Die Bauarbeiten für die Endschleife der Linie D haben begonnen.

Im Sonnwendviertel bei der Absberggasse wird die Endstelle der Linie D sein. Die Bauarbeiten haben begonnen und werden 2019 abgeschlossen sein. Es wird auch eine Gleisverbindung von der Linie 6 zur neuen Umkehrschleife geben, so dass Linie 6 hier auch umkehren kann.

Für die Zeit der Bauarbeiten muss die Gudrunstraße vom 1. August bis 3. September gesperrt werden.

Ende der Gleisschleife Richtung Hauptbahnhof. Vor der Baumaschine liegen die Anschlüsse für die Linie 6.

Die Gleisschleife der Linie D im rechten Bildteil. Im Vordergrund die Anschlüsse der Linie 6: von rechts kommend der Anschluss der Linie 6 von Simmering kommend (siehe Bild 3); gerade aus der Anschluss der Linie 6 von der Absberggasse.

Das Gleis der Linie 6 aus Richtung Simmering. Nach links führt das Gleis in die Gleisschleife, in der die Linie 6 umdrehen kann. Das zweite Gleis ist ein Teil der Linie 6 die in die Absberggasse einbiegt (siehe Bild 4)

Links das neue Gleis der Linie 6 neben den beiden jetzt noch in Betrieb befindlichen Gleise der Linie 6 in der Absberggasse.

 

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Geisterstraße

Die Franz-Grill-Straße ist fertiggestellt. Geplant und gebaut für ein Verkehrsaufkommen, das nie eintreten wird. Die Grundlage für die Verkehrsplanung für die Straßen rund um den Hauptbahnhof war eine Zunahme des Individualverkehrs. Keine Idee  davon, dass sich der Anteil des Individualverkehrs verringern könnte. Tatsächlich ist in Wien der Anteil des Öffentlichen Verkehrs sehr stark gestiegen. Hier am Beispiel der Franz-Grill-Straße, in die sich sehr selten eine Radfahrerin oder ein Radfahrer verirrt und noch seltener ein Auto.

Die Franz-Grill-Straße von der Kreuzung Faradaygasse aus gesehen.

Die Franz-Grill-Straße zwischen Objekt 214 und Objekt 227 (ehemalige Luftschiffhalle).

Die Franz-Grill-Straße bei der Kurve beim Objekt 221 /ehemalige Siemenshalle).

Aufnahmen der Franz-Grill-Straße vom August 2017:  https://schaffnerin.wordpress.com/2017/08/20/franz-grill-strasse/

Schnellbahnstation Hauptbahnhof-Südtiroler Platz bis jetzt unvollendet

Für die vollständige Fertigstellung der Schnellbahnstation Hauptbahnhof-Südtiroler Platz fehlt noch etwas. Der Bahnsteig Richtung Floridsdorf ist beim Ausgang zur Gertrude-Fröhlich-Straße nicht behindertengerecht. Es fehlt noch der Aufzug vom Bahnsteig zur Oberfläche.

Der fehlende Aufzug liegt im Bereich der Baustelle des „The Icon Vienna“. Die Bauarbeiten am „The Icon Vienna“ werden demnächst beendet. Dann wird der Aufzug in Betrieb gehen.  

Der Abgang zur Schnellbahnstation.

Am unteren Ende des Abganges ist der Bereich abgeplankt, hinter dem der Aufzug entsteht.

Das Ende des Bahnsteigs, der noch seiner Fertigstellung harrt.

Grundsteinlegung für das Mooons

Gebaut wird schon seit einigen Monaten. Die Grundsteinlegung für das Luxushotel Mooons erfolgte vor einigen Tagen. Geplanter Eröffnungstermin ist in einem Jahr.

Das Mooons soll ein „Boutique-Hotel“ werden. Ein Luxushotel für die kleine Brieftasche. Auf acht Stockwerken wird es 170 Zimmer geben. Im Erdgeschoß wird ein Restaurant mit Garten zur Belebung des Gürtels beitragen. Von der Dachterrasse aus wird es einen Rundumblick über ganz Wien geben.

Vor einigen Tagen erfolgte die Grundsteinlegung. Es wurde eine Zeitkapsel eingemauert, in der sich persönliche, spirituelle und geschäftliche Gegenstände befinden (Kinderzeichnungen des Bauherrn, eine Segnung des Rabbinats, Zeitungen, Münzen und Publikationen der Arcotel AG).

Das „MOOONS—Hotel“ ist ein Gemeinschaftprojekt der „Bridge Group“ und „Moser Architects“.

Für den Neubaus des Hotels musste ein wunderschönes Gründerzeithaus (Link ) abgerissen werden, das mit dem Nachbarhaus an der Ecke Argentinierstraße ein wunderschönes Ensemble bildete. Das Eckhaus wird zur Zeit aufgestockt. Das Ensemble ist unwiederbringlich verloren.   

Das Haus 16 am Wiedner Gürtel vor dem Abriss. Links daneben das „Schwesternhaus“.

Das Haus an der Ecke wird aufgestockt.

 

Erste Pavillon im Schweizergarten ein Provisorium

Provisorien halten am längsten, sagt in Wien ein Sprichwort. Gilt dies auch für den Pavillon im Schweizergarten?

Innerhalb der Gleisschleife im Schweizergarten steht ein Gebäude, das als Provisorium gedacht war. Bevor der Erste Campus gebaut wurde, diente dieses Gebäude als Informationszentrum für den Erste Campus und zum Teil als eine Art Baubüro.

Der Erste Campus ist schon lange in Betrieb und das Gebäude steht leer. Aber es steht noch immer innerhalb der Gleisschleife.  

Beginn der Bauarbeiten für die Verlängerung des Arsenalsteges

Der Arsenalsteg ist eine Verbindung vom Sonnwendviertel ins Arsenal für Fußgänger_innen und Radfahrer_innen. Die Brücke befindet sich 13,5 m über dem Niveau und eine normgerechte Rampe würde eine Länge von ca. 350 m aufweisen. Daher werden auf der Seite des Arsenals zwei Doppelkabinenaufzüge und eine 2,5 m breite Stiegenanlage errichtet.

Die Bewohner_innen des Objektes 5 befürchten eine Lärmbelästigung. Um diese zu verringern, wird die Brückenachse etwas verschwenkt und das Gebäude mit den Aufzügen und der Stiege vom Objekt 5 abgerückt.

Die Rampe auf der Seite des 10. Bezirks wird erst gebaut, wenn die Wohnbauten im Sonnwendviertel Ost fertig gestellt sind.

Im Hintergrund das Objekt 6 des Arsenals. Links außerhalb des Bildes steht das Objekt 5. Vorne der abgezäunte Bereich der Baustelle.

 

Gefährliche Markierung

Die Markierung des Radweges nach der Bushaltestelle Arsenalsteg stadteinwärts ist für die Radfahrer_innen gefährlich. Die Sperrlinie für die Autos führt direkt auf die Radwegmarkierung zu. Daher fahren einige Autofahr_innen auf den abmarkierten Radweg und gefährden die Radfahrer_innen. Ein Verschwenken der Sperrlinie nach links „drängt die Autos nach links und vom Radweg weg.

Eine neue Markierung (siehe letztes Foto) würde die Sicherheit für die Radfahrer_innen wesentlich erhöhen.

Die Sperrlinie leitet die Autos auf den Radweg zu.

Einige Autos fahren auf den Radweg und gefährden die Radfahrer_innen.

Eine neue Sperrlinie führt die Autos nach links und weg vom Radweg.