Spatenstich für „The Metropolitan“

370 kompakte Mietwohnungen entstehen im „The Metropolitan“ in unmittelbarer Nähe zum Wiener Hauptbahnhof in einem modernen Wohnhochhaus mit 20 Etagen.
Am 03.03.2020 erfolgte der Spatenstich, gebaut wird schon seit Dezember 2019.

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„The Metropolitan“

Der Baubeginn erfolgte bereits im Herbst 2019. Die Fertigstellung und der Vermietungsbeginn sind für das Jahr 2021 geplant. Die 370 Wohneinheiten sind größtenteils Kleinwohnungen mit einer Wohnnutzfläche von rund 45 Quadratmetern. Darüber hinaus gibt es 1-Zimmer- und 3-Zimmer-Wohnungen.

Den künftigen Bewohnern des Wohnhochhauses stehen ein Indoor- und ein halböffentlicher Outdoor-Fitnessbereich sowie eine Kitchen-Lounge, eine Co-Working-Fläche und eine Dachterrasse zur exklusiven Nutzung zur Verfügung. Im Erdgeschoss wird es Platz für drei Handelsflächen geben. Durch das Shoppingcenter im neuen Hauptbahnhof und weiteren Einkaufsmöglichkeiten im Quartier Belvedere wird den Mietern eine sehr gute Nahversorgung zur Verfügung stehen. Darüber hinaus finden sie in der näheren Umgebung attraktive Naherholungsgelegenheiten und den neu angelegten Helmut-Zilk-Park vor. Durch die zentrale Lage am Hauptbahnhof besteht eine optimale Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz.

Auf der Liegenschaft neben dem Metropolitan wird ein Hotel entstehen. Gemeinsam mit dem Hotel wird es eine gemeinsame Einfahrt in die Tiefgarage geben. Auf Grund der verminderten Stellplatzverpflichtung werden nur 114 Stellplätze gebaut. Dafür sind 572 Stellplätze für Fahrräder geplant.

Zahlen, Daten und Fakten zu „The Metropolitan“
20 Stockwerke – 370 Mietwohnungen
Die 370 Wohnungen haben eine Wohnfläche zwischen 30 und 80 Quadratmetern. Alle Wohneinheiten verfügen über eine moderne Ausstattung sowie einen Balkon.
• 316 Wohnungen verfügen über eine Fläche von ca. 40 bis 45 Quadratmetern
• 19 Wohnungen haben eine Fläche von ca. 80 Quadratmetern
• 19 Wohnungen haben eine Fläche von ca. 30 Quadratmeter
• 16 Wohnungen haben eine Fläche von ca. 65 Quadratmetern
2 Tiefgeschoße
110 PKW-Tiefgaragenstellplätze

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Das Metropolitan liegt südlich der Bahntrasse. Das Gebäude rechts daneben wird ein Hotel. Beide haben eine gemeinsame Einfahrt in die Tiefgarage.

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Seit Dezember wird schon an der Baugrube gearbeitet. Im westlichen Teil der Baugrube wird die Bodenplatte betoniert.

 

Zweite Hochgarage im Sonnwendviertel Ost

Entlang der Maria-Lassnig-Straße entsteht eine zweite Hochgarage. Die beiden Hochgaragen sollen den Lärm der Bahn für die Wohngebiete dahinter abschirmen.
In Zeiten des Klimawandels sollte eine Fassadenbegrünung, auch nachträglich angebracht werden. Jeder Quadratmeter Grün ist wichtig für eine kühlere Temperatur im Sonnwendviertel.

CAPE 10 – Ein Sozialprojekt im Sonnwendviertel

Vor einigen Tagen fand die Grundsteinlegung für das CAPE 10, ein Sozial- und Gesundheitszentrum, statt.
CAPE 10 ist ein Ort der Begegnung und Hoffnung: Menschen, die unten, oder auf dem Weg nach unten sind treffen Menschen, die oben, oder auf dem Weg nach oben sind um miteinander und voneinander zu lernen. CAPE 10 – Alfred Adler Straße 1, 1100 Wien – www.cape10.at

Die Baugrube für das Sozial- und Gesundheitszentrum CAPE 10. Auf der rechten Seite verläuft die Alfred-Adler-Straße.

Das Gebäude nahe dem Wiener Hauptbahnhof hat eine Nutzfläche von ca. 5.000 m2 und wurde nach einem Entwurf von Wolf Prix und seinem Team von Coop Himmelb(l)au geplant.
In dem mehrgeschossigen Gebäude sind Sozial- und Gesundheitsinstitutionen untergebracht. Neben einem kinderfachärztlichen Angebot wird sowohl eine allgemeinmedizinische als auch eine psychologische Versorgung vor Ort entstehen. In Kooperation mit der Vinzenz Gruppe Krankenhausbeteiligungs- und Management GmbH ist unter anderem ein Beratungszentrum insbesondere für vulnerable (empfindliche) Menschen und ein ehrenamtliches Facharztzentrum vorgesehen. Ebenfalls im Haus untergebracht sind das Max & Lara Kompetenzzentrum für Jugendliche und Familien und ein Tageszentrum für wohnungslose Frauen von Obdach Wien. Als „Meeting Points“ fungieren ein Gastronomiebetrieb, allgemeine Aufenthaltsflächen und der Veranstaltungsraum im Untergeschoß, der Platz für 300 Personen bietet.

