Sanierungen im Schweizergarten

Das 20erHaus wurde von 2001 bis 2011 umgebaut und erweitert. Für die Bauphase wurde eine provisorische Baustraße durch den Park zur Baustelle errichtet.  Obwohl die Bauarbeiten schon im November 2011 beendet wurden und das 21er Haus am 11. November 2011 eröffnet wurde, geschah nichts. Im August 2016 hat man die provisorische Befestigung durch die Grünfläche entfernt und begrünt.

Die begrünte Fläche im August 2016. Im Hintergrund die Begrenzungsmauer mit dem Einfahrtstor zum 21er Haus.

Auf dem Parkweg geschah nichts. Mit der Zeit entstanden große Schlaglöcher. Jetzt endlich nach fast sechs Jahren wurde der Parkweg saniert. Bei der Erneuerung hat man aber sehr gespart. Einige Flächen hätte man ebenfalls neu asphaltieren können, da der ursprüngliche Belag schon sehr abgenützt ist und in keinem guten Zustand ist.

Der Parkweg wurde teilweise mit einem Belag ausgebessert.

 

Der Helmut-Zilk-Park ist fertig!

Mit Fertigstellung des zweiten Teils des Parks am 9. Juni wurde Wiens größtes innerstädtisches Parkprojekt seit 40 Jahren, der Helmut-Zilk-Park, eröffnet. Das Datum war nicht zufällig gewählt, es wäre der 90. Geburtstag von Wiens Altbürgermeisters Dr. Helmut Zilk gewesen. Als besonderer Ehrengast war Helmut Zilks Witwe Dagmar Koller zur Eröffnung geladen, die den herrlichen, weitläufigen Park besichtigte.

Die rund 70.000 m² große Parkanlage bringt viel Natur für Erholung und Freizeitvergnügen ins Sonnwendviertel in Favoriten. Diese Parkanlage wurde ökologisch und naturnah gestaltet. Ungefähr die Hälfte des Parks wurde als Blumenwiese angelegt. Die naturnahe Gestaltung ist weniger pflegeintensiv und spart Geld. Es wurden auch 520 neue Bäume gepflanzt. Die wenigen, auf dem Areal vorhandenen Bäume konnten leider nicht erhalten werden, da das Gelände angeschüttet werden musste.

Multifunktionales Parkkonzept

5 Der Rundweg, auf dem man die Rasenfläche umrunden kann.

Das Zentrum der Parkanlage bildet eine weitläufige multifunktionale Rasenfläche, die zum gemütlichen Picknick ebenso genutzt wird wie zum Ballspielen und Austoben. Ein Rundweg um die Rasenfläche wird als Baumallee mit blühenden, kleinkronigen Baumarten angelegt, die nicht nur im Frühjahr, sondern auch im Sommer blühen.

Das Zentrum der Parkanlage bildet eine weitläufige multifunktionale Rasenfläche, die zum gemütlichen Picknick ebenso genutzt wird wie zum Ballspielen und Austoben. Ein Rundweg um die Rasenfläche wird als Baumallee mit blühenden, kleinkronigen Baumarten angelegt, die nicht nur im Frühjahr, sondern auch im Sommer blühen.

Der Sonnwendgarten

Dieser bietet auf 870 m2 Platz für 70 Beete. Angelegt wurde der Gemeinschaftsgarten von der MA 42 – Wiener Stadtgärten, ausgestattet mit Wasseranschlüssen und Wegen, der Garten ist mit einem Zaun und Naschhecke umgeben. Die Hochbeete müssen erst angelegt werden. 50 Plätze werden noch heuer vergeben, die restlichen nächstes Jahr. Siehe https://schaffnerin.wordpress.com/2017/06/11/gemeinschaftsgarten/

Hundezone

Die über 540 m2 große Hundezone ist ausgestattet mit Trinkbrunnen, Bänken und Tischen, Dogstations und Pinkelsteinen. Die Hundezone ist mit einem Zaun, an dem ein Sichtschutz angebracht ist, geteilt – so wird das Bellen und damit Lärm reduziert.

 

Eckdaten des Helmut-Zilk-Parks

  • Größe rund 70.000 m2
  • 520 neue Bäume wurden gepflanzt
  • Park mit Blütenhainen
  • großzügigem Sonnendeck
  • Gastronomie
  • Picknickwiesen
  • Kleinkinderspielplatz
  • Motorikpark
  • Gemeinschaftsgarten
  • Hundezone

Gemeinschaftsgarten

Als Zwischennutzung ist der Gemeinschaftsgarten auf der zukünftigen Straßenbahntrasse gedacht. Dort grünt und blüht es noch. Aber die Tage sind gezählt.

Im zweiten Teil des Helmut-Zilk-Parks wurde ein neuer Gemeinschaftsgarten errichtet. Dorthin werden die Beete übersiedeln. Auf 870 Quadratmetern wird es 70 Beete geben. Vergeben werden die Beete von der Gebietsbetreuung, 50 Beete dieses Jahr und 2018 kommen noch 20 Beete dazu. Angelegt wurde der Gemeinschaftsgarten von der Abteilung Wiener Stadtgärten (MA 42). Er ist mit Wasseranschlüssen und Wegen ausgestattet und mit einem Zaun umgeben.

