„The Metropolitan“: 60 Meter hoher Wohnturm und erstes „prizeotel“ Österreichs

Der von HNP architects entworfene Gebäudekomplex „The Metropolitan“ umfasst einen über 60 Meter hohen Wohnturm sowie das erste „prizeotel“ Österreichs und befindet sich in exzellenter Lage innerhalb des städtebaulich bedeutenden Gesamtprojektes „Hauptbahnhof“. Der Standort liegt zwischen Karl-Popper-Straße und dem ÖBB-Bahngelände im 10. Wiener Gemeindebezirk und ist gut mit Öffis zu erreichen.

prizeotel und die Rezidor Hotel Group freuen sich darauf, das neue Hotel in Wien mit 294 Economy-Design-Zimmern voraussichtlich im ersten Quartal 2022 eröffnen zu können. Für das ungewöhnliche Design des Hauses zeichnet wie auch bei den übrigen prizeotels Karim Rashid verantwortlich, der als der Popstar der Design-Welt gilt. Das Konzept beruht auf Urbanität, innovativer und kundenfreundlicher Technologie (Kostenfreies Highspeed-Internet, Mobile-Check-In etc.), modernem Design und unkonventionellem Service für Geschäftsreisende und Touristen.

Südtiroler Platz: Keine Glanzleistung für zu Fußgehende

Stop and Go

Aus Sicht der Fußgängerinnen und Fußgänger ist der Südtiroler Platz eine Katastrophe. Es gibt kaum die Möglichkeit den Platz zügig zu überqueren. Bei jeder Straßenüberquerung muss man warten. Erst nach einem Stopp kann man weitergehen. Eine grüne Welle für die Fußgängerinnen und Fußgänger würde eine Verbesserung bringen.

Gehlinie ins Nichts

Etwas, was stört, ist die Nichteinhaltung der Grundregel eine möglichst geradlinige Gehlinie.  Wenn man von Favoriten kommend den Südtiroler Platz überqueren will kommt man zu einer Engstelle, die der Aufgang von der Straßenbahn bildet und die Sicht auf die Fortsetzung des Weges stadteinwärts verstellt. Ist man daran vorbei, bildet ein Lüftungsbauwerk eine weitere Engstelle und verstellt ebenfalls die Sicht auf den weiteren Weg. Ist man daran vorbei, ist der weitere Weg nicht ganz eindeutig klar. Um weiter stadteinwärts zu kommen, muss man einen Haken nach rechts schlagen um den Zebrastreifen über die Fahrbahn zu finden. Hier beginnt einer der oben geschilderten Stop und Go über den Gürtel.

Der Aufgang von der Straßenbahn bildet eine Engstelle und behindert die Sicht Stadteinwäärts.

Das Lüftungsbauwerk ist eine weitere Engstelle und behindert die Sicht auf auf den Weg stadteinwärts.

Nach dem Lüftungsbauwerk muss man einen Hacken nach rechts schlagen, um den weiteren Weg stadteinwärts zu finden.

The Icon Vienna feierte Dachgleiche

Am Donnerstag, 11. Jänner 2018 wurde die Dachgleiche des „The Icon Vienna“ feierlich begangen. Bei „Icon Vienna“ handelt es sich um einen Bürokomplex, der aus drei unterschiedlich hohen Bürotürmen besteht, die durch eine gemeinsame Sockelzone, in der sich eine „Mall“ befindet, verbunden sind. Die Mall hat einen direkten Zugang zum Hauptbahnhof.

Bereits als Mieter fix sind die BAWAG P.S.K., Merkur, die führende österreichische Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsunternehmen TPA, sowie der weltweit größte Nahrungsmittelkonzern Nestlé.

Die Allianz Real Estate hat das aktuell noch im Bau befindliche Büroobjekt von der Signa in einem Forward Deal Mitte 2015 erworben. Die Transaktion dürfte die bisher größte des Jahres am österreichischen Immobilieninvestmentmarkt sein. Über den Kaufpreis wurde zwischen den Vertragsparteien Stillschweigen vereinbart, laut Signa lag er jenseits der 500 Millionen Euro. Die Fertigstellung des Bürokomplexes ist für Ende 2018 geplant.