Eröffnung des Helmut-Zilk-Parks

Der Park wurde am Freitag, 9. Juli eröffnet. Der weitläufige Park besitzt im Zentrum eine große Rasenfläche die zum Picknicken und Spielen einlädt. Drum herum gibt es Blütenhaine. Der gesamte Park ist ökologisch nachhaltig und naturnah gestaltet. Dadurch ist der Park weniger pflegeintensiv – das spart Zeit und Geld. Eine Spezialität im Helmut-Zilk-Park ist der Motorikpark. (Einige Fotos vom Eröffnungstag.

Links die Rasenfläche zum Picknicken und Spielen. Rechts ein Blütenhain aus Kornblumen.

Links die Rasenfläche zum Picknicken und Spielen. Rechts ein Blütenhain aus Kornblumen.

Die zentrale Rasenfläche. Rechts die naturnahen Wiesen, die zweimal im Jahr gemäht werden.

Die zentrale Rasenfläche. Rechts die naturnahen Wiesen, die zweimal im Jahr gemäht werden.

Eine Station, in der Kinder backen lernen konnten.

Eine Station, in der Kinder backen lernen konnten.

Kinder im Kleinkinderspielplatz bei der Wasserpumpe.

Kinder im Kleinkinderspielplatz bei der Wasserpumpe.

Kleine Gruppen, die in der Wiese campieren.

Kleine Gruppen, die in der Wiese campieren.

Zufahrt zum 21er-Haus durch den Schweizergarten

Vor fast einem Jahr habe ich darauf hingewiesen, dass die Zufahrt zum 21er-Haus noch immer nicht saniert wurde. Die Arsenalstraße ist in diesem Bereich fertig gestellt.  Nur die Zufahrt zum 21er-Haus durch den Park befindet sich noch immer im provisorischen Zustand. Bis heute wurde sie nicht erneuert. Es gibt einige Schlaglöcher und es wird Zeit, den Weg zu erneuern.

Schadstelle

Bauarbeiten für das Projekt „Wohnen über dem Park“

Für das Projekt „Wohnen über dem Park“  laufen seit einiger Zeit die Bauarbeiten. Es wurden die Spundwände rund um die Baugrube geschlagen. Innerhalb dieser Spundwände wird das Erdreich ausgehoben für die unterirdischen Teile des „Hauses auf Stelzen“. Bei den Aushubarbeiten hat man im südlichsten Teil der Baugrube (bei der Alfred-Adler-Straße) einen Teil des ehemaligen Tunnels der Verbindungsbahn gefunden, der den Fundamenten in Weg ist. Er wird ganz einfach überbaut. Das Gewölbe des Tunnels bestand aus Ziegeln. Nachdem der Tunnel nicht mehr gebraucht wurde, wurde er ganz einfach mit Beton verfüllt. Der freigelegte Teil des Gewölbes wurde mit Beton abgedeckt.

Die Baugrube. Im Hintergrund sieht man die Spundwand, die die Begrenzung der Baugrube bildet. Der Tunnel der Verbindungsbahn liegt hinter dem Erdhaufen am rechten Bildrand.

Die Baugrube. Im Hintergrund sieht man die Spundwand, die die Begrenzung der Baugrube bildet. Der Tunnel der Verbindungsbahn liegt hinter dem Erdhaufen am rechten Bildrand.

Auf dem Foto sieht man einen Teil des abgebrochenen Gewölbes des Tunnels der Verbindungbahn aus Ziegel. Der Tunnel wurde nach dem er nicht mehr in Gebrauch war ganz einfach ausbetoniert.

Auf dem Foto sieht man einen Teil des abgebrochenen Gewölbes des Tunnels der Verbindungbahn aus Ziegel. Der Tunnel wurde nach dem er nicht mehr in Gebrauch war ganz einfach ausbetoniert.

Das Gewölbe der Verbindungsbahn wurde wieder mit Beton abgedeckt.

Das Gewölbe der Verbindungsbahn wurde wieder mit Beton abgedeckt.

Rad- und Grätzeltouren zu Wiens ehemaligen Bahnarealen

Auch heuer lädt die Projektleitung Wien Bahnareale (PWB) zusammen mit den ÖBB, lokalen Gebietsbetreuungen-Stadterneuerung und Expert_innen der Stadt Wien zu interessanten Radtouren und Grätzelspaziergängen in die drei ehemaligen Wiener Bahnareale Hauptbahnhof/Sonnwendviertel, Nord- und Nordwestbahnhof.

Insgesamt werden heuer 14 Gratis-Touren angeboten. Neu sind ab heuer Spezialführungen durch Mitarbeiter_innen der Stadt Wien zu ausgesuchten relevanten kommunalen Großvorhaben in den jeweiligen Arealen. Ziel aller Touren – sie dauern im Schnitt um die zwei Stunden – ist es, auf unkomplizierte Art und Weise Experten-Infos direkt vor Ort anzubieten. Die Radtouren erfolgen mit eigenen verkehrstauglichen Rädern. Das erfolgreiche Guiding-Programm existiert seit 2012. Seitdem haben bereits hunderte Wienerinnen und Wiener das Angebot wahrgenommen.

