Rautendach

Im Rahmen der Baustellenbesichtigung war es auch möglich, die Bahnsteige 3 und 4 zu besichtigen.

Im April wurde das Rautendach vollendet. Fotos vom bahnorama aus auf das Rautendach von oben siehe https://schaffnerin.wordpress.com/2014/04/12/rautendach-vollendet/

Viel spektakulärer als von oben, präsentiert sich das Rautendach von unten, von den Bahnsteigen aus. Da gab die Baustellenbesichtigung die Möglichkeit, das Rautendach vom Bahnsteig 3 und 4 aus zu besichtigen.

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Die Sicht vom Bahnsteig auf den Erste Campus wird es noch einige Jahre geben. Wenn alle Gebäude des Quartier Belvedere fertig gestellt sind, dann ist dieser Ausblick verbaut.

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Blick vom Bahnsteig 3 und 4 Richtung Süden zur ÖBB-Zentrale

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Das Rautendach vom Bahnsteig 3 und 4 aus gesehen.

 

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Durch Spiegelung der Lichtöffnung in der Wandverkleidung des Aufganges zum Bahnsteig 11 und 12 entsteht ein Schmetterling.

 

 

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Bei der S-Bahnhaltestelle Quartier Belvedere sind Radständer dringend erforderlich

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Die Situation zum Abstellen von Fahrräder bei der S-Bahnhaltestelle Quartier Belvedere ist untragbar. Das Geländer ist vollgehängt und selbst an einem Lichtmast weit im Hintergrund hängt ein Rad. Neue Radständer müssen her.

Vor ziemlich genau einem Jahr wurden die vorhanden Radständer entfernt  und im Zuge des Ausbaues der Arsenalstraße ein Rasen gesät. Sieh https://schaffnerin.wordpress.com/2013/10/21/kein-platz-fur-dringend-erforderliche-radstander-vorgesehen/

Nachdem sich die ÖBB entschlossen hat, die Abgänge zur Schnellbahn dort zu belassen, wo sie zur Zeit sind und sie nicht verlegt werden, ist es dringend erforderlich wieder Radständer zu errichten.

 

Besichtigung der Baustelle der Verkehrsstation

Nach der Pressekonferenz gab es eine kurze Besichtigung der Baustelle des Verkehrsbauwerkes.

Fotos vom Innenausbau aus dem Monat Mai. Innenausbau siehe https://schaffnerin.wordpress.com/2014/05/06/innenausbau-des-hauptbahnhofes/

 

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Im Verbindungsgang unter den Bahnsteigen zur Bahnhofshalle Nord (Südtiroler Platz) gibt es Öffnungen, die den Durchblick in das Einkaufszentrum auf der Ebene -01 gestatten. Die Eröffnung des Einkaufszentrum erfolgt schon im Oktober.

 

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Die Bahnhofshalle Nord fotografiert in Richtung Südtiroler Platz. Deutlich sichtbar die Bahnhofsuhr und die Gebäude am Südtiroler Platz.

 

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Der Abgang von der Bahnhofshalle Nord zu Ebene -01. Im Hintergrund in Bildmitte der Abgang zum Verbindungsgang zur U-Bahn.

 

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Von der Ebene -01 die Rolltreppe und die Treppen zur Bahnhofshalle Nord hoch.

 

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Abgang zum Verbindungsgang zur U-Bahn von der Ebene -01 auf die Ebene -02.

 

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Blick auf die Ebene -02 hinunter. Hinter der Glaswand, die auf der Ebene -01 liegt, beginnt der Bahnhof. Darunter ist der Durchgang Richtung Bahnhofshalle Nord in der Verlängerung des Verbindungsganges zur U-Bahn.

 

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Hinter der Baustellenabsperrung liegt die Verlängerung des Verbindungsganges Richtung Bahnhofshalle Nord. Darüber die Glaswand, die die Ebene -01 abschließt. Dahinter liegt das Einkaufszentrum.

 

 

 

Pressekonferenz: Wien Hauptbahnhof – Neue Mobilität im Zentrum Wiens

Am 10. Juni 2014 luden Doris Bures, Bundesministerin für Verkehr, Innovation und Technologie und Christian Kern, Vorstandsmitglied der ÖBB Holding AG zur Pressenkonferenz ein.

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Doris Bures: Der Hauptbahnhof Wien ist eines unsere größten Infrastrukturprojekte. Im Vollbetrieb halten 1.100 Züge täglich und er bringt die umweltfreundlichste Art zu reisen.
Christian Kern: Unsere Kunden werden enorm von besseren und noch schnelleren Verbindungen profitieren.

