Fortschritt bei den Bauarbeiten am Arsenalsteg

Seit Juli schreiten die Arbeiten am Ende des Arsenalstegs im Arsenal voran.

Blick auf das Bauwerk Richtung
stadtauswärts: Eine der beiden provisorischen Stützen (gelb) steht noch immer. Der Aufzugsturm ist schon verkleidet und das gemeinsame Dach für den Aufzugsturm und die Treppen ist auch schon installiert.

Blick auf das Bauwerk Richtung
stadteinwärts: Deutlich sichtbar der Stiegenabgang. Etwas versteckt hinter der provisorischen Stütze der Aufzugsturm. Das freischwebende Dach, das in Zukