Unterführung Landgutgasse ist für kurze Zeit gesperrt

Die Bauarbeiten der Unterführung Landgutgasse sind bald abgeschlossen. Zur Zeit ist die Unterführung nur in Richtung Favoriten befahrbar. Die andere Hälfte ist gesperrt und dort wird die endgültige Fahrbahn aufgebracht. In wenigen Tagen wird die Unterführung wieder unbehindert befahrbar sein.

Die Einbahn in Richtung Favoriten. Die andere Seite ist für die Bauarbeiten gesperrt.

Die Einbahn in Richtung Favoriten. Die andere Seite ist für die Bauarbeiten gesperrt.

In diesem Bereich wird die endgültige Fahrbahn aufgebracht.

In diesem Bereich wird die endgültige Fahrbahn aufgebracht.

Weitere Artikel zur Landgutgasse:

https://schaffnerin.wordpress.com/2012/01/21/unterfuhrung-landgutgasse/

https://schaffnerin.wordpress.com/2013/06/03/weiterer-ausbau-der-unterfuhrung-landgutgasse/

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Fortsetzung des Baus der Überwerfung Richtung Hauptbahnhof

Seit Herbst 2012 wird an der Fortsetzung der Überwerfung Richtung Hauptbahnhof weitergebaut. Beim Matzleinsdorfer Platz beginnt der Anstieg der Rampe, überquert die Gleise. Die Überwerfung ist zur Zeit bis zur Unterführung Landgutgasse fertig gestellt. Den Fortschritt zeigen die nachfolgenden Fotos von der Baustelle.

Vom Matzleinsdorfer Platz aus ist die Überwerfung schwer zu sehen. In Bildmitte ist das Tragwerk über ein Gleis zu erkennen.

Vom Matzleinsdorfer Platz aus ist die Überwerfung schwer zu sehen. In Bildmitte ist das

Tragwerk über ein Gleis zu erkennen.

Entlang dem Margaretengürtel ist das Bauwerk durch Bauten und Bäume verdeckt. Zwischen den Bäumen ist das Tragwerk der Überwerfung zu erkennen.

Entlang dem Margaretengürtel ist das Bauwerk durch Bauten und Bäume verdeckt. Zwischen den Bäumen ist das Tragwerk der Überwerfung zu erkennen.

Eine Gebäudelücke gibt den Blick frei auf das Tragwerk über ein Gleis.

Eine Gebäudelücke gibt den Blick frei auf das Tragwerk über ein Gleis.

Die Überwerfung von der Kliebergasse aus. Bis hier her ist das Bauwerk im Rohbau fertig gestellt.

Die Überwerfung von der Kliebergasse aus. Bis hier her ist das Bauwerk im Rohbau fertig gestellt.

Die Überwerfung Richtung Matzsleinsdorfer Platz fotografiert. Deutlich zu erkennen, wie die Gleise unter der Überwerfung durchführen.

Die Überwerfung Richtung Matzsleinsdorfer Platz fotografiert. Deutlich zu erkennen, wie die Gleise unter der Überwerfung durchführen.

Ein Pfeiler, der die Überwerfung tragen wird von der Unterführung Landgutgasse aus fotografiert. Rechts das neue Betontragwerk über die Landgutgasse. Links noch das alte Eisentragwerk, über das noch die Schnellbahn fährt.

Ein Pfeiler, der die Überwerfung tragen wird von der Unterführung Landgutgasse aus fotografiert. Rechts das neue Betontragwerk über die Landgutgasse. Links noch das alte Eisentragwerk, über das noch die Schnellbahn fährt.

Straßensperren der Laxenburgerstraße und Landgutgasse

Für den Neubau der Brücke über die Laxenburger Straße ist dieselbe an mehreren Tagen von 20 bis 5 Uhr nur in eine Richtung zu befahren. Am 29. September werden die Bauarbeiten abgeschlossen sein. Siehe Südtiroler Platz. 
Für den Abriss des alten Tragwerkes und den Neubau des nördlichen Teils der Unterführung wird die Landgutgasse in der Zeit vom 25. Februar bis 9. Juni von der Herzgutgasse bis zum Margaretengürtel in mehreren Nächten komplett gesperrt. Siehe Link Landgutgasse.

Bericht vom ÖBB-Bezirksforum am 29. Oktober 2012 im Amtshaus Wieden

Durch die Umlegung der durchgehenden Gleise ist es möglich die Arbeiten im nördlichen Bahnbereich fortzuführen:

Die Brücke über die Favoritenstraße/Laxenburgerstraße wurde schon abgetragen und die Bauarbeiten für die neue Brücke sind im Gange.

Der Abbruch der Brücke Landgutgasse wird fortgesetzt und das neue Brückentragwerk wird errichtet.

Der zweite Teil der Unterführung der Geiselbergstraße wird nach der Sperre des provisorischen Ostbahnhofes in Angriff genommen.

An der Überwerfung und Unterwerfung wird weiter gearbeitet. Von den Bauarbeiten der Unterwerfung ist wenig zu sehen, da die Bauarbeiten größtenteils unter Niveau stattfinden.

Der Bau des nördlichen Teils des Hauptbahnhofes (Link ….) geht zügig voran. Die Baugrube ist ausgehoben und die Bodenplatte der Garage wurde schon betoniert.

Neben der Schnellbahn beim Busparkplatz wird an einem Grauwasserspeicher für Regenwasser gearbeitet. Der Speicher dient dazu, das Kanalnetz zu entlasten. Das Wasser wird für verschiedene Zwecke verwendet. Über die Verwendung wurden keine Angaben gemacht.

Nach Schließung des Ostbahnhofes (9. Dezember) wird dieser in fünf Monaten abgetragen und die Baufelder für die Verbauung frei gemacht.

