Wer Straßen baut, wird Verkehr ernten

„Wer Straßen baut, wird Verkehr ernten“ ist eigentlich schon fast eine Formel und der Effekt mittlerweile in etlichen Untersuchungen belegt und bestätigt. Der Fachbegriff ist „Induzierter Verkehr“! Gut ausgebaute Straßen führen dazu, dass weniger Menschen auf den öffentlichen Verkehr umsteigen. Die Entfernungen, die die PendlerInnen zurücklegen, werden länger und die Umweltbelastungen steigen. Laut Klimaschutzbericht 2013 verursacht der Verkehr in Österreich ein Viertel der Treibhausgas-Emissionen. Davon emittieren die PKWs nahezu doppelt so viele Kohlendioxid-Emissionen wie der LKW-Verkehr.
Das Gebiet des neuen Viertels rund um den Hauptbahnhof ist sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erschlossen. Eine U-Bahnlinie (U1), drei Straßenbahnlinien (D, O, 18), zwei Buslinien (13A, 69A), die fünf Schnellbahnlinien (S 1,S 2, S 3, S 60 und S 80) und viele Regionalzüge befahren den Verkehrsknoten. Trotz dieser guten Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln werden die Straßen rund um den Hauptbahnhof großzügigst ausgebaut.
Am Wiedner Gürtel wurden zusätzliche Abbiegespuren gebaut. Dadurch erreicht er im Bereich Hauptbahnhof 60 Meter Breite. Früher war er „nur“ 45 Meter breit.

Folgende Straßenzüge werden vierspurig ausgebaut mit zusätzlichen Abbiegespuren bei den Kreuzungen:

  • Gertrud-Fröhlich Sandner-Straße (verlängerte Argentinierstraße)
  • Alfred-Adler-Straße (verlängerte Ghegastraße. Führt von der Arsenalstraße zur Sonnwendgasse)
  • Sonnwendgasse zwischen Alfred-Adler-Straße und Gudrunstraße
  • Gudrunstraße zwischen Sonnwendgasse und Geiselbergstraße
  • Arsenalstraße zwischen Ghegastraße und Wiedner Gürtel

Wiedner Gürtel bei der Kreuzung mit der Argentinierstraße: drei Geradeaus-Spuren und zwei Abbiegespuren in die Gertrude-Fröhlich-Sandner-Straße

Wiedner Gürtel bei der Kreuzung mit der Argentinierstraße: drei Geradeaus-Spuren und zwei Abbiegespuren in die Gertrude-Fröhlich-Sandner-Straße

Wiedner Gürtel bei der Kreuzung mit der Mommsengasse: drei Geradeausspuren und eine Abbiegespur in die Karl-Popper-Straße

Wiedner Gürtel bei der Kreuzung mit der Mommsengasse: drei Geradeausspuren und eine Abbiegespur in die Karl-Popper-Straße

Gertrude-Fröhlich-Sandner-Straße: zwei Fahrspuren in jede Richtung

Gertrude-Fröhlich-Sandner-Straße: zwei Fahrspuren in jede Richtung

Alfred-Adler-Straße: Blick Richtung Sonnwendgasse

Alfred-Adler-Straße: Blick Richtung Sonnwendgasse

Sonnwendgasse: Vier Fahrspuren, auf beiden Seiten eine Parkspur mit Bäumen und daneben ein Radweg. Blick stadteinwärts.

Sonnwendgasse: Vier Fahrspuren, auf beiden Seiten eine Parkspur mit Bäumen und daneben ein Radweg. Blick stadteinwärts.

Sonnwendgasse Blick stadtauswärts von der Alfred-Adler-Straße aus gesehen.

Sonnwendgasse Blick stadtauswärts von der Alfred-Adler-Straße aus gesehen.

Gudrunstraße: links der Bildungscampus. Die zukünftige Straße reicht bis direkt an den Bildungscampus und wird vier Fahrspuren aufweisen.

Gudrunstraße: links der Bildungscampus. Die zukünftige Straße reicht bis direkt an den Bildungscampus und wird vier Fahrspuren aufweisen.

Unterführung Geiselbergstraße: In dieser zweiten Unterführung wird in Zukunft der Verkehr Richtung Favoriten fließen.

Unterführung Geiselbergstraße: In dieser zweiten Unterführung wird in Zukunft der Verkehr Richtung Favoriten fließen.

Arsenalstraße zwischen Ghegastraße und Wiedner Gürtel wird auch vierspurig ausgebaut. Ist bis zur Schweizergarten Straße schon fertig.

Arsenalstraße zwischen Ghegastraße und Wiedner Gürtel wird auch vierspurig ausgebaut. Ist bis zur Schweizergarten Straße schon fertig.