Der Wiener Hauptbahnhof bietet kürzere Fahrzeiten, mehr Verbindungen, bequemeres Umsteigen, ein Einkaufszentrum und ansprechende Architektur.
Im Oktober öffnet die BahnhofCity (Einkaufszentrum). Am 14. Dezember 2014 (zum Fahrplanwechsel) werden auch die ersten Fernverkehrszüge am Wiener Hauptbahnhof halten. Als ersten Vorgeschmack auf die spätere Drehscheibenfunktion werden die railjets Graz-Prag und München-Budapest im Zweistundentakt am Hauptbahnhof halten. Erstmals wird es alle zwei Stunden eine Fernverkehrsverbindung mit dem ICE via Passau, Linz und St. Pölten ohne Umsteigen zum Flughafen geben.
Bei vielen Fernverkehrsverbindungen entfällt das Umsteigen bzw. es muss nur mehr einmal umgestiegen werden, was den Komfort wesentlich steigert. So muss man z. B. von St. Pölten nach Mödling nicht mehr zweimal , sondern nur noch einmal umsteigen.
Im Dezember 2015 erfolgt die Vollinbetriebnahme: Ab diesem Zeitpunkt wird der gesamte Fernverkehr über das neue Bahnhofssystem Wien Meidling/Wien Hauptbahnhof führen.
Mit dem Wiener Hauptbahnhof sparen Kunden Zeit. In der Ostregion sind das pro Jahr 3,05 Millionen Fahrgaststunden.
Für einige wenige rund um den Westbahnhof bringt es eine Verschlechterung mit sich. Die Verlegung der Fernreisezüge nach Meidling, bzw. Hauptbahnhof bringt eine Verlängerung der Reisezeiten in den Westen von bis zu 10 Minuten.

Bepflanzung der Böschung beim Rückkühler im Schweizergarten

Die von vielen BewohnerInnen im Arsenal gewünschte Bepflanzung der Böschung beim Rückkühler im Schweizer Garten ist erfolgt.

Bepflanzung eher Bodendecker als Sträucher

Bepflanzung eher Bodendecker als Sträucher

Die Pflanzen schauen aber leider mehr wie Bodendecker aus, als hoch wachsende Büsche. Die schirmen aber das Gebäude weder optisch noch akustisch ab. Man sollte im oberen Bereich rasch wachsende Büsche nachpflanzen.

Spatenstich für den Helmut-Zilk-Park

In unmittelbarer Nähe zum künftigen Hauptbahnhof, mitten zwischen den Wohnbauten des Sonnwendviertels, entsteht in den nächsten Jahren eine große, moderne und vielseitige Parkanlage – der Helmut-Zilk-Park. Geplante Fertigstellung ist im Jahr 2017. Die rund sieben Hektar große Parkanlage bringt neues Grün für Erholung und Freizeitvergnügen.
Im Jahr 2009 wurde der Wettbewerb für die Gestaltung der Anlage EU-weit ausgeschrieben. Unter 14 eingereichten Projekten namhafter LandschaftsarchitekInnen wählte im Juni 2010 eine Jury das Projekt des Schweizer Büros „Hager Landschaftsarchitektur AG“ aus Zürich zum Siegerprojekt. Leider fand der Wettbewerb ohne die Beteiligung der in den angrenzenden Wohnvierteln entlang der Gurdrunstraße und Sonnwendgasse wohnenden Menschen statt.
Der weitläufiger Park mit Blütenhainen, großzügigem Sonnendeck, Gastronomiebetrieb, Kinderspielplatz, Aktiv-Park und einer 600 m² Hundezone soll neuer, attraktiver Anziehungspunkt für AnrainerInnen, BesucherInnen aber auch Durchreisende werden. Ein Netz aus großzügigen Parkwegen wird die Wohnareale mit dem Park und dem Hauptbahnhof verbinden.
Zentrum der neuen Parkanlage wird eine weitläufige multi-funktionale Rasenfläche bilden, die zum gemütlichen Picknick ebenso genutzt werden kann wie zum Ballspielen und Austoben. Ein Rundweg um die Rasenfläche wird als Baumallee mit blühenden, kleinkronigen Baumarten angelegt, die nicht nur im Frühjahr, sondern auch im Sommer blühen.
Im nordwestlichen Parkteil wird ein rund 1.000 Quadratmeter großer Nachbarschaftsgarten das Viertel beleben und den AnrainerInnen die Möglichkeit des gemeinsamen Gartelns eröffnen. Auf der nordöstlichen Seite der Rasenfläche wird ein großzügiges Sonnendeck allen ParkbesucherInnen offen stehen. Ein Gastronomiebetrieb, öffentliche WCs und ein Kinderspielplatz sind ebenfalls Teil der Anlage.
Bei der Errichtung der Parkanlage wurde im Sinne nachhaltiger Ressourcenschonung das Aushubmaterial der angrenzenden Baufelder zur Niveauherstellung genutzt.

Bis jetzt wurde nur Erde angeliefert. Mehr ist noch nicht geschehen.

Bis jetzt wurde nur Erde angeliefert. Mehr ist noch nicht geschehen.