Smart-Wohnungen im geförderten Wohnbau

560 SMART-Wohnungen im Sonnwendviertel beim neuen Hauptbahnhof und in der Lorenz-Reiter-Straße im 11. Wiener Gemeindebezirk werden bis 2016 realisiert.

Sie zeichnen sich durch Bruttomieten von maximal 7,50 Euro pro Quadratmeter aus. Zudem sind die notwendigen Eigenmittel mit maximal 60,- Euro pro Quadratmeter gedeckelt.

Neben den vier Qualitäten – soziale Nachhaltigkeit, Architektur, Ökonomie und Ökologie – waren bei den beiden Bauträgerwettbewerben vor allem optimale Flächennutzung und vielfältige Wohnungstypologien gefordert. Die Fachjury wurde insbesondere auch durch flexible Raumaufteilung und unterschiedliche Ausstattungsvarianten überzeugt.

Das SMART-Wohnbauprogramm schafft Angebote, die den gesellschaftlichen Entwicklungen und neuen Bedürfnissen der Menschen möglichst gerecht werden. Sie sind ein Teil des sozialen Wiener Wohnbauprogrammes und eine zeitgemäße Ergänzung zum bestehenden geförderten Wohnungsangebot und werden neuen Trends und individuellen finanziellen Möglichkeiten gerecht.

Sie sind auch Beispiel dafür, dass erschwingliche Mieten nicht auf Kosten der Wohnqualität gehen müssen. Das Angebot der neuen SMART-Wohnungen richtet sich vor allem an Jungfamilien, Paare, AlleinerzieherInnen oder die zunehmende Zahl an Singles.

Sonnwendgasse zwischen Landgutgasse und Humboldtgasse wird umgebaut

Es wird auf beiden Seiten Ein-Richtungs-Radwege geben. Für den motorisierten Individualverkehr wird es Abbiegespuren ins Hauptbahnhofgelände geben. Die vorhandenen Ampelanlagen werden adaptiert und die Gehwege saniert. Zur Attraktivierung werden Bäume gepflanzt.

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Baubeginn war am 17. Juni und die Bauarbeiten sollen am 20. Dezember abgeschlossen sein. Während dieser Zeit wird es Verkehrseinschränkungen geben. Die Sonnwendgasse wird zwischen Landgutgasse und Humboldtgasse Einbahn stadteinwärts. Stadtauswärts wird der Verkehr über die Humboldtstraße umgeleitet

Weitere Informationen erhalten Sie auf www.strassen.wien.at und
www.baustellen.wien.at oder auch unter 01/955 59 – Infoline Straße
und Verkehr.

Radweg quer über den Südtiroler Platz

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Der Radweg führt quer über den Südtiroler Platz und erspart den RadfahrerInnen die von der Favoritenstraße kommen und zum Hauptbahnhof wollen mehrere Stopps und erlaubt das zügige Queren des Südtiroler Platzes.

Wohnen über dem Park

Zwischen Arsenalstraße und Bahngelände, schräg gegenüber des 21er Hauses entsteht ein innovatives Wohnprojekt vom Architekten Renzo Piano. Herausragendstes Merkmal  dieser Wohnhausanlage mit 300 freifinanzierten Wohnungen zwischen 40 und 180 m² sind die bis zu 14 Meter hohen Stelzen auf denen die sechs Wohnhäuser über einen neu angelegten Park stehen.

Die zukünftigen BewohnerInnen haben einen tollen Ausblick auf das 21er Haus, den Schweizergarten und von den oberen Stockwerken auch auf das Belvedere.

Siehe auch  http://www.quartier-belvedere.at/projekte/

Auf diesem Gelände entsteht das Stelzenhochhaus. Im Hintergrund die Begrenzungsmauer des Bahngeländes. Ganz links ist die Unterführung in der Verlängerung der Ghegastraße zu sehen.

Auf diesem Gelände entsteht das Stelzenhochhaus. Im Hintergrund die Begrenzungsmauer des Bahngeländes. Ganz links ist die Unterführung in der Verlängerung der Ghegastraße zu sehen.

Radständer beim Hauptbahnhof werden gut angenommen

Die Radständer auf dem südlichen Vorplatz des Hauptbahnhofes sind immer gut ausgelastet. Sie liegen direkt neben einem Radweg, zusätzlich ganz in der Nähe des Eingangs in den Bahnhof, was für die RadfahrerInnen ein bequemes Umsteigen vom Rad auf die Bahn bedeutet. Es zeigt sich, dass doch einige mit dem Fahrrad zur Bahn kommen. Die ÖBB ist gut beraten, auf diesen Trend zu reagieren und bei allen Bahnhöfen für sichere Abstellmöglichkeiten für Fahrräder zu sorgen.

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Vor dem Ausgang der Bahnhofshalle Ost gibt es einige Radständer, die ein Schattendasein führt. Es ist für die RadfahrerInnen noch schwer erreichbar, da rundherum die Straßen und so auch die Radwege noch nicht fertig gestellt sind.

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Radweg am Wiedner Gürtel bis zum Südtiroler Platz verlängert

Vor ca. vier Wochen wurde der Radweg von der Gertrude-Fröhlich-Sandner-Straße bis zur Favoritenstraße markiert. Als Zweirichtungsradweg führt er vorbei an dem Abgang zur Schnellbahn.