Nähere Informationen: http://www.gbstern.at/projekte-und-aktivitaeten/gaertnern-im-sonnwendviertel/

Am 9. Juni wird der Helmut-Zilk-Park eröffnet.

Nach der Eröffnung des ersten Bauteils am 8. Juli 2016  erfolgt nach der Gesamtfertigstellung die Eröffnung am 9. Juni. Der zweite Bauteil mit 17.000 Quadratmetern ist mit Frühjahr 2017 abgeschlossen. Im Süden der Parkanlage, an der Eva-Zilcher-Gasse, lädt ein großzügiger platzartiger Eingangsbereich zum Sitzen und Verweilen ein.

Stand der Bauarbeiten Anfangs April 2017. Standort ist das Ende des fertig gestellten Teils des Parks, Blickrichtung gegen Osten (Simmering).

Stand der Bauarbeiten Anfangs April 2017. Standort ist das Ende des fertig gestellten Teils des Parks, Blickrichtung gegen Osten (Simmering).

Stand der Bauarbeiten Mitte Mai 2017. Standort ist das Ende des fertig gestellten Teils des Parks, Blickrichtung gegen Osten (Simmering) in den neuen Teil des Parks.

Wieder Bauarbeiten im Schweizergarten

Im Sommer letzten Jahres:  https://schaffnerin.wordpress.com/2015/08/19/im-schweizergarten-wird-gegraben/ Damals wurde die Tunneldecke im Haltestellenbereich der Haltestelle Quartier Belvedere saniert.
Jetzt gibt es wieder einige abgesperrte Bereiche, in denen gearbeitet wird. Es werden jetzt die Fugen der Tunneldecke zwischen Haltestelle Quartier Belvedere und dem Tunnelende saniert.

Neben der Schweizer-Garten-Straße ist eine Baustelle eingezäunt, in der die Fugen der Tunneldecke saniert wird.

Neben der Schweizer-Garten-Straße ist eine Baustelle eingezäunt, in der die Fugen der Tunneldecke saniert wird.

Eine sanierte Deckenfuge. Hier sieht man, dass zwischen Tunneldecke und Straßenoberfläche nur wenige Zentimeter Platz ist.

Eine sanierte Deckenfuge. Hier sieht man, dass zwischen Tunneldecke und Straßenoberfläche nur wenige Zentimeter Platz ist.

Eine sanierte Fuge in der Grünfläche. Auch hier ist deutlich zu sehen, das nur wenige Zentimeter Erde zur Verfügung stehen.

Eine sanierte Fuge in der Grünfläche. Auch hier ist deutlich zu sehen, das nur wenige Zentimeter Erde zur Verfügung stehen.

Höchstes Holzhaus der Welt

Im Seeparkquartier in der Seestadt entsteht ein innovatives Bauprojekt, das HoHo. Das Hochhaus wird aus Holz errichtet. Es wird 84 Meter hoch und besteht aus 24 Stockwerken, in welchen Büros, Co-working Spaces, ein Hotel, ein Restaurant, Apartments, sowie Fitness-, Beauty- und Wellnessangebote untergebracht sind. Das Gebäude verfügt über alles, was das Arbeitsleben erleichtert und bietet auch tolle Aktivitätsmöglichkeiten für Mittagspause und After-Work.

Während hier ein neues Vorzeigeprojekt aus Holz gebaut wird, wird ein anderes Holzbauwerk, das mit vielen Architektur-Preisen ausgezeichnet wurde, abgerissen.

In der alten Halle des Architekturmuseums Wien im Museumsquartier (Museumsplatz 1, 1070 Wien) gibt es bis zum 20. März 2017 bei der Ausstellung „Architektur Zeitreisen 1959-2019“ die Möglichkeit sich auf einen beeindruckenden Virtual-Reality-Rundgang durch das HoHo zu begeben.

Neuer Schallschutz für den Rückkühler im Schweizergarten

 

Nach längerem Kampf der Bewohnerinnen und Bewohner des Arsenals wurde ein Schallschutz für den Rückkühler gebaut. Die Anlage hat sich als nicht ausreichend herausgestellt. Sie war nicht hoch genug und über den Winter durch Schnee und Wind deformiert.

Jetzt wird die alte Schallschutzwand abgebaut und eine neue höhere errichtet. Um den höheren horizontalen Winddruck abzuleiten, wird eine massive Tragkonstruktion aus Stahl erforderlich, die sicher eine Menge Geld kostet und das Bauwerk noch hässlicher macht. Hätte man diese Schallschutzwand sofort in der Planung berücksichtigt, wären die Kosten wesentlich geringer gewesen. Und es wäre sicher eine ästhetischere Lösung möglich gewesen. Bleibt zu hoffen, dass die Schallschutzwand jetzt ihrem Namen gerecht wird und die Anrainerinnen und Anrainer wieder besser schlafen können.

Die Schallschutzwand ist etwas höher (hinten), als die alte (vorne). Der horizontale Winddruck wird durch eine massive Stahlkonstruktion abgeleitet. Das Aussehen des Gebäudes wird durch diese Stahlkonstruktion leider nicht besser.

Die Schallschutzwand ist etwas höher (hinten), als die alte (vorne). Der horizontale Winddruck wird durch eine massive Stahlkonstruktion abgeleitet. Das Aussehen des Gebäudes wird durch diese Stahlkonstruktion leider nicht besser.