Teilinbetriebnahme Hauptbahnhof: Die Bahnsteige 9 bis 12 werden am 9. Dezember in Betrieb  gehen. Alle Züge, die jetzt noch den Ostbahnhof anfahren, werden dann auf den Bahnsteigen des Hauptbahnhofs halten. Die internationalen Züge werden, so wie jetzt, durchfahren. Um den Betrieb aller Züge des Ostbahnhofes, der zwölf Gleise hat, auf vier Gleisen unterzubringen, müssen die Zügen durchgebunden (was bedeutet durchbinden???? weiß der laie nicht) werden. So wird die S 60 (Bruck/Leitha) bis nach Hütteldorf verlängert. Die S 80 von Hirschstetten fährt via Pottendorfer Linie nach Wiener Neustadt. (Anmerkung: die bauliche Unterdimensionierung zwingt die ÖBB Züge durchzubinden, was für viele Fahrgäste vorteilhaft ist, da sie nicht so oft umsteigen müssen!)

Im Reise-Zentrum, das in der zukünftigen Radgarage untergebracht ist, wird es vier Fahrkartenschalter geben, die bis 18 Uhr geöffnet sind. Bei den Aufgängen beim D-Wagen (östliche Bahnhofshalle) befinden sich nur Automaten. Man setzt vermehrt auf online-Fahrkartenverkauf. Dieser wurde wesentlich verbessert und vereinfacht. Das WC ist nur bis 18 Uhr geöffnet, solange die Kassen besetzt sind. Das Einkaufszentrum wird erst mit dem Vollbetrieb des Bahnhofes geöffnet.

Der Bebauungsplan für das Baufeld A.10 (Hochhaus am Südtiroler Platz)wird am Beginn des nächsten Jahres in die Beschlussphase kommen.

Es gibt eine Entscheidung, dass die Schnellbahnstation Südbahnhof bleibt, sie wird umbenannt in Quartier Belvedere! Die Erneuerung der S-Bahnstation erfolgt erst nach der Fertigstellung des Hauptbahnhofes.

Der verlängerte D-Wagen hat seine Endstation in der Unterführung. Danach ist nur die Endschleife.

Eine Schnellbahn zum Flughafen wird es ab 2014 (Inbetriebnahme des Hauptbahnhofes) geben. Ob es einen Bus geben wird, wird noch überprüft.

Bildungscampus: geht 2014/15 in Betrieb. Es wird dies eine gemeinsame Bildungsstätte für Kinder und Jugendliche bis zu 14 Jahren. Geplant ist die Errichtung eines elf-gruppigen Kindergartens, einer 17-klassigen Volksschule und einer 16-klassigen Hauptschule.

Erste Campus: Es wird 4.500 Arbeitsplätze geben und nur 600 Garagenplätze, 300 Radabstellplätze und 50 für Motorräder für alle Angestellten und BesucherInnen. Zugang der Garage direkt über die Lifte. Auf der Gürtelseite wird es einen Kindergarten geben. Ab 2015 wird das Gebäude genutzt.

Die Gertraude-Fröhlich-Sandner-Straße wird bis zur Teileröffnung des Hauptbahnhofes fertig gestellt. Dadurch ist eine direkte Verbindung für RadfahrerInnen zum Radweg in der Argentinierstraße gegeben.

Die Canetti-Straße wird im März 2013 bis zur Arsenalstraße fertiggestellt.

Radständer gibt es in drei Gruppen: neben dem Eingang, vor der Unterführung Karl-Popper-Straße auf der Seite des 10. Bezirks und neben der City-Bik-Station am Südtiroler Platz.

Landgutgasse

Im August wurde der durchgehende Güter- und Personenverkehr auf die südliche Seite des Bahngeländes verlegt und wird über jenen Teil der Unterführung geführt, der letztes Jahr fertig gestellt wurde. Die alte Eisenbrücke wurde bis auf jenen Teil, über den die Schnellbahn fährt, abgerissen.

Im Vordergrund sieht man noch die alte Brücke, die von der Schnellbahn benützt wird. Nach Fertigstellung des mittleren Teils der Brücke wird die Schnellbahn verlegt und das Brückentragwerk abgerissen. Schade um eine der letzten schönen Eisenbahnbrücken in der Stadt Wien, die aus einer genietete Eisenkonstruktion besteht.
Im Hintergrund die neue Brücke, die mehr Platz für Fußgänger- und RadfahrerInnen bietet.
Im mittleren Teil werden die Wiederlager für die neue Betonbrücke betoniert.

Unterführung Landgutgasse

Während der Betrieb über das alte Tragwerk abgewickelt wurde, entstand südlich davon ein Teil des neuen Tragwerkes. Die Spannweite über der Straße blieb unverändert. Nur die beiden seitlichen Durchgänge wurden breiter gebaut, um so mehr Platz für einen Gehweg und einen Radweg zu schaffen.

In der Mitte die Durchfahrt für den Individualverkehr, links und rechts davon ist Platz für Geh- und Radwege.

Die alte Stahlbrücke ist noch in Funktion. Wenn die Gleise auf der neuen Brücke in Betrieb gehen, dann wird die Stahlbrücke abgerissen. Sehr schade um sie, ist sie doch ein schönes Ingenieurbauwerk. Die werden  immer weniger. Man sollte sie eigentlich abtragen und woanders wieder aufbauen. Der Wunschtraum eines Nostalgikers.

Im Hintergrund die alte Stahlbrücke. Man sieht deutlich kleineren Durchgang für FußgängerInnen der alten Brücke.

Der Durchgang für die FußgängerInnen und RadlerInnen ist ungefähr doppelt so breit wie bei der bestehenden Brücke.

Im Bild sieht man deutlich den breiteren Durchgang bei der neuen Brücke.