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Der neue Hauptbahnhof bringt bessere Durchlässigkeit des Bahnhofsgeländes

Vor dem Bau des Hauptbahnhofs bildete das Bahnhofgelände des Süd-Ostbahnhofes eine Barriere zwischen den Bezirken Favoriten und Wieden, bzw. Landstraße. Zwischen dem Südtiroler Platz und der Unterführung der Geiselbergstraße unter der Ostbahn gab es keine Verbindung zwischen dem zehnten und dritten Bezirk bzw. dem vierten Bezirk. Durch den Abbruch des Süd-Ost-Bahnhofes und dem Neubau des Hauptbahnhofes wird die Durchlässigkeit wesentlich verbessert.

Direkt unter den Bahnsteigen gibt es zwei Unterführungen. Die Gertrude-Fröhlich-Sandner-Straße (Verlängerung der Argentinierstraße) führt vom Wiedner Gürtel in den zehnten Bezirk. Die Straße besteht aus vier Fahrspuren und auf beiden Seiten mit Einrichtungs-Radwegen und breiten Gehwegen. Die Karl-Popper-Straße führt ebenfalls vom Wiedner Gürtel nach Favoriten. In der einen Hälfte der Unterführung befindet sich der Gleiskörper der Straßenbahnlinie D, mit Haltestellen direkt unter den Bahnsteigen. In der anderen Hälfte der Unterführung befinden sich vier Fahrspuren, eine Richtung Favoriten und drei Richtung Landstraße . Auf beiden Seiten gibt es einen Einrichtungs-Radweg. Auf der östlichen Seite gibt es zusätzlich noch einen Gehweg. Sowohl die Straßenbahn als auch die Fahrbahnen biegen in die Canetti-Straße ein, die zur Schweizergarten-Straße im dritten Bezirk führt.

Die Alfred-Adler-Straße (Verlängerung der Ghegastraße) ist die nächste Verbindung zwischen der Landstraße mit Favoriten. Hier gibt es fünf Fahrbahnen, zwei Richtung Favoriten, drei Richtung Landstraße und auf beiden Seiten Einrichtungs-Radweg und Gehsteige. Diese Unterführung unter der Ostbahn wird in Zukunft von der Linie 69A benützt.

Als nächstes verbindet der Arsenalsteg eine Brücke über die Ostbahn für FüßgängerInnen und RadfahrerInnen, die Landstraße mit Favoriten.

Die Südbahnhofbrücke besitzt zwei Fahrspuren mit einen Zweirichtungsradweg und Gehweg auf einer Seite. Die beiden Fahrspuren münden in die Franz-Grill-Straße, die ihrerseits bei der Kreuzung des Landstraßer Gürtels mit der Landstraßer Hauptstraße einen Anschluss an die Süd-Ost-Tangente hat.

Nicht unerwähnt bleiben soll, dass die FußgängerInnen vom südlichen Bahnhofsvorplatz durch den Bahnhof und die anschließende Mall des Hochhauses direkt zum Wiedner Gürtel gelangen können.

Für die FußgängerInnen gibt es sechs Möglichkeiten, das Bahnhofsgelände zu queren. Vor allem für die BewohnerInnen von Favoriten ist der Schweizer Garten bequem zu erreichen. Mit dem noch zu errichtenden Helmut-Zilk-Park wird es zwei gut und rasch erreichbare Naherholungsgebiete geben.

Unterführung Gertrude–Fröhlich-Sandner-Straße: Die Unterführung unter dem Hauptbahnhof im Verlauf der Gertrude-Fröhlich-Sandner-Straße. In jede Richtung gibt es zwei Fahrspuren, einen Einrichtungs-Radweg und einen Gehweg. Von dieser Unterführung gibt es keine Zugänge zu den Bahnsteigen.

Unterführung Gertrude–Fröhlich-Sandner-Straße: Die Unterführung unter dem Hauptbahnhof im Verlauf der Gertrude-Fröhlich-Sandner-Straße. In jede Richtung gibt es zwei Fahrspuren, einen Einrichtungs-Radweg und einen Gehweg. Von dieser Unterführung gibt es keine Zugänge zu den Bahnsteigen.

Unterführung  Karl-Popper-Straße: Zu sehen ist der Teil, in dem die Straßenbahnlinie D den Hauptbahnhof unter den Gleisen quert. Links sind die Eingänge zur kleinen Bahnhofshalle Ost mit den Zugängen zu den Bahnsteigen. Rechts hinter der Betonwand befindet sich der zweite Teil der Unterführung mit vier Fahrspuren, zwei Einrichtungs-Radwegen und einen Gehweg auf der östlichen Seite.

