Gefährliche Markierung

Die Markierung des Radweges nach der Bushaltestelle Arsenalsteg stadteinwärts ist für die Radfahrer_innen gefährlich. Die Sperrlinie für die Autos führt direkt auf die Radwegmarkierung zu. Daher fahren einige Autofahr_innen auf den abmarkierten Radweg und gefährden die Radfahrer_innen. Ein Verschwenken der Sperrlinie nach links „drängt die Autos nach links und vom Radweg weg.

Eine neue Markierung (siehe letztes Foto) würde die Sicherheit für die Radfahrer_innen wesentlich erhöhen.

Die Sperrlinie leitet die Autos auf den Radweg zu.

Einige Autos fahren auf den Radweg und gefährden die Radfahrer_innen.

Eine neue Sperrlinie führt die Autos nach links und weg vom Radweg.

 

Lückenschluss des Radwegenetzes in der Arsenalstraße

Im Zuge des Umbaus der Arsenalstraße zwischen Ghegastraße und Hüttenbrennergasse, wird ein weiterer Lückenschuss des Radwegnetzes vollzogen. Geplant sind in beide Richtungen Radstreifen auf der Fahrbahn. Bei den Bushaltestellen soll es befahre Haltestellenkaps geben.

Bei den Bushaltestellen soll es befahrbare Haltestellenkaps geben.

In der Arsenalstraße gilt Tempo 50. Diese Geschwindigkeit wird auf der geradlinig verlaufenden Straße sehr oft überschritten. Daher erfüllen die beiden Radfahrstreifen neben dem schnellen motorisierten Verkehr nicht die Kriterien des „Sicheren Radfahrens für Alle“.

Die Arsenalstraße ist geradlinig und verleitet zum Schnellfahren. Sie hat stadtauswärts keine, stadteinwärts wenige Einmündungen, die die Geschwindigkeit einbremsen.

Um das Radfahren für alle Alters- und Nutzergruppen attraktiv zu machen ist ein von Autoverkehr baulich getrennter Radweg erforderlich. Viele Radfahrerinnen und Radfahrer fühlen sich nicht sicher, wenn die Autos nur durch einen Strich getrennt, vorbeibrausen. Platz für zwei Einrichtungsradweg wäre vorhanden.

Die Umsetzung ist noch dieses Jahr geplant.

Radweg bis zur Sonnwendgasse befahrbar

Nach der Fertigstellung der ÖBB-Zentrale konnte die Gertrud-Fröhlich-Sandner-Straße zwischen Karl-Popper-Straße und Sonnwendgasse fertiggestellt werden. Dies bringt eine Verbesserung auch für RadfahrerInnen. Es steht ihnen in der Gertrude-Fröhlich-Sandner-Straße auf die gesamte Länge vom Gürtel bis zur Sonnwendgasse auf beiden Seiten eine Radverkehrsanlage zur Verfügung. So steht den RadlerInnen eine direkte Verbindung von der Argentinierstraße nach Favoriten zur Verfügung, ohne Umweg über den Südtiroler Platz.

Der Gehweg und der Radstreifen neben der ÖBB-Zentrale in der Gertrude-Fröhlich-Sandner-Straße.

Der Gehweg und der Radstreifen neben der ÖBB-Zentrale in der Gertrude-Fröhlich-Sandner-Straße.

Radweg quer über den Südtiroler Platz

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Der Radweg führt quer über den Südtiroler Platz und erspart den RadfahrerInnen die von der Favoritenstraße kommen und zum Hauptbahnhof wollen mehrere Stopps und erlaubt das zügige Queren des Südtiroler Platzes.

Radweg am Wiedner Gürtel bis zum Südtiroler Platz verlängert

Vor ca. vier Wochen wurde der Radweg von der Gertrude-Fröhlich-Sandner-Straße bis zur Favoritenstraße markiert. Als Zweirichtungsradweg führt er vorbei an dem Abgang zur Schnellbahn.

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Nach dem Abgang mündet der Radweg in die Nebenfahrbahn, die eine Einbahn von der Favoritenstraße bis zur Gertrude-Fröhlich-Sandner-Straße ist.

RadfahrerInnen von der Favoritenstraße Richtung Gertrude-Fröhlich-Sandner-Straße fahren mit dem Verkehr und sollen vor dem Abgang zur Schnellbahn in den Zweirichtungsradweg einfädeln. Ursprünglich war aber eine Sperrlinie markiert, die eine Zufahrt auf den Radweg sperrte. Siehe: https://schaffnerin.wordpress.com/2013/05/17/sperrlinie-verhindert-auffahrt-auf-den-radweg/

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Diese Sperrlinie wurde in der Zwischenzeit zum Teil weggefräst und es wird in den nächsten Tagen eine neue Markierung angebracht werden.

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Die Überfahrt der Autobuslinien 13A und 69A ist durch eine rot umrandete Blockmarkierung abgesichert.

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Das Radfahren gegen die Einbahn endet bei der Favoritenstraße. Wenn die Bauarbeiten am Hauptbahnhof beendet sein werden, wird es hier Anschluss an den Radweg in den 10. Bezirk geben.

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Somit haben die RadfahrerInnen eine durchgehende Radverbindung vom Südtiroler Platz bis zur Adolf-Blamauergasse mit Anschlüssen an den Radweg in der Argentinierstraße (4. Bezirk) und an den Radweg in der Kleistgasse (3. Bezirk).

Kopfsteinpflaster auf dem Radweg im Schweizergarten

„Anonym“ schrieb am 18. September in einem Kommentar: „Warum sie aber beim neuen Radweg zumindest teilweise ein Kopfstein legen, ist mir nicht klar.“

Ich war gestern vor Ort und habe eine Stelle mit Kopfsteinpflaster gefunden. Sie ist kurz vor der Schnellbahnbrücke.

