Gefährliche Markierung

Die Markierung des Radweges nach der Bushaltestelle Arsenalsteg stadteinwärts ist für die Radfahrer_innen gefährlich. Die Sperrlinie für die Autos führt direkt auf die Radwegmarkierung zu. Daher fahren einige Autofahr_innen auf den abmarkierten Radweg und gefährden die Radfahrer_innen. Ein Verschwenken der Sperrlinie nach links „drängt die Autos nach links und vom Radweg weg.

Eine neue Markierung (siehe letztes Foto) würde die Sicherheit für die Radfahrer_innen wesentlich erhöhen.

Die Sperrlinie leitet die Autos auf den Radweg zu.

Einige Autos fahren auf den Radweg und gefährden die Radfahrer_innen.

Eine neue Sperrlinie führt die Autos nach links und weg vom Radweg.

 

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Bushaltestelle Arsenalsteg

Die Arsenalstraße wird umgebaut. Fertiggestellt sind die beiden Haltestellenbereiche Arsenalsteg der Buslinie 69A. Die Haltestelle Richtung Hauptbahnhof ist sehr großzügig ausgebaut, ein großes Wartehaus mit einem sehr breiten Gehweg. Für den Radweg gibt es ein befahrbares Haltestellenkap.  Was fehlt, ist ein Restwartezeitanzeige. Die Wiener Linien argumentieren, die Frequenz an Fahrgästen sei zu gering für eine Anzeigetafel.

Haltestelle Richtung Hauptbahnhof

Ganz anders die Haltestelle Richtung Simmering. Schmaler Gehsteig, kein Wartehaus und auch keine Restwartezeitanzeige.

Haltestelle Richtung Simmering

Wie schon im Artikel „Bauarbeiten  in der Arsenalstraße“  kritisiert, gibt es keine baulich getrennten Radwege, obwohl genug Platz dafür vorhanden ist. Es bleibt zu hoffen, dass neben den Bushaltestellen, weitere Tempobremsen gebaut werden, um das Rasen der Autos etwas zu mindern.

Bauarbeiten in der Arsenalstraße

Im Zuge der Umbauarbeiten der Arsenalstraße wird eine Lücke im Radwegnetz geschlossen. Es wird auf beiden Seiten der Straße einen abmarkierten Streifen für  Radfahrer_innen geben. Die Arsenalstraße ist eine von Autos sehr stark frequentierte Straße. Auf Grund der Geradlinigkeit und wenigen einmündenden Straßen (stadtauswärts gibt es von rechts überhaupt keine Einmündungen) fahren die Autos zum Teil mit erhöhter Geschwindigkeit. Daher wäre für die Sicherheit der Radfahrer_innen ein baulich getrennter Radweg erforderlich. Im Bereich der Bushaltestellen werden befahrbare Haltestellenkaps gebaut.

Die Bushaltestelle bei der Lilienthalstraße ist schon fertig gestellt. Rechts die Fahrspur für Autos. In der Mitte die Radspur über den Haltestellenbereich. Links der Wartebereich für die Fahrgäste.

Der Bus steht in der Fahrspur. Die Fahrgäste des Busses überqueren die Radspur.

Entlang der Mauer zur Bahn gibt es einen Randstreifen, der an dem Pfeiler des Arsenalsteges vorbei führt.

Lückenschluss des Radwegenetzes in der Arsenalstraße

Im Zuge des Umbaus der Arsenalstraße zwischen Ghegastraße und Hüttenbrennergasse, wird ein weiterer Lückenschuss des Radwegnetzes vollzogen. Geplant sind in beide Richtungen Radstreifen auf der Fahrbahn. Bei den Bushaltestellen soll es befahre Haltestellenkaps geben.

Bei den Bushaltestellen soll es befahrbare Haltestellenkaps geben.

In der Arsenalstraße gilt Tempo 50. Diese Geschwindigkeit wird auf der geradlinig verlaufenden Straße sehr oft überschritten. Daher erfüllen die beiden Radfahrstreifen neben dem schnellen motorisierten Verkehr nicht die Kriterien des „Sicheren Radfahrens für Alle“.

