Zwei Hotels im QBC eröffnet

Die Accor-Gruppe hat im Quartier Belvedere Central zwei Hotel errichtet. In einem ineinander verschachtelten Gebäude sind die beiden Hotels Ibis und Novotel untergebracht. Ibis ist ein 3-Sterne-Hotel mit 311 Zimmer. Novotel ist ein 4-Sterne-Hotel mit 266 Zimmer und einem 528 Quadratmeter großen Konferenzsaal samt Übersetzungskabinen. Im 19. Stock befindet sich ein Sauna- und Fitnessbereich mit einem sensationellen Blick über Wien. Die Fertigstellung der beiden Häuser erfolgte gerade noch rechtzeitig, mitten in der Reisesaison.

 

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2. Teil der Umbauarbeiten des Südtiroler Platzes haben begonnen

Am 4. November 2016 wurde der 1. Teil des umgebauten Südtiroler Platzes eröffnet.  Jetzt haben die Umbauarbeiten des 2. Teils begonnen.

Der Südtiroler Platz zwischen Wiedner Gürtel und Schelleingasse in Fahrtrichtung stadteinwärts wird für den Radverkehr besser erschlossen: Statt dem bestehenden Radfahrstreifen wird ein baulicher Radweg errichtet, der bis in die Favoritenstraße hinein verlängert wird. Ursprünglich sollte dem Radweg der erste Baum in der Favoritenstraße zum Opfer fallen. Den Grünen Wieden ist es gelungen durch eine geänderte Planung den Baum zu retten.

Der Taxistandplatz wird in die Favoritenstraße näher zum U-Bahn Ausgang Kolschitzkygasse verlegt. Dadurch wird etwas mehr Platz für Grünflächen geschaffen.

Die Schelleingasse von Favoritenstraße bis Graf-Starhemberg-Gasse wird umgestaltet – so werden die Gehsteige verbreitert und auf Fahrbahnniveau angehoben, sowie drei Baumscheiben und 3 Bäume errichtet. Die Parkplätze entlang des Platzes bleiben leider erhalten und bilden somit weiterhin eine Barriere zum Platz. Andererseits ermöglicht eine Begegnungszone ja eine flexible Gestaltung, und das lässt hoffen, dass das einstweilige Zugeständnis an die „Parkplatzlobby“ in Zukunft Schanigärten, Radständern oder anderen Gestaltungen in diesem nördlichen Bereich des Südtirolerplatzes umgesetzt werden können.

Die Bauarbeiten dauern den ganzen Sommer und sollen am 30. September dieses Jahres abgeschlossen sein.

Neues von Schweizergarten

In der alten Endstellenschleife der Linie D im Schweizergarten waren drei Gleise erforderlich für das Abstellen von Straßenbahngarnituren. Ein Gleis musste immer frei sein um den laufenden Betrieb aufrecht erhalten zu können. In der neuen Endstation bei der Alfred-Adler-Straße gibt es zwei Gleise, daher wird ein Gleis im Schweizergarten überflüssig und abgebaut. Ebenfalls nicht mehr gebraucht wird die ehemalige Haltestelle. Auch sie wird abgebaut. Dadurch wird der Schweizergarten um einige Quadratmeter grünen Rasen größer. Super wäre, wenn die beiden restlichen Gleise als Rasengleise ausgeführt werden würden. Leider wehren sich die Wiener Linien vehement gegen Rasengleise.

Die ehemalige Haltestelle links im Bild wird abgebaut und eins der drei Gleise wird entfernt werden.

Auf der anderen Seite gibt es einen großen gepflasterten Bereich, der entfernt wird.

Im Zentrum der Schleife wurde ein provisorisches Gebäude, der Schauplatz für den Erste Campus errichtet. Dieses diente der Präsentation des Bauvorhaben Erste Campus und es waren auch einige Planungsbüros untergebracht. Es steht nun schon einige Jahre leer und sollte längst abgerissen worden sein. Man versucht es zu erhalten und sucht eine neue Nutzung. Wie heißt es in Wien so schön „Provisorien halten am längsten“.

Der Schauplatz, für den eine neue Verwendung gesucht wird.

Sanierungen im Schweizergarten

Das 20erHaus wurde von 2001 bis 2011 umgebaut und erweitert. Für die Bauphase wurde eine provisorische Baustraße durch den Park zur Baustelle errichtet.  Obwohl die Bauarbeiten schon im November 2011 beendet wurden und das 21er Haus am 11. November 2011 eröffnet wurde, geschah nichts. Im August 2016 hat man die provisorische Befestigung durch die Grünfläche entfernt und begrünt.

Die begrünte Fläche im August 2016. Im Hintergrund die Begrenzungsmauer mit dem Einfahrtstor zum 21er Haus.

Auf dem Parkweg geschah nichts. Mit der Zeit entstanden große Schlaglöcher. Jetzt endlich nach fast sechs Jahren wurde der Parkweg saniert. Bei der Erneuerung hat man aber sehr gespart. Einige Flächen hätte man ebenfalls neu asphaltieren können, da der ursprüngliche Belag schon sehr abgenützt ist und in keinem guten Zustand ist.

Der Parkweg wurde teilweise mit einem Belag ausgebessert.

 

Das Stelzenhaus vom Helmut-Zilk-Park aus gesehen

Diesen Blick vom Helmut-Zilk-Park zum „Stelzenhaus“  hat man noch einige wenige Jahre. Zwischen dem Zaun und der Bahn werden noch Wohngebäude entstehen. Das Stelzenhaus wurde von keinem Geringeren als dem Architekten Renzo Piano geplant.

Rechts im Bild ist das Objekt 3 des Arsenals zu sehen.