Bauarbeiten des Arsenalsteg im Arsenal

Während am anderen Ende des Arsenalsteges im 10. Bezirk  die Bauarbeiten dem Ende zu gehen, beginnen im 3. Bezirk die Arbeiten.

Das Brückentragwerk noch ohne Bogen. Im Hintergrund das Objekt 6 des Arsenals.

Neben dem Objekt 5 ist die Baustelle für das Ende des Arsenalstegs im Arsenal. Zur Zeit wird an dem Brückenbauwerk über die Arsenalstraße gearbeitet. Es wird am Boden zusammengeschweißt und mit einem Kran die endgültige Lage eingehoben.

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Brückenbogen des Arsenalsteges

Die Brücke über die Maria-Lassnig-Straße wird zur Zeit am Boden zusammengeschweißt. Nach Abschluss der Montagearbeiten wird es auf die Brückenpfeiler in die endgültige Lage eingehoben.

Abstiegsbauwerk des Arsenalstegs im 10. Bezirk

Am Abstiegsbauwerk des Arsenalstegs im Sonnwendviertel (10. Bezirk) geht was weiter. Anfang November war noch nicht viel zu sehen. Jetzt wird das Stahltragwerk vor Ort zusammen geschweißt. Und mit etwas Fantasie kann man sich vorstellen, wie das Bauwerk aussehen und wie es funktionieren wird.

Die Benützer_innen (Radfahrende und zu Fußgehende) kommen vom 3. Bezirk (Arsenal) über die Bogenbrücke. Am Ende der Brücke wird es eine Plattform geben. Sie ist noch nicht montiert. Die Plattform wird zur Rampe neben der Brücke führen. Die Rampe (Foto 3 bis 5) führt in der Gegenrichtung bis ans Ende der Brücke zur Plattform auf halber Höhe (siehe Foto 2). Von dieser Plattform geht es wieder in der Gegenrichtung über die Rampe und unter der Bogenbrücke hinunter auf das Geländeniveau (Foto 1).  

Foto 1: Die beiden Stahlbögen tragen die oberste Ebene. An das Brückentragwerk wird die Brücke über die Maria-Lassnig-Straße anschließen (Im Bild rechts hinten).

Links von dem Betonblock beginnt die Rampe nach oben.  Die Rampe erreicht am Ende des Bogens die Hälfte der zu überwindenden Höhe. Rechts neben der Bogenbrücke im Hintergrund die schrägen Stützen für die Rampe neben der Bogenbrücke die nach oben führt (siehe Foto 5).

Foto 2: Der Standort der Aufnahme ist genau diametral zum Standort des Fotos 1. Die Rampe unter der Bogenbrücke ist mit einer schwarzen Plane abgedeckt. Am Ende sieht man auf halber Höhe eine Plattform (Links), die unter der Brücke über die Maria-Lassnig-Straße liegen wird. Diese Plattform ragt über die Breite des Brückentragwerkes hinaus. Von dieser Plattform führt eine weitere Rampe neben der Bogenbrücke zum hinteren Ende der Bogenbücke hoch. Am linken Ende der Bogenbrücke sieht man die Anschlüsse für die Brücke über die Maria-Lassnig-Straße.

 

Foto 3: Das ist die Rampe neben dem Brückentragwerk, die von rechts nach links nach oben auf das Niveau des Brückentragwerks führt.

Foto 4: Der Teil der Rampe, der an das Foto 3 anschließt. Am linken Rand schließt das Foto 5 an.

Foto 5: Die schrägen Stützen für die Rampe nach oben im Anschluss an das Foto 4.

 

Fortschritt beim Bau des Arsenalstegs im 10. Bezirk (Süd)

Der Ausschnitt der Schautafel auf der Baustelle (Sie steht auf der Baustelle in der Arsenalstraße) zeigt die Rampe auf der Seite des Sonnwendviertels. Sie ändert zweimal die Richtung. Das erste Mal am Ende des Brückentragwerkes. Sie führt zurück zur Maria-Lassnig-Straße, wo sie wieder die Richtung ändert. Ab hier führt die Rampe auf einen Erdkörper auf das Niveau des Sonnwendviertel-Ost.

Auf den beiden Stützen wird das Brückentragwerk über die Maria-Lassnig-Straße aufliegen. Zwischen den beiden Stützen auf halber Höhe wird die zweite Richtungsänderung stattfinden. Rechts von der Stütze sieht man die Stützmauer der Rampe.

Neben den Stützen liegt das noch halbfertige Brückentragwerk über die Maria-Lassnig-Straße.

Das Brückentragwerk, noch ohne die Stahlbögen. Dieses Tragwerk wird über die Maria-Lassnig-Straße eingehoben.

 

Fortschritt beim Bau des Arsenalstegs im 3. Bezirk (Nord)

Der Ausschnitt der Schautafel auf der Baustelle zeigt rechts den Aufzug und Stiegenaufgang auf der Arsenalseite. Der Brückenbogen geht in die schräge Stütze über, die die Last des Brückentragwerks in den Boden leitet.

Foto marvin2 – Die Bewehrung des Anschlusses der schrägen Stütze an das Fundament.

Auf der Bewehrung eine Stahlplatte, auf der die schräge Stütze aufgesetzt wird.

– Foto marvin2 – Fundament für die beiden Aufzüge.

Die Verlängerungen des Arsenalsteges nach Süden und Norden

Auf der Arsenalseite wird zur Überwindung der großen Höhendifferenz zwischen dem Niveau der Brücke und des Arsenal eine Stiegenanlage und zwei Aufzüge gebaut. Eine Rampe würde sehr weit in das Areal des Arsenal hinein reichen. Siehe auch  https://schaffnerin.wordpress.com/2018/07/01/beginn-der-bauarbeiten-fuer-die-verlaengerung-des-arsenalsteges/

Die Baugrube für das Brückenfundament. Links das Objekt 5 und im Hintergrund das Objekt 6 des Arsenals.

Die Baugrube für die Stiegenanlage und die beiden Aufzüge. Im Hintergrund das Objekt 6 des Arsenals.

Auf Seite des Sonnwendviertel ist die Höhendifferenz zwischen der Brücke und Sonnwendviertel nicht so groß, wie auf der Seite des 3. Bezirks und wird mit einer Rampe überwunden. Mit den Bauarbeiten wurde schon begonnen, obwohl ursprünglich geplant war, erst zu beginnen, wenn die Wohnbauten fertig gestellt sind.

Die beiden Pfeiler für das Brückentragwerk und dahinter die Rampe. Zwischen den beiden Pfeilern ist die Schalung für die Stützmauer der Rampe sichtbar.

Neben dem rechten Pfeiler ist die Schalung für die Stützmauer sichtbar. Links die noch im Bau befindlichen Wohnhäuser.

Beginn der Bauarbeiten für die Verlängerung des Arsenalsteges

Der Arsenalsteg ist eine Verbindung vom Sonnwendviertel ins Arsenal für Fußgänger_innen und Radfahrer_innen. Die Brücke befindet sich 13,5 m über dem Niveau und eine normgerechte Rampe würde eine Länge von ca. 350 m aufweisen. Daher werden auf der Seite des Arsenals zwei Doppelkabinenaufzüge und eine 2,5 m breite Stiegenanlage errichtet.

Die Bewohner_innen des Objektes 5 befürchten eine Lärmbelästigung. Um diese zu verringern, wird die Brückenachse etwas verschwenkt und das Gebäude mit den Aufzügen und der Stiege vom Objekt 5 abgerückt.

Die Rampe auf der Seite des 10. Bezirks wird erst gebaut, wenn die Wohnbauten im Sonnwendviertel Ost fertig gestellt sind.

Im Hintergrund das Objekt 6 des Arsenals. Links außerhalb des Bildes steht das Objekt 5. Vorne der abgezäunte Bereich der Baustelle.