Unterführung Gudrunstraße

Schon in den Jahren 2012-13 wurde das Brückentragwerk der Ostbahn über die Gudrunstraße errichtet. Jetzt wird die Gudrunstraße ausgebaut: Vierspurige Straße, eigener Straßenbahnkörper, Radwege und breite Gehwege auf beiden Seiten.

Letztes Jahr wurde im Bereich der Hüttenbrennergasse die Arsenalstraße verlegt und damit Platz für die Verbreiterung der Unterführung geschaffen.

Während in der „alten“ Unterführung die Straßenbahnen und die Autos fahren, wird an der Verbreiterung gearbeitet.

Die Gudrunstraße ist eine vierspurige Hochleistungsstraße. Wenn die Unterführung fertig sein wird, wird sich das Verkehrsaufkommen in der Geiselberstraße erhöhen, sofern dies noch möglich ist.

Die neue Unterführung. Im Hintergrund die Stützwand, oberhalb der die Arsenalstraße verläuft.

Die neue Unterführung. Im Hintergrund die Stützwand, oberhalb der die Arsenalstraße verläuft.

3 Auffahrt Richtung Simmering. Rechts die Stützwand, oberhalb der die Arsenalstraße verläuft.

Auffahrt Richtung Simmering. Rechts die Stützwand, oberhalb der die Arsenalstraße verläuft.

Auffahrt Richtung Favoriten. Hinter dem grünen Bauzaun verläuft der Straßenbahn- und Autoverkehr.

Auffahrt Richtung Favoriten. Hinter dem grünen Bauzaun verläuft der Straßenbahn- und Autoverkehr.

Unterführung Landgutgasse ist für kurze Zeit gesperrt

Die Bauarbeiten der Unterführung Landgutgasse sind bald abgeschlossen. Zur Zeit ist die Unterführung nur in Richtung Favoriten befahrbar. Die andere Hälfte ist gesperrt und dort wird die endgültige Fahrbahn aufgebracht. In wenigen Tagen wird die Unterführung wieder unbehindert befahrbar sein.

Die Einbahn in Richtung Favoriten. Die andere Seite ist für die Bauarbeiten gesperrt.

Die Einbahn in Richtung Favoriten. Die andere Seite ist für die Bauarbeiten gesperrt.

In diesem Bereich wird die endgültige Fahrbahn aufgebracht.

In diesem Bereich wird die endgültige Fahrbahn aufgebracht.

Weitere Artikel zur Landgutgasse:

https://schaffnerin.wordpress.com/2012/01/21/unterfuhrung-landgutgasse/

https://schaffnerin.wordpress.com/2013/06/03/weiterer-ausbau-der-unterfuhrung-landgutgasse/

Unterführung Gertrud-Fröhlich-Sandner-Straße

In der Unterführung wurde die endgültige Wandverkleidung montiert. Ein glatte graue Platte wurde angebracht.

SANYO DIGITAL CAMERAEine Herausforderung für jeden Sprayer. Und es hat nicht lange gedauert, bis die ersten Figuren an die Wand gesprayt wurden.

SANYO DIGITAL CAMERAIm ÖBB-Forum habe ich vorgeschlagen, die Wand für ein Kunstprojekt gemeinsam mit Sprayer freizugeben. Die Wände eignet sich für einen Wettbewerb unter SprayerInnen und die graue Unterführung würde durch bunte Bilder sehr gewinnen. Doch die Vertreter der ÖBB konnten sich das überhaupt nicht vorstellen. So wird es ein Eldorado für unkontrollierte, wenig kunstvolle Sprayaktionen werden und die Wand wird mit sinnlosen Gekritzel voll besprüht werden.

Unterführung Gudrunstraße

Vor vier Wochen (10. März) lag noch das alte eiserne Brückentragwerk über die Gudrunstraße. Hier rollten die Züge Richtung provisorischem Ostbahnhof. Am 9. Dezember wurde der Bahnhof geschlossen und die Züge rollen seit dem über das dahinter liegende Betontragwerk zum Hauptbahnhof. Die Gleise wurden abgetragen und in den letzten Wochen auch das Brückentragwerk. Damit wurde Platz geschaffen für den zweiten Teil der Betonbrücke. Diese wird ebenfalls wie der erste Teil in zwei Feldern die Gudrunstraße überspannen. In einem Feld wird die Straße und die Straßenbahn die Eisenbahn unterqueren. Im zweiten Feld wird Platz für einen Zweirichtungsradweg und Gehwege geschaffen.