Unterführung Karl-Popper-Straße: Zu sehen ist der Teil, in dem die Straßenbahnlinie D den Hauptbahnhof unter den Gleisen quert. Links sind die Eingänge zur kleinen Bahnhofshalle Ost mit den Zugängen zu den Bahnsteigen. Rechts hinter der Betonwand befindet sich der zweite Teil der Unterführung mit vier Fahrspuren, zwei Einrichtungs-Radwegen und einen Gehweg auf der östlichen Seite.

- Unterführung Alfred-Adler-Straße vom Favoriten aus gesehen. Im Hintergrund sieht man die Brücke bei der Arsenalstraße, die aus zwei Feldern besteht

– Unterführung Alfred-Adler-Straße vom Favoriten aus gesehen. Im Hintergrund sieht man die Brücke bei der Arsenalstraße, die aus zwei Feldern besteht

Unterführung Alfred-Adler-Straße vom dritten Bezirk aus gesehen. Hier spannt die Brücke über zwei Felder. Durch die Abbiegespuren in die Arsenalstraße ist die Spannweite für ein Feld zu groß. Es musste daher ein Mittelpfeiler angeordnet werden.

Unterführung Alfred-Adler-Straße vom dritten Bezirk aus gesehen. Hier spannt die Brücke über zwei Felder. Durch die Abbiegespuren in die Arsenalstraße ist die Spannweite für ein Feld zu groß. Es musste daher ein Mittelpfeiler angeordnet werden.

Arsenalsteg – Eine Brücke nur für FußgängerInnen und RadfahrerInnen

Arsenalsteg – Eine Brücke nur für FußgängerInnen und RadfahrerInnen

Südbahnhofbrücke Eine Brücke für Autos, RadfahrerInnen und FußgeherInnen.

Südbahnhofbrücke Eine Brücke für Autos, RadfahrerInnen und FußgeherInnen.

Radweg am Wiedner Gürtel bis zum Südtiroler Platz verlängert

Vor ca. vier Wochen wurde der Radweg von der Gertrude-Fröhlich-Sandner-Straße bis zur Favoritenstraße markiert. Als Zweirichtungsradweg führt er vorbei an dem Abgang zur Schnellbahn.

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Nach dem Abgang mündet der Radweg in die Nebenfahrbahn, die eine Einbahn von der Favoritenstraße bis zur Gertrude-Fröhlich-Sandner-Straße ist.

RadfahrerInnen von der Favoritenstraße Richtung Gertrude-Fröhlich-Sandner-Straße fahren mit dem Verkehr und sollen vor dem Abgang zur Schnellbahn in den Zweirichtungsradweg einfädeln. Ursprünglich war aber eine Sperrlinie markiert, die eine Zufahrt auf den Radweg sperrte. Siehe: https://schaffnerin.wordpress.com/2013/05/17/sperrlinie-verhindert-auffahrt-auf-den-radweg/

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Diese Sperrlinie wurde in der Zwischenzeit zum Teil weggefräst und es wird in den nächsten Tagen eine neue Markierung angebracht werden.

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Die Überfahrt der Autobuslinien 13A und 69A ist durch eine rot umrandete Blockmarkierung abgesichert.

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Das Radfahren gegen die Einbahn endet bei der Favoritenstraße. Wenn die Bauarbeiten am Hauptbahnhof beendet sein werden, wird es hier Anschluss an den Radweg in den 10. Bezirk geben.

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Somit haben die RadfahrerInnen eine durchgehende Radverbindung vom Südtiroler Platz bis zur Adolf-Blamauergasse mit Anschlüssen an den Radweg in der Argentinierstraße (4. Bezirk) und an den Radweg in der Kleistgasse (3. Bezirk).

Fehlende Radständer beim Abgang zur Schnellbahn bei der Gertrude-Fröhlich-Sandner-Straße

Beim Abgang zur Schnellbahn hängen Räder am Absperrgeländer. Es gibt erfreulicherweise einige RadfahrerInnen, die für ihren Weg zur Schnellbahn das Rad benützen, aber dann in der Nähe des Abganges keine Möglichkeit finden, ihr Rad abzustellen und es in Ermangelung eines Radständers an das Geländer anhängen.

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Der Radweg führt hier direkt vorbei und der Standort ist ideal für RadfahrerInnen, die mit der Schnellbahn weiter fahren wollen. In der Nähe des Abgangs sollten Radständer montiert werden. Der Platz zwischen den beiden Baumscheiben ist nahezu ideal dafür.

Einen entsprechenden Antrag werden die Grünen im 10. Bezirk in der Bezirksvertretung stellen und ich hoffe, ich kann in Kürze über die Montage neuer Radständer berichten.

