Verbindung von zwei Brückentragwerken.

Die Treppe zwischen der Brücke (links) und der Rampe (rechts).  

Die gesamte Brücke. Rechts die Hochgarage in der Maria-Lassnig-Straße.

Die beiden Aufzüge am Ende der Brücke, die eine barrierefreie Überwindung des Höhenunterschied ermöglichen.

Blick zurück Richtung Sonnwendviertel.

Einer der beiden Bogenstützpfeiler.

Die Stiege hinunter ins Arsenal.

Ein Knoten der Tragkonstruktion.

Die Beleuchtungskörper sind in schwarz gehalten, als Kontrast zur weißen Brückenkonstruktion.

Arsenalsteg eröffnet

Gemeinsam mit Wiens Vizebürgermeisterin und Verkehrsstadträtin Birgit Hebein und den Bezirksvorstehern Erich Hohenberger (3. Bezirk) und Marcus Franz (10. Bezirk) wurde die Fuß- und Radwegbrücke Anfang Juli eröffnet.
Seit ca. 1850 waren der 3. Bezirk und der 10. Bezirk durch die Ostbahn vom Südtiroler Platz bis zur Unterführung Gudrunstraße voneinander getrennt.
Im Zuge des Projektes Hauptbahnhof Wien erhielt die MA 29 – Brückenbau und Grundbau die Aufgabe zwei Brückentragwerke über das Bahngelände des neuen Bahnhofes zu errichten. Nach der Eröffnung der Südbahnhofbrücke im Mai 2019 wurde nun auch der Arsenalsteg eröffnet und damit ist die letzte Querung fertiggestellt.
Was 150 Jahre durch die Gleise der Ostbahn getrennt war, wächst durch den Arsenalsteg wieder zusammen.
Der Arsenalsteg stellt einen Brückenschlag zwischen dem 3. und 10. Bezirk her. Die Verbindung vom Sonnwendviertel zum Erholungsgebiet Arsenal bedeutet ein mehr an Lebensqualität durch direktere und einfachere Wege.
Durch einen Lift auf der Seite des Arsenals ist der Steg auch barrierefrei sowie für FußgängerInnen und RadfahrerInnen nutzbar.

Zahlen, Daten und Fakten – Arsenalsteg
2009 war Baubeginn für die Tragwerke des Arsenalsteges
Im Jänner 2011 fand die Eindrehung der ersten 2 Tragwerke statt.
Im Herbst 2018 begannen die Fertigstellungsarbeiten und diese konnten jetzt wie geplant abgeschlossen werden.
Der Arsenalsteg dient als Geh- und Radverbindung zwischen dem Arsenal und dem Sonnwendviertel.
Durch den Geländesprung zwischen Bahntrasse und Arsenalstraße und dem Lichtraumprofil der Bahn kommt der Arsenalsteg auf einer Höhe von ca. 13.5 Meter über dem Niveau des Arsenals an. Die Barrierefreiheit wird durch einen Doppelkabinenaufzug neben der obligatorischen Stiege anstelle einer Wendel- oder Rampenanlage erreicht.
Die Bauwerkslänge des Arsenalsteges beträgt rund 260 m, die Bauwerksbreite 8,80 m.
Insgesamt wurden im neuen Stadtentwicklungsgebiet seit 2009 vier neue Brücken gebaut. Die Südbahnhofbrücke und der Arsenalsteg über die Gleise der ÖBB, die Kempelenbrücke und der Hüttenbrennersteg im Zuge der Neugestaltung der Unterführung Gudrunstraße.

Eine Baumaschine macht noch keine Baustelle

Die Verlängerng der Franz-Grill-Straße zum Gürtel läßt noch immer auf sich warten. Die Baustelle wirkt sehr verlassen. Eine Baumaschine steht einsam herum, sonst nichts. Vielleicht will man in das Guinnes-Buch der Rekorde für längste ruhende Baustelle kommen. Erfolgt die Fertigstellung noch 2020 oder erfolgt sie erst im nächsten Jahrzehnt?

Am Wiener Hauptbahnhof sind seit kurzem MNS-Stoff-Masken von sozialen Unternehmen erhältlich

Das Tragen von Mund-Nasen-Schutz ist in Corona-Zeiten sowohl im Zug als auch am Bahnhof Pflicht. Seit kurzem gibt es im Rahmen der Kooperation von ÖBB und arbeit plus Mund-Nasen-Schutz direkt am Bahnhof und es werden damit Soziale Unternehmen unterstützt. Ab sofort werden Getränke- und Snackautomaten am Wiener Hauptbahnhof in Kooperation mit der ÖBB und arbeit plus – Soziale Unternehmen Österreich mit MNS-Masken bestückt.