Am 10. März lag noch das alte Eisentragwerk über der Gudrunstraße.

Am 10. März lag noch das alte Eisentragwerk über der Gudrunstraße.

In Bildmitte ist noch das Widerlage, das die Brücke getragen hat, zu sehen.

In Bildmitte ist noch das Widerlage, das die Brücke getragen hat, zu sehen.

Rechts in Bildmitte ist das eine Feld der neuen Brücke zu sehen, das die Straße und die Straßenbahntrasse überspannt.

Rechts in Bildmitte ist das eine Feld der neuen Brücke zu sehen, das die Straße und die Straßenbahntrasse überspannt.

Unterführung unter dem Gürtel zur A 23 fertig

Seit gestern Nacht (29. März 2013) ist der Tunnel unter dem Gürtel zur A 23 in Betrieb. Man hofft auf zügigeren Verkehr von und zur Autobahn, da keine Ampel mehr die AutofahrerInnen bremst. Das Ganze könnte ein Bumerang werden.

Man wird zwar schneller von der Autobahn abfahren können, aber der Stau verlagert sich auf den Gürtel, da der Landstraßer Gürtel zwischen Blamauergasse und Prinz-Eugen-Straße nicht verbreitert wurde. Hier hat sich sehr zur Freude der AnrainerInnen, der 3. Bezirk durch gesetzt.

Umgekehrt wird man schneller vom Gürtel auf die Tangente auffahren können und in Folge wird es auf der Tangente zu vermehrter Staubildung kommen. Wenn in Zukunft die Auffahrt von der Landstraßer Hauptstraße auf die Tangente möglich sein wird, dies ist in der Planung vorgesehen, wird sich die Staugefahr auf der Tangente noch vergrößern.

Dieser neue Tunnel trägt sicher nicht zur Entlastung der Tangente und des Gürtels bei, sondern wird das Verkehrsaufkommen vergrößern und Gürtel und Tangente werden noch mehr zugestaut.

Landgutgasse

Im August wurde der durchgehende Güter- und Personenverkehr auf die südliche Seite des Bahngeländes verlegt und wird über jenen Teil der Unterführung geführt, der letztes Jahr fertig gestellt wurde. Die alte Eisenbrücke wurde bis auf jenen Teil, über den die Schnellbahn fährt, abgerissen.

Im Vordergrund sieht man noch die alte Brücke, die von der Schnellbahn benützt wird. Nach Fertigstellung des mittleren Teils der Brücke wird die Schnellbahn verlegt und das Brückentragwerk abgerissen. Schade um eine der letzten schönen Eisenbahnbrücken in der Stadt Wien, die aus einer genietete Eisenkonstruktion besteht.
Im Hintergrund die neue Brücke, die mehr Platz für Fußgänger- und RadfahrerInnen bietet.
Im mittleren Teil werden die Wiederlager für die neue Betonbrücke betoniert.

Unterführung Landgutgasse

Während der Betrieb über das alte Tragwerk abgewickelt wurde, entstand südlich davon ein Teil des neuen Tragwerkes. Die Spannweite über der Straße blieb unverändert. Nur die beiden seitlichen Durchgänge wurden breiter gebaut, um so mehr Platz für einen Gehweg und einen Radweg zu schaffen.

In der Mitte die Durchfahrt für den Individualverkehr, links und rechts davon ist Platz für Geh- und Radwege.

Die alte Stahlbrücke ist noch in Funktion. Wenn die Gleise auf der neuen Brücke in Betrieb gehen, dann wird die Stahlbrücke abgerissen. Sehr schade um sie, ist sie doch ein schönes Ingenieurbauwerk. Die werden  immer weniger. Man sollte sie eigentlich abtragen und woanders wieder aufbauen. Der Wunschtraum eines Nostalgikers.

Im Hintergrund die alte Stahlbrücke. Man sieht deutlich kleineren Durchgang für FußgängerInnen der alten Brücke.

Der Durchgang für die FußgängerInnen und RadlerInnen ist ungefähr doppelt so breit wie bei der bestehenden Brücke.

Im Bild sieht man deutlich den breiteren Durchgang bei der neuen Brücke.