Die Teilnahme zu allen Terminen ist gratis, eine Anmeldung erforderlich unter Telefon: 01/319 82 00 oder E-Mail: radtour@wien-event.at bzw. graetzelspaziergang@wien-event.at. .

 

Alle Touren rund um den Hauptbahnhof

NEU: Freitag, 24.6.: Stadt Wien-Expert_innen geben Auskunft:
„Planung und Errichtung Helmut-Zilk-Park“
Beginn: 16.00 Uhr
Treffpunkt: 10., Alfred-Adler-Straße/Karl-Popper-Straße

Freitag, 22.7.: Radtour Hauptbahnhof/Sonnwendviertel
Beginn: 16.00 Uhr
Treffpunkt: 3., Robert-Hochner-Park (3., Karl-Farkas-Gasse/Marianne-Hainisch-Gasse)

Freitag, 26.8.: Radtour Hauptbahnhof/Sonnwendviertel
Beginn: 16.00 Uhr
Treffpunkt: 4., Elisabethplatz (Obere Wieden), Info-Box GB* 5/12

NEU: Freitag, 2.9.: Stadt Wien-Expert_innen geben Auskunft: „Bau der Südbahnhofbrücke“
Beginn: 15.00 Uhr
Treffpunkt: 10., Gudrunstraße/Südbahnhofbrücke

Freitag, 16.9.: Radtour Hauptbahnhof/Sonnwendviertel
Beginn: 16.00 Uhr
Treffpunkt: 10., Columbusplatz (Eingang Columbuscenter)

 

Anmeldung erforderlich! Telefon: 01/319 82 00; E-Mail: radtour@wien-event.at bzw. graetzelspaziergang@wien-event.at

Detailinformationen erhalten Sie bei der Anmeldung. Bei Absage durch Schlechtwetter werden Sie via Mail oder SMS rechtzeitig informiert.

 

Trendwerk betreibt die Radstation am Hauptbahnhof

Trendwerk, ein sozialökonomischer Betrieb, betreibt seit kurzem im Auftrag der Stadt Wien die Radstation am Hauptbahnhof.  54 langzeitbeschäftigungslose Menschen bekommen in der Radstation die Chance, sich als Fahrradmechaniker_innen, Verkaufsmitarbeiter_innen im Shop oder als Büromitarbeiter_innen zu qualifizieren Arbeitsuchende Menschen werden zu Fachkräften ausgebildet und erhöhen so ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

„DieRadstation“ ist ein Projekt, das Verkehrsplanung und soziale Verantwortung miteinander verbindet. Für die Radlerinnen und Radler ist sie ein wichtiger Teil der Infrastruktur und arbeitssuchende Menschen erhalten eine Chance, sich für den Arbeitsmarkt zu qualifizieren.

 

Parkplatz auf zukünftiger Straßenbahntrasse

Die Linie D soll spätestens 2019 bis zur Absberggasse verlängert werden. Von der jetzigen Haltestelle bei der Alfred-Adler-Straße verläuft die Trasse am westlichen Rand des Helmut-Zilk-Parks bis zur Südspitze des neuen Stadtteils Sonnwendviertel. Weitere Haltestellen werden voraussichtlich beim Schulcampus und vor der Gudrunstraße sein. An der Endstelle Gudrunstraße wird es eine Verknüpfung mit der Straßenbahnlinie 6 geben. In Diskussion ist sogar eine Weiterführung über die Absberggasse in den 10. Bezirk hinein.

Asphaltierter Parkplatz auf der Trasse der Linie D neben dem Helmut-Zilk-Park

Asphaltierter Parkplatz auf der Trasse der Linie D neben dem Helmut-Zilk-Park

Für die Lehrerinnen und Lehrer des Bildungscampus Sonnwendviertel wurde auf der Straßenbahntrasse ein eigener Parkplatz eingerichtet. Stellt sich die Frage, wo nach Errichtung der Straßenbahn die Lehrerinnen und Lehrer ihr Auto parken? Oder weicht man dann mit der Trasse in den Park aus?

Schallschutzwand für den Rückkühler defekt

Die Schallschutzwand für den Rückkühler im Schweizergarten, die erst vor wenigen Monaten errichtet wurde, ist schon defekt. Die Endstütze hat, so wie es ausschaut, dem Winddruck nicht stand gehalten und neigt sich bedenklich zur Seite.

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Am anderen Ende (neben der Einfahrt) sinkt das zweite Feld in sich zusammen. Die Ursache ist nicht ersichtlich.

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