Finanzierung des Projekts
Das Projekt wird über einen Immobilienkredit, durch private Investoren, Wirtschaftsunternehmen, Spenden und eine neue und spezielle Anleiheform, einem sog. Social Impact Hybrid Bond finanziert. Partner der ersten Stunde sind, neben zahlreichen Förderern aus dem Kunst- und Kulturbereich, unter anderem die OMV, Plasser & Theurer, SIGNA, STRABAG, Steffl The department store, Synthos, Wien Energie, Wiener Städtische Versicherung, Familie Wolf, Vienna-Gruppe und value one.

Leitbild für das Neue Landgut mit hohem Anteil an Wohnnutzungen

Für das Gebiet zwischen Laxenburger Straße, Landgutgasse und Gürtel (Südbahn) wurde ein städtebauliches Konzept (Leitbild) entworfen.

Auf dem verkehrsmäßig gut erschlossene Gebiet sind insgesamt 188.500 m² Bruttogeschoßflächen geplant, davon 132.000 m² (70 %) für Wohnen. Davon wieder müssen 50 % geförderte Wohnungen sein.

Weiters ist auch ein Campus mit 20.000 m² und 36.500 m² für Gewerbe gemischt mit Wohnen vorgesehen. In diesem Bereich liegt auch die denkmalgeschützte Gösserhalle.

Der hohe Anteil an Wohnnutzungen, vor allem von geförderten Wohnungen trägt zur Stabilisierung der Preise für Wohnungen in Wien bei.

Details zum Leitbild: https://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/projekte/neues-landgut/pdf/stek-neues-landgut.pdf

Was ist das?

Ist es ein Käfig für Kleintiere? Hasen? Schildkröten? Für eine Hundezone ist das Geviert zu klein, kein Auslauf für Hunde. Als Katzenzone wäre es vielleicht geeignet: ein große Sandkiste als Katzenklo. Nein, es ist kaum zu glauben, DAS soll ein Kleinkinderspielplatz sein!

Auf dem Objekt 16 wurde das Dachgeschoß ausgebaut und da ist laut Bauordnung die Errichtung eines Kleinkinderspielplatzes erforderlich. Unglaublich wie lieblos Gesetze erfüllt werden können. Auch ist der Standort für einen Kleinkinderspielplatz vollkommen ungeeignet. Auf der Rasenfläche zwischen dem Objekt 16 des Arsenals und der Ghegastraße, direkt neben der stark befahrenen Ghegastraße. 

Ein besserer Standort wäre genau auf der gegenüberliegenden Seite des Objekt 16. Dort gibt es einen Seitenausgang und er wäre abgeschirmt vom Verkehr der Ghegastraße und im Grünen. Aber dort gibt es Parkplätze. Mit denen wird Geld verdient. Eine Schande, dass vermietete Parkplätze wichtiger sind als das Wohl von Kleinkindern.

 

Sturmwarnung

In der Umweltverträglichkeitsprüfung Städtebau zum Hauptbahnhof hat die Bürgerinitiative darauf hingewiesen, dass die Hochhäuser in Bodennähe hohe Windgeschwindigkeiten hervorrufen werden. Die Verantwortlichen der ÖBB brachten vor, das Modellrechnungen durchgeführt wurden und keine außergewöhnlich hohe Windgeschwindigkeit auftreten werden. Alles im grünen Bereich.

Jetzt steht mitten auf dem Platz zwischen den beiden Gebäuden des Ersten Campus Hinweisschilder „Vorsicht bei Sturm“. Vielleicht hätte man doch Versuche an einem Modell machen sollen.   

Geht man bei Wind über den Platz, dann kann es schon vorkommen, dass man verweht wird. Man sollte daher den Warnhinweis ernst nehmen.

Kaum zum Wiedererkennen!

Die Gerüste sind gefallen und die Front des Wiedner Gürtels ist kaum zum Wiedererkennen. Das Eckhaus an der Argentinierstraße wurde aufgestockt. Die Aufstockung ist gewöhnungsbedürftig. Der runde Erker findet keine Entsprechung in der Aufstockung. Es wurden nur beide Fronten fortgesetzt und bilden schlicht eine Ecke.

Das Nachbarhaus, ursprünglich mi einer gleichen Fassade wie das Eckhaus, wurde abgerissen und durch einen Neubau ersetzt. Es wird das Hotel Mooons beherbergen. Die Fassade ist ungewöhnlich und passt weder zur rechten noch zur linken Fassade. Das Mooons hätte in eine andere Nachbarschaft besser gepasst.

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Zur Erinnerung Fotos von den beiden alten Gebäuden. Links das Tor zur Wieden mit der schönen Kuppel an der Ecke und den Blick zur St.-Elisabeth-Kirche. Auf dem Foto daneben das Zwillingshaus, das abgerissen wurde um für das Hotel Mooons Platz zu machen.