Die Arsenalstraße ist geradlinig und verleitet zum Schnellfahren. Sie hat stadtauswärts keine, stadteinwärts wenige Einmündungen, die die Geschwindigkeit einbremsen.

Um das Radfahren für alle Alters- und Nutzergruppen attraktiv zu machen ist ein von Autoverkehr baulich getrennter Radweg erforderlich. Viele Radfahrerinnen und Radfahrer fühlen sich nicht sicher, wenn die Autos nur durch einen Strich getrennt, vorbeibrausen. Platz für zwei Einrichtungsradweg wäre vorhanden.

Die Umsetzung ist noch dieses Jahr geplant.

Arsenalstraße bis zur Ghegastraße (fast) fertig

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Mit der Fertigstellung der Arenalstraße zwischen Gürtel und Ghegastraße ist man nicht im Zeitplan. Vor einigen Tagen wurde der Gehsteig und der Radweg zwischen Schweizer-Garten Straße und Ghegastraße asphaltiert. Auf der gegenüber liegenden Seite befindet sich die Baustelle für das Projekt „Wohnen über dem Park“. Solange hier noch gearbeitet wird, kann der Gehweg noch nicht freigegeben werden. Erst wenn die Bauarbeiten abgeschlossen sind und für die Fußgänger_innen keine Gefahr besteht, kann der Gehweg geöffnet werden.

Die Fahrbahn der Arsenalstraße ist schon seit einigen Wochen uneingeschränkt befahrbar.

Bauarbeiten der Arsenalstraße bei der Hüttenbrennergasse

Im Bereich der Hüttenbrennerstraße wird die Arsenalstraße umgebaut. Diese Arbeiten sind erforderlich, um den zweiten Teil der Unterführung der Gudrunstraße unter der Ostbahn in Angriff nehmen zu können. Die Arsenalstraße muss zwischen der Hüttenbrennergasse und Schlechtastraße etwas seitlich verlegt werden, um Platz für Verbreiterung der Unterführung zu schaffen. Der Kreuzungsbereich der Arsenalstraße mit der Hüttenbrennergasse ist schon neu gestaltet und auch die neue Bushaltestelle ist schon fertig gestellt.

Hier wird zwischen der Hüttenbrennergasse und Schlechtastraße die Arsenalstaße verbreitert.

Hier wird zwischen der Hüttenbrennergasse und Schlechtastraße die Arsenalstaße verbreitert.

Der Kreuzungsbereich der Arsenalstraße mit der Hüttenbrennergasse ist schon fertiggestellt.

Der Kreuzungsbereich der Arsenalstraße mit der Hüttenbrennergasse ist schon fertiggestellt.

Die neue Bushaltestelle bei der Hüttenbrennergasse.

Die neue Bushaltestelle bei der Hüttenbrennergasse.

 

Ausbau der Arsenalstraße

Zwischen der Schweizergarten Straße und Ghegastraße wird die Arsenalstraße ausgebaut. In diesem Bereich ist sie Einbahn Richtung Gürtel. Daher muss auch der Bus 69A Richtung Simmering umgeleitet werden. Die stadtauswärts führende Straßenhälfte ist gesperrt. In diesem Teil wird der alte Straßenbelag entfernt. Der Verkehr stadteinwärts fließt über die verbleibende Fahrbahn, bzw. benützt den Radweg. Auf die Radfahrer_innen wird wieder einmal keine Rücksicht genommen. Viele, die sich gefährdet fühlen, werden auf den Gehweg ausweichen, was wiederum Konflikte mit den Fußgänger_innen herauf beschwört.

Die auswärtsführende Straßenseite: Hier wird der alte Straßenbelag entfernt.

Die auswärtsführende Straßenseite: Hier wird der alte Straßenbelag entfernt.

Auf der restlichen Fahrbahn fahren die Autos stadteinwärts und benützen den Radstreifen, da die Restfahrbahn viel zu schmal ist. Auf die Radfahrer_innen wird wieder einmal keine Rücksicht genommen.

Auf der restlichen Fahrbahn fahren die Autos stadteinwärts und benützen den Radstreifen, da die Restfahrbahn viel zu schmal ist. Auf die Radfahrer_innen wird wieder einmal keine Rücksicht genommen.