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Gertrude-Fröhlich-Sandner-Straße

Am 9. Dezember wurde die Gertrude-Fröhlich-Sandner-Straße (verlängerte Argentinierstraße) für den Verkehr freigegeben. Sie verbindet den Wiedner Gürtel mit dem Vorplatz Süd des Hauptbahnhofes (= provisorischer Ein- und Ausgang des Bahnhofs bis Dezember 2014) bzw. der Sonnwendgasse. Nach 150 Jahren Eisenbahn-Geschichte gibt es eine Straßenverbindung vom Wiedner Gürtel zur Sonnwendgasse. Die Eisenbahn bildete all die Jahre eine Barriere, die durch den Bau einer Unterführung unter dem neuen Hauptbahnhof beseitig wird.

Sowohl mit dem Auto als auch mit dem Rad gelangt man jetzt vom Gürtel bis zur Sonnwendgasse. Bis jetzt haben dies noch weder die Rad- noch die AutofaherInnen realisiert, dass man hier vom Gürtel in den 10. Bezirk durchfahren kann.

Mit der vollständigen Straßenfertigstellung (etwa die Realisierung von zwei Ein-Richtungs-Radwegen) ist aufgrund der diversen Hochbau-Baustellen im Projektgebiet zu einem späteren Zeitpunkt zu rechnen.

Die Einmündung in die Sonnwendgassse.

Die Einmündung in die Sonnwendgassse.

Die Kreuzung mit der Gerhard-Bronner-Straße. Rechts geht es zum Vorplatz Süd des Hauptbahnhofes. Rechts im Bild die Baustelle der ÖBB-Zentrale. In diesem Bereich ist die Straße erst zur Hälfte fertig gestellt.

Die Kreuzung mit der Gerhard-Bronner-Straße. Rechts geht es zum Vorplatz Süd des Hauptbahnhofes. Rechts im Bild die Baustelle der ÖBB-Zentrale. In diesem Bereich ist die Straße erst zur Hälfte fertig gestellt.

Die Kreuzung mit der Gerhard-Bronner-Straße. Im Hintergrund die Unterführung unter dem Hauptbahnhof

Die Kreuzung mit der Gerhard-Bronner-Straße. Im Hintergrund die Unterführung unter dem Hauptbahnhof

Die Gertrude-Fröhlich-Sandner-Straße zwischen Canettistraße und Wiedner Gürtel. Die Canettistraße, sie beginnt hier und führt zur Arsenalstraße. Sie wird voraussichtlich im März nächsten Jahres freigegeben. Im Hintergrund die Argentinierstraße mit dem Turm der St.-Elisabeth-Kirche.

Die Gertrude-Fröhlich-Sandner-Straße zwischen Canettistraße und Wiedner Gürtel. Die Canettistraße, sie beginnt hier und führt zur Arsenalstraße. Sie wird voraussichtlich im März nächsten Jahres freigegeben. Im Hintergrund die Argentinierstraße mit dem Turm der St.-Elisabeth-Kirche.

Gute Nachricht für RadfahrerInnen

Am Montag, 29. Oktober fand das Bezirksforum „Hauptbahnhof Wien“ im Amtshaus Wieden statt und informierte über den aktuellen Stand des Projektes Hauptbahnhof. Hier die relevanten Informationen für die RadfahrerInnen:

  1. Die Gertrude-Fröhliche-Sandner-Straße (verlängerte Argentinierstraße) wird mit der Teilinbetriebnahme des Hauptbahnhofes geöffnet, auch für RadfahrerInnen. Dies bedeutet eine wesentliche Verbesserung, da man nicht mehr den Weg durch die Baustelle auf dem Südtiroler Platz nehmen muss, sondern direkt von der Sonnwendgasse zum Radweg in der Argentinierstraße und am Gürtel gelangt. Die 150 Radständer werden in drei Gruppen aufgestellt: Am südlichen Ende (10. Bezirk) der Karl-Popper-Straße, vor dem Eingang und neben der City-Bike-Station am Südtiroler Platz (die am 31. Oktober in Betrieb genommen wurde).
  2. Die drei Radgaragen werden leider erst nach Fertigstellung des Hauptbahnhofes eingerichtet und in Betrieb gehen.

Eröffnung der Gertrude-Fröhlich-Sandner-Straße bringt Verbesserung für die RadfahrerInnen

Am 9. Dezember soll auch die Gertrude-Fröhlich-Sandner-Straße von der Sonnwendgasse bis zum Gürtel fertiggestellt sein. Dadurch können RadfahrerInnen direkt zum Radweg in der Argentinierstraße gelangen, ohne den Umweg über den Südtiroler Platz, der noch länger Baustelle sein wird, nehmen zu müssen.

Die Gertrude-Fröhlich-Sandner-Straße bei der Einmündung in den Wiedner Gürtel