Neben Mannerschnitten die MNS-Masken im Automaten

Am Wiener Hauptbahnhof kommen Schutzbehelfe aus der Produktion unterschiedlichster Sozialer Unternehmen aus ganz Österreich zum Einsatz:
gabarage – Upcycling Design
Mit seinen Upcycling-Masken steht das Soziale Unternehmen aus Wien für soziales Engagement und ökologische Nachhaltigkeit!
KÜMMEREI gute Arbeit powered by Job-TransFair
in Wien verhilft am Arbeitsmarkt benachteiligten Personen zu einer neuen Anstellung, die ihren Fähigkeiten und Lebensumständen gerecht wird. So auch in der MNS-Produktion von Die Kümmerei.
Nachbarinnen
Mit den Masken aus der Nähwerkstatt der Nachbarinnen wird die Selbstermächtigung von Menschen mit Migrations- oder Fluchthintergrund und der Gesellschaft als Ganzes unterstützt.
lebmit&bunttex
ist ein sozialökonomischer Betrieb im Textil- und Lebensmittelbereich in Gmünd und unterstützt Frauen im Waldviertel beim (Wieder)Einstieg in den Arbeitsmarkt.
Luna – Frauenbeschäftigungsprojekt Hollabrunn
Zielsetzung des gemeinnützigen Beschäftigungsprojekts Luna ist es, arbeitslosen Frauen aus der Region Hollabrunn den Wiedereinstieg ins Berufsleben zu erleichtern.
S|B|S Social Business Service GmbH
Die „Produktion mit Weitblick“ in Purgstall an der Erlauf schafft u.a. mit der MNS-Maskenproduktion Zukunftsperspektiven für Mensch und Region.
St:WUK Natur.Werk.Stadt
Vielfältig, nachhaltig, kreativ sind die Schlagworte, für die das Grazer Projekt steht. Und so sind auch ihre Masken!
St:WUK Die Manufaktur
Der Verein zur Förderung von Menschen mit besonders erschwertem Zugang zum Arbeitsmarkt eröffnet u.a. in der Näherei in Graz neue Perspektiven!
uniT
Im Rahmen des Beschäftigungsprojekts der Kulturinitiative uniT Graz werden im Theater am Lend Upcycling NMS-Masken genäht.
Jugend am Werk Steiermark
ist mit den Projekten/Standorten neuplanen und inservice Feldbach Teil der arbeit plus #maskforce und steht für Qualifizierung und Reintegration in den Arbeitsmarkt!
Die Koryphäen
Der regional engagierte, sozial-ökonomisches Betrieb aus dem Burgenland setzt auf die Kraft der Talente und Fähigkeiten, die seine Mitarbeiter*innen ins Unternehmen einbringen.
4everyoung
Das Soziale Unternehmen aus Kärnten produziert im Rahmen des Beschäftigungsprojektes „Gute Dinge“, wie etwa MNS-Masken.

Gemeindebau NEU beim Wiener Hauptbahnhof

Bauplatz an der Ecke Laxenburger Straße/Landgutgasse

Eines der Gemeindebau NEU Projekte entsteht im zukünftigen Stadtviertel „Neues Landgut“ im 10. Bezirk auf dem ehemaligen Bahnareal. Im Entwurf des Flächenwidmungsplan 8296 wird die Liegenschaft als Struktureinheit StrE1 ausgewiesen und liegt an der Ecke Landgutgasse/Laxenburger Straße.

Es gibt vorerst eine Projektstudie von Pichler & Traupmann Architekten: 166 neue Gemeindewohnungen gliedern sich um einen Innenhof– eine Neuinterpretation des Pawlatschenhofs. Es sind außerdem Gemeinschaftsterrassen, Einlagerungsräume und zwei Geschäftslokale geplant. Der Gebäudeteil an der Landgutgasse wird sich über sechs Geschosse erstrecken, der gegenüberliegende Teil besteht aus elf Geschossen. Teil des Neubauprojektes ist auch eine Garage mit 82 Stellplätzen.

