Gastropavillion im Helmut-Zilk-Park

Mitten im Helmut-Zilk-Park gibt es einen Gastropavillion. Auf ca. 570 m² sind ein Gastrobetrieb mit überdachter Terrasse und eine WC-Anlage untergebracht. Wichtig ist, dass sich der Betreiber verpflichtet hat, die WC-Anlagen zu reinigen und zu pflegen und allen Parkbesucherinnen und Parkbesuchern zur Verfügung zu stellen. Betriebsbeginn ist mit der Parkeröffnung am Freitag, 8. Juli.tten im Park liegt der Gastropavillion.

Mitten im Park liegt der Gastropavillion. Im Vordergrund eine der naturnahe gepflegten Wiese.

Mitten im Park liegt der Gastropavillion. Im Vordergrund eine der naturnahe gepflegten Wiese.

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Zufahrt zum 21er-Haus durch den Schweizergarten

Vor fast einem Jahr habe ich darauf hingewiesen, dass die Zufahrt zum 21er-Haus noch immer nicht saniert wurde. Die Arsenalstraße ist in diesem Bereich fertig gestellt.  Nur die Zufahrt zum 21er-Haus durch den Park befindet sich noch immer im provisorischen Zustand. Bis heute wurde sie nicht erneuert. Es gibt einige Schlaglöcher und es wird Zeit, den Weg zu erneuern.

Schadstelle

Arsenalstraße bis zur Ghegastraße (fast) fertig

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Mit der Fertigstellung der Arenalstraße zwischen Gürtel und Ghegastraße ist man nicht im Zeitplan. Vor einigen Tagen wurde der Gehsteig und der Radweg zwischen Schweizer-Garten Straße und Ghegastraße asphaltiert. Auf der gegenüber liegenden Seite befindet sich die Baustelle für das Projekt „Wohnen über dem Park“. Solange hier noch gearbeitet wird, kann der Gehweg noch nicht freigegeben werden. Erst wenn die Bauarbeiten abgeschlossen sind und für die Fußgänger_innen keine Gefahr besteht, kann der Gehweg geöffnet werden.

Die Fahrbahn der Arsenalstraße ist schon seit einigen Wochen uneingeschränkt befahrbar.

Eröffnung des Helmut-Zilk-Parks

Am Freitag, 8. Juli, 10-18 Uhr findet die (Teil)Eröffnung des Helmut-Zilk-Parks im Sonnwendviertel statt.
Wo: Marianne-Pollak-Gasse, Ecke Hlawkagasse

Ca. 2/3 des Parks sind fertiggestellt und bieten Spiel, Sport und Erholungsraum für die neu zugezogenen Bewohner_innen im Sonnwendviertel, aber auch für die alteingesessenen Favoritner_innen.

Mit der Eröffnung steht ein Großteil des ehemaligen Frachtenbahnhofes der Bevölkerung zur Verfügung und allmählich verschwinden die letzten unbebauten Flächen im neuen Stadtteil „Sonnwendviertel“.

 

Am Hauptbahnhof Wien befindet sich die größte Radstation Österreichs

Seit April ist Wiens erste Radstation am neuen Hauptbahnhof als wichtiger Baustein für ein radfreundliches, multimodales Verkehrssystem in Betrieb. Auf drei Standorte am Hauptbahnhof verteilt, bietet die Radstation im Endausbau ca. 700 Radparkplätze auf Doppelstockparkern an, aktuell stehen davon 254 Parkplätze zur Verfügung. Mitte Sommer sollen alle drei Standorte fertig gestellt sein.
Für DauerparkerInnen ist die Radstation mittels elektronischem Zutrittssystem ab sofort rund die Uhr nutzbar.
Sie wird vom sozioökonomischen Unternehmen „Trendwerk“ betrieben und bietet Radwerkstatt, Shop, Verleih und Dauerparken an.
Die Trendwerk GmbH unterstützt gemeinnützig Menschen beim Einstieg in den regulären Arbeitsmarkt, pro Jahr werden in der Radstation daher 97 sogenannte Transitarbeitskräfte jeweils drei Monate lang arbeiten und von Fahrrad-Fachpersonal eingeschult.

Ungenügendes Angebot
Damit bietet der Wiener Hauptbahnhof inklusive der öffentlichen Radbügel im Umfeld aber noch weniger als 1.000 Radstellplätze an. Salzburg kann mit 1.700 Abstellplätzen am Bahnhof, davon in der Radgarage 130 Radboxen und 200 Stellplätze, aufwarten. International haben Gent und Utrecht mit über 10.000 Plätzen in unterirdischen Radparkhäusern die Nase vorne, Amsterdam plant gerade ähnliche Kapazitäten unter der Wasseroberfläche einer Gracht.
Die ÖBB und Stadt Wien sind gemeinsam gefordert für ein passendes Angebot zu sorgen.