Hier teilt sich der Radweg und führt an einem Baum links und rechts vorbei.

Zum einem dient das Kopfsteinpflaster als befahrbare Baumscheibe, da durch das Pflaster mehr Wasser in den Boden eindringen kann, während eine Asphaltdecke wasserundurchlässig ist, zum anderen ist es auch als Tempobremse gedacht. Wie auf dem Foto unten ersichtlich, bildet der Radweg eine relative starke Kurve und der Gehweg stößt von rechts direkt an den Radweg. Um Konflikte mit den FußgängerInnen zu vermeiden, sollen die RadfahrerInnen ihr Tempo vermindern.

Gehweg, Radweg oder Geh- und Radweg?

Diese Frage stellt sich beim Weg entlang des Gürtels von der Ghegastraße bis zur Auffahrt zur A23.

Bei der Ghegastraße steht nach dem Schutzstreifen den FußgängerInnen eine Absperrung entgegen. Sie werden durch eine weitere Absperrung zur Haltestelle „geleitet“. Dazwischen ist eine Lücke, durch die die Verlängerung des Radweges führt. Von der baulichen Ausführung klar. Nur beschildert ist nichts. Aber wo bleiben die FußgängerInnen?

Absperrung für FußgängerInnen

Die Absperrung leitet die FußgängerInnen zur Straßenbahnhaltestelle

Zwischen Haltestelle und „Weg“ (Geh-, Rad- oder beides?) gibt es wieder Gitter. Auch hier gibt es wieder eine Lücke dazwischen. Auch hier wird den FußgängerInnen wieder signalisiert: „Halt“. Aber wie kommen zu Fuß gehende zum Beispiel von der Haltestelle in das große Möbelhaus?  Natürlich benützen sie den Weg. Für einen Geh- und Radweg ist er sehr schmal und es fehlt die Beschilderung.

Absperrung bei der Haltestelle

Gemeinsamer Weg für Rad- und FugängerInnen

Es bleibt zu hoffen, wenn der Gürtel in diesem Bereich endgültig fertig gestellt ist, dass Platz für einen getrennten Geh- und Radweg vorhanden ist. Wenn schon so viel Platz für die Autos da ist, sollte es selbstverständlich sein, dass auch Platz für RadfahrerInnen und FußgängerInnen und das baulich getrennt, zur Verfügung gestellt wird und nicht Konfliktbereiche zwischen FußgängerInnen und RadfahrerInnen geschaffen werden.

Radweg durch den Schweizergarten – Entwarnung

Im Artikel „Radweg durch den Schweizergarten“  wird auf die Gefährlichkeit eines kleinen Lüftungsbauwerkes der Fernwärme, das in den Radweg hineinragte, hingewiesen.

Wie aus dem Bild oben ersichtlich, wurde die Entlüftung  in der Zwischenzeit entfernt und dafür ein Betonrand mit Deckel gebaut, so dass die Radfahrerinnen und Radfahrer gefahrlos diese Stelle passieren können.

Es wird fleißig an dem Radweg gebaut und meiner Information nach, soll er gleichzeitig mit dem Radweg zwischen Argentinierstraße und Arsenalstraße am 28. September 2012 eröffnet werden.

Radwegeröffnung Ende September

Dieses Schild kündigt die Eröffnung des Radweges am Gürtel auf der Südseite zwischen Argentinierstraße und Arsenalstraße für Ende September an.

Baulich ist der Radweg so weit fertig. Es fehlen noch die Markierungen und vielleicht wartet man auch auf die Fertigstellung des Radweges durch den Schweizergarten um beide gleichzeitig eröffnen zu können.

Obwohl der Radweg noch nicht offiziell eröffnet ist, wird er schon von den RadfahrerInnen stark frequentiert. Dies zeigt, dass es sich hier um eine wichtige Verbindung in den 3. Bezirk handelt.

Radweg durch den Schweizergarten

Wie in dem Artikel „Neue Radwege im Zuge des Gürtelumbaues“ angekündigt, wird ein Zweirichtungsradweg durch den Schweizergarten gebaut. Nach Fertigstellung dieses Radweges, der ungefähr zeitgleich mit den Radweg am Gürtel zwischen Argentinierstraße und Arsenalstraße erfolgen wird, tritt eine wesentliche Verbesserung für die RadfahrerInnen ein.

Die Bauarbeiten sind angelaufen und es zeichnet sich die Linienführung ab.

Ein kleines Lüftungsbauwerk aus Eisen ragt in den Radweg hinein und wenn es bestehen bleibt, bildet es durch seine Form eine Gefahr für die RadfahrerInnen. Auf der anderen Seite steht ein Baum, daher ist ein Verschwenken des Radweges nicht möglich. Der Abbruch des Blechhütterl und ein befahrbares Gitter würde den Radweg sicherer machen.

Hier erreicht der Radweg die Schweizer-Garten-Straße und mündet in den Radweg, der neben den Gleisen der Straßenbahn entlang bis gegenüber der Kleiststraße schon besteht.

Die Abzweigung zur Querung des Gürtels zur Kleiststraße wird neu gebaut. Hier ist ein Anschluss an das Radwegenetz im 3. Bezirk. Danach geht es entlang der Gleise weiter bis zur Ghegastraße.

Hier verläuft der neu gebaute Radweg neben der Straßenbahn und

endet bei der Ghegastraße.

Nach Fertigstellung des Anschlusses der Süd-Ost-Tangente an den Gürtel wird der Radweg bis zum Rennweg durchgehend befahrbar sein.