Die Infrastruktur ist hervorragend. Die U1-Station Keplerplatz sowie die Fußgängerzone Favoritenstraße sind fußläufig erreichbar. Der Bildungscampus plus Musikschule „Neuen Landgut“ und die vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten in der Fußgängerzone Favoritenstraße schafft kurze Wege für die ganze Familie. Der Baubeginn ist für 2022 geplant.

Franz-Grill-Straße

Die Corona-Krise wird die Fertigstellung der Franz-Grill-Straße weiter verzögern und den Dornröschenschlaf verlängern.

Die verlassene Baustelle.
Die verlassene Baustelle.
Die künftige Trasse der Franz-Grill-Straße.
Die Einmündung der Franz-Grill-Straße in den Gürtel. Im Hintergrund der Lärmschutztunnel für den Peter-Straßer-Hof.

Arsenalsteg noch immer nicht fertig

Auf der Seite des 3. Bezirks (Arsenal):

Seit Juni 2018  wird an der Verlängerung, bzw. den Abstiegsbauwerken (Aufzüge und Treppen) im Arsenal gearbeitet. Die Bauarbeiten gehen langsam dem Ende zu. Es kann nicht mehr all zulange bis zur Eröffnung dauern.

 

 

Auf der Seite des 10. Bezirks (Sonnwendviertel):

Auch auf der nördlichen Seite des Arsenalsteges wird seit Sommer 2018 gearbeitet. Seit Dezember 2019 hat sich nicht sehr viel geändert.

Geländer (2)

Spatenstich für „The Metropolitan“

370 kompakte Mietwohnungen entstehen im „The Metropolitan“ in unmittelbarer Nähe zum Wiener Hauptbahnhof in einem modernen Wohnhochhaus mit 20 Etagen.
Am 03.03.2020 erfolgte der Spatenstich, gebaut wird schon seit Dezember 2019.

Metropolitan (3)

„The Metropolitan“

Der Baubeginn erfolgte bereits im Herbst 2019. Die Fertigstellung und der Vermietungsbeginn sind für das Jahr 2021 geplant. Die 370 Wohneinheiten sind größtenteils Kleinwohnungen mit einer Wohnnutzfläche von rund 45 Quadratmetern. Darüber hinaus gibt es 1-Zimmer- und 3-Zimmer-Wohnungen.

Den künftigen Bewohnern des Wohnhochhauses stehen ein Indoor- und ein halböffentlicher Outdoor-Fitnessbereich sowie eine Kitchen-Lounge, eine Co-Working-Fläche und eine Dachterrasse zur exklusiven Nutzung zur Verfügung. Im Erdgeschoss wird es Platz für drei Handelsflächen geben. Durch das Shoppingcenter im neuen Hauptbahnhof und weiteren Einkaufsmöglichkeiten im Quartier Belvedere wird den Mietern eine sehr gute Nahversorgung zur Verfügung stehen. Darüber hinaus finden sie in der näheren Umgebung attraktive Naherholungsgelegenheiten und den neu angelegten Helmut-Zilk-Park vor. Durch die zentrale Lage am Hauptbahnhof besteht eine optimale Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz.

Auf der Liegenschaft neben dem Metropolitan wird ein Hotel entstehen. Gemeinsam mit dem Hotel wird es eine gemeinsame Einfahrt in die Tiefgarage geben. Auf Grund der verminderten Stellplatzverpflichtung werden nur 114 Stellplätze gebaut. Dafür sind 572 Stellplätze für Fahrräder geplant.

Zahlen, Daten und Fakten zu „The Metropolitan“
20 Stockwerke – 370 Mietwohnungen
Die 370 Wohnungen haben eine Wohnfläche zwischen 30 und 80 Quadratmetern. Alle Wohneinheiten verfügen über eine moderne Ausstattung sowie einen Balkon.
• 316 Wohnungen verfügen über eine Fläche von ca. 40 bis 45 Quadratmetern
• 19 Wohnungen haben eine Fläche von ca. 80 Quadratmetern
• 19 Wohnungen haben eine Fläche von ca. 30 Quadratmeter
• 16 Wohnungen haben eine Fläche von ca. 65 Quadratmetern
2 Tiefgeschoße
110 PKW-Tiefgaragenstellplätze

Metropolitan (5)

Das Metropolitan liegt südlich der Bahntrasse. Das Gebäude rechts daneben wird ein Hotel. Beide haben eine gemeinsame Einfahrt in die Tiefgarage.

Metropolitan (1)

Seit Dezember wird schon an der Baugrube gearbeitet. Im westlichen Teil der Baugrube wird die Bodenplatte betoniert.