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Nach dem Abgang mündet der Radweg in die Nebenfahrbahn, die eine Einbahn von der Favoritenstraße bis zur Gertrude-Fröhlich-Sandner-Straße ist.

RadfahrerInnen von der Favoritenstraße Richtung Gertrude-Fröhlich-Sandner-Straße fahren mit dem Verkehr und sollen vor dem Abgang zur Schnellbahn in den Zweirichtungsradweg einfädeln. Ursprünglich war aber eine Sperrlinie markiert, die eine Zufahrt auf den Radweg sperrte. Siehe: https://schaffnerin.wordpress.com/2013/05/17/sperrlinie-verhindert-auffahrt-auf-den-radweg/

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Diese Sperrlinie wurde in der Zwischenzeit zum Teil weggefräst und es wird in den nächsten Tagen eine neue Markierung angebracht werden.

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Die Überfahrt der Autobuslinien 13A und 69A ist durch eine rot umrandete Blockmarkierung abgesichert.

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Das Radfahren gegen die Einbahn endet bei der Favoritenstraße. Wenn die Bauarbeiten am Hauptbahnhof beendet sein werden, wird es hier Anschluss an den Radweg in den 10. Bezirk geben.

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Somit haben die RadfahrerInnen eine durchgehende Radverbindung vom Südtiroler Platz bis zur Adolf-Blamauergasse mit Anschlüssen an den Radweg in der Argentinierstraße (4. Bezirk) und an den Radweg in der Kleistgasse (3. Bezirk).

Radständer am Südtiroler Platz überfüllt

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Am Südtiroler Platz bei der Haltestelle der Linie O gibt es die Möglichkeit, sein Rad abzustellen. Seit der Radweg (siehe Link) in der Nebenfahrbahn markiert wurde, hat der Standort Anschluss an das Radwegenetz und ist sehr oft überfüllt und die RadfahrerInnen müssen ihr Rad an Verkehrszeichen anhängen.

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Von diesem Standort aus sind die Linien O, 18, 13A, 69A und die Schnellbahn sehr bequem zu erreichen. Daher sollten die Wiener Linien das Angebot an Abstellplätzen erhöhen. Einen entsprechenden Antrag werden die Grünen in der Bezirksvertretung in Favoriten stellen.

Fehlende Radständer beim Abgang zur Schnellbahn bei der Gertrude-Fröhlich-Sandner-Straße

Beim Abgang zur Schnellbahn hängen Räder am Absperrgeländer. Es gibt erfreulicherweise einige RadfahrerInnen, die für ihren Weg zur Schnellbahn das Rad benützen, aber dann in der Nähe des Abganges keine Möglichkeit finden, ihr Rad abzustellen und es in Ermangelung eines Radständers an das Geländer anhängen.

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Der Radweg führt hier direkt vorbei und der Standort ist ideal für RadfahrerInnen, die mit der Schnellbahn weiter fahren wollen. In der Nähe des Abgangs sollten Radständer montiert werden. Der Platz zwischen den beiden Baumscheiben ist nahezu ideal dafür.

Einen entsprechenden Antrag werden die Grünen im 10. Bezirk in der Bezirksvertretung stellen und ich hoffe, ich kann in Kürze über die Montage neuer Radständer berichten.

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Raiffeisen baut erstes Klimaschutz-Hochhaus

Am Donaukanal wurde von Raiffeisen das erste nach Passivhaus-Standard zertifizierte Bürohochhaus der Welt errichtet. An der Stelle, an der früher die Organisation erdölexportierender Staaten (OPEC) seine Weltzentrale hatte, errichtet Raiffeisen das neue Bürohochhaus.

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Gegenüber herkömmlichen Bürohochhäusern gleicher Größenordnung verbraucht das Gebäude nur halb so viel Primärenergie.

Die Österreichische Gesellschaft für nachhaltiges Bauen vergab nach den Kriterien von „Total Quality Buildings“ für das Gebäude 949 von 1.000 möglichen Punkten und erhielt dafür die Klima-Aktiv-Gold-Plakette.

Das Raiffeisen-Hochhaus könnte ein Vorbild sein für die Hochhäuser rund um den Hauptbahnhof. Bei den Ausschreibungen sollte man mindestens den gleichen, wenn nicht einen höheren Standard vorschreiben.

Weiterer Ausbau der Unterführung Landgutgasse

Die Bauarbeiten der Unterführung Landgutgasse unter der Bahn werden fortgesetzt. Daher gibt es für knapp zwei Monate Einschränkungen für den Autoverkehr. Die Landgutgasse wird als Einbahn Richtung Gürtel geführt.

Die restliche Eisenbahnbrücke muss abgetragen werden, um einen Neubau zu weichen. Der Neubau der Brücke wurde erforderlich, da in Zukunft 13 Gleise die Landgutgasse queren und das Lichtraumprofil der Unterführung vergrößert wird. Es wird links und rechts breitere Geh- und Radwege geben.

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Die alte Eisenbahnbrücke, die leider abgetragen wird. Links im Bild der schmale Durchgang für FußgängerInnen, der in Zukunft, auch rechts,  wesentlich breiter sein wird.

Siehe auch  Unterführung Landgutgasse

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Die Bauarbeiten sind im Gang. Die Landgutgasse ist ein Einbahn Richtung Gürtel. Im oberen Teil des Bildes sieht man die Überwerfung.