„Science Center“ der TU Wien am Arsenal

Im Rahmen der Grätzeltouren gab es eine Tour „TU Wien trifft Arsenal – Wiens neuer Forschungscluster“.

Die TU will ihre Standorte auf fünf konzentrieren. Die fünf Standorte von „TU Univercity 2015“ sind:

  • Karlsplatz
  • Freihaus
  • Getreidemarkt
  • Gußhausstraße/Favoritenstraße
  • Science Center

Das Science Center ist ein wesentliches Herzstück des Projektes TU UniverCity 2015 und ist eng mit den weiteren Teilprojekten des TU-Infrastrukturprojektes verknüpft. Ziel ist unter anderem die Installation eines Großlaborstandortes für die Technische Universität Wien.

Zum Jahresende 2014 wurde eine Vereinbarung für eine Übersiedlung der TU-Liegenschaften auf den Aspang-Gründen (Eurogate) ins Arsenal (Science Center) zwischen der Bundesimmobiliengesellschaft (beziehungsweise deren Tochtergesellschaft Austrian Real Estate) und der TU Wien vorbereitet.
Die TU Wien gibt Flächen im Ausmaß von rund 10.000 Quadratmetern am Areal Eurogate auf und übersiedelt diese auf das Areal des Science Centers in Arsenal. Auf den freigewordenen Flächen am Eurogate entstehen überwiegend Wohnungen sowie Büros und Gewerbeflächen.

Der Übersichtsplan des Science Center.

Objekt 227, ehemalige Luftschiffhalle – MAGNA-Halle
Im Ersten Weltkrieg diente sie mit den zwei 60 m langen Längsschiffen und einer beachtlichen Innenlichte von 18 m zum Bau von Luftschiffen. Am 1. November 2015 wurde ein Sponsoringvertrag zwischen TU Wien und der MAGNA International Inc. geschlossen, daher trägt sie jetzt den Namen MAGNA-Halle. In der Halle sind 15 Motor- und 6 Komponentenprüfständen sowie eines Kälteemissionsrollenprüfstandes eingerichtet.

Objekt 227 (ehemalige Luftschiffhalle)

Objekt 227 (ehemalige Luftschiffhalle): eine Aufnahme vom 19.03.2016. Im Ersten Weltkrieg diente sie mit den zwei 60 m langen Längsschiffen und einer beachtlichen Innenlichte von 18 m zum Bau von Luftschiffen. Die Tragkonstruktion ist aus Stahlbeton, die unter Denkmalschutz steht. Leider ist die Tragkonstruktion durch die Einbauten nicht mehr sichtbar.

Objekt 221 – Siemenshalle
Das Objekt 221 wurde in den Jahren 1916 bis 1918 als Anlage für elektrische Hochspannungsversuche errichtet. Neben den Hallenbereichen ist ein Hörsaal mit 165 Sitzplätzen situiert, der über einen eigenen repräsentativen Zugangsbereich verfügt. Im Science Center wird es seitens der TU Wien zukünftig als Großraumlabor genutzt.

Die Nutzer sind das Institut für Energietechnik und Thermodynamik (E302) und das Institut für Fertigungs- und Hochleistungslasertechnik (E311)

Objekt 221 (ehemalige Siemenshalle)

Objekt 214
In diesem Objekt ist die nächste Generation des Superrechenzentrums Vienna Scientific Cluster (VSC) am Arsenal untergebracht. Gekühlt werden diese Superrechner mit Öl.

Weitere Nutzer sind TU Smart Minerals, Institut für Strömungsmechanik und Wärmeübertragung (E322), Raum für Entwicklungen (teilweise Architektur-Zeichensäle, Institutsflächen)

In diesem Gebäude ist das Superrechenzentrums untergebracht.

Neubau des Laborgebäudes der Fakultät für Bauingenieure

Weitere Informationen siehe

https://www.univercity.at/standorte/science_center/ https://www.tuwien.ac.at/de/aktuelles/news_detail/article/6761/

 

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Die Verlängerungen des Arsenalsteges nach Süden und Norden

Auf der Arsenalseite wird zur Überwindung der großen Höhendifferenz zwischen dem Niveau der Brücke und des Arsenal eine Stiegenanlage und zwei Aufzüge gebaut. Eine Rampe würde sehr weit in das Areal des Arsenal hinein reichen. Siehe auch  https://schaffnerin.wordpress.com/2018/07/01/beginn-der-bauarbeiten-fuer-die-verlaengerung-des-arsenalsteges/

Die Baugrube für das Brückenfundament. Links das Objekt 5 und im Hintergrund das Objekt 6 des Arsenals.

Die Baugrube für die Stiegenanlage und die beiden Aufzüge. Im Hintergrund das Objekt 6 des Arsenals.

Auf Seite des Sonnwendviertel ist die Höhendifferenz zwischen der Brücke und Sonnwendviertel nicht so groß, wie auf der Seite des 3. Bezirks und wird mit einer Rampe überwunden. Mit den Bauarbeiten wurde schon begonnen, obwohl ursprünglich geplant war, erst zu beginnen, wenn die Wohnbauten fertig gestellt sind.

Die beiden Pfeiler für das Brückentragwerk und dahinter die Rampe. Zwischen den beiden Pfeilern ist die Schalung für die Stützmauer der Rampe sichtbar.

Neben dem rechten Pfeiler ist die Schalung für die Stützmauer sichtbar. Links die noch im Bau befindlichen Wohnhäuser.

Wo liegt Kreta?

Nicht nur im östlichen Mittelmeer, sondern auch in Wien gibt es ein „Kreta“.

Am Freitag, 31. August führte eine Grätzeltour durch Kreta. Kreta ist nicht nur eine Insel im östlichen Mittelmeer, sondern auch ein Grätzel in Favoriten. Kreta ist das Gebiet innerhalb Quellenstraße, Abssberggasse, Gudrunstraße und Kempelensstraße.

Lange Zeit vernachlässigt findet derzeit ein soziologischer Strukturwandel (Gentrifizierung) statt. Aufstockungen und Dachgeschoßausbauten bringen eine Verbesserung der Gebäude und eine win-win Situation für die Bevölkerung. Selbst wenn durch die Aufstockungen, bzw. die Dachgeschoßausbauten für die Wohnungen in den unteren Geschoßen die Belichtungen verschlechtert wird, so bringt der Einbau von Aufzügen und eine Verbesserung der Infrastruktur der Gebäude einen Gewinn für die Altmieter_innen und eine Aufwertung des Grätzels. 

Ein Prachtstück ist die Quellenstraße mit ihren beiden Baumreihen. So hat die Quellenstraße westlich der Favoritenstraße bis zur Triester Straße früher ausgesehen, bis die Straßenbahn 6 von der Gudrunstraße in die Quellenstraße verlegt wurde. Ein ähnliches Schicksal war für die Quellenstraße im Bereich Kreta geplant. In Zeiten wie diesen, wo jeder Baum wichtig gegen die Überhitzung der Stadt ist, kommt die Fällung der Allee nicht in Frage und die Führung der Linie 6 durch diesen Teil der Quellenstraße ist vom Tisch.

Eine herbstliche Aufnahme der Allee in der Quellenstraße. Die Allee kommt um diese Jahreszeit nicht voll zur Geltung. In diesen herbstlichen Kleid schaut sie etwas mickrig aus. 

Aufgang zum „The Icon Vienna“

Lange Zeit befand sich am Ende des Bahnsteigs der Schnellbahnstation Richtung Floridsdorf eine provisorische Wand.

Die Wand wurde jetzt entfernt und der Aufgang ins „The Icon Vienna“ wurde sichtbar. Bis zur Eröffnung de „The Icon Vienna“ im Herbst wird der Aufgang fertig gestellt sein.

Sichtbar ist die Treppe hinauf ins „The Icon Vienna“. Es wird sicher auch einen Aufzug geben, vielleicht auch eine Rolltreppe, Beide sind von dem Standpunkt, von dem aus das Foto gemacht wurde, nicht sichtbar.

WIEN WIRD WOW! Denk mit. Plan mit. Mach mit.

Am Mittwoch, dem 12.09.2018 eröffnete Vizebürgermeisterin und amtsführende Stadträtin Mag.a Maria Vassilakou gemeinsam mit dem Bezirksvorsteher des 10. Bezirks, Franz Marcus die Ausstellung „Wien wird WOW“ am Hauptbahnhof. 

Wien wird WOW“ ist eine interaktive Ausstellung über die Wiener Stadtplanung, die von 2018 bis 2020 durch die Stadt tourt und momentan am Hauptbahnhof Station macht.

„Wien wird WOW“ bietet ganz bewusst die Möglichkeit, einmal selbst in die Rolle von Stadtplaner_innen zu schlüpfen. Gemäß unserem Motto „Denk mit. Plan mit. Mach mit.“ gibt der größte mobile Workshop der Stadt Raum, um eigene Wünsche zu formulieren oder auch einfach nur der Planungs-Fantasie freien Raum zu lassen.

Die Ausstellung ist täglich geöffnet von 10:00 Uhr bis 21:00 Uhr
Der Eintritt ist frei!

Durchgang vom Hauptbahnhof ins „The Icon Vienna“

Ab Herbst wird man von Hauptbahnhof direkt in die Einkaufsmall des „The Icon Vienna“ gelangen. Auf der Ebene 0 und -1 wird es jeweils einen Durchgang geben. Dann wird der Hauptbahnhof endgültig fertig gestellt sein.

– Der zukünftige Durchgang auf der Ebene 0 im Hauptbahnhof.

Der Zukünftige Durchgang auf der Ebene -1 im Hauptbahnhof.

Eine Aufnahme vom 30.12.2013. In der Außenwand des Hauptbahnhofes sind deutlich die beiden Öffnungen für die Durchgänge auf der Ebene 0 und Ebene -1 sichtbar.

Nachbarschaftsgarten im Sonnwendviertel

Auf der zukünftigen Trasse für die Straßenbahnlinie D wurde ein provisorischer Gemeinschaftsgarten  eingerichtet, der letztes Jahr in den Helmut-Zilk-Park übersiedelte.
In der Zwischenzeit blüht und gedeiht es im Sonnwend-Garten. Obwohl noch nicht alles fertig ist.

Der provisorische Garten auf der zukünftigen Trasse der Linie D

Der Sonnwend-Garten vor der Übersiedelung des Gemeinschaftsgarten.

Kleine und große Paradeiser (Tomaten) im Gemeinschaftsgarten. Noch sind sie grün, aber ein paar Sonnentage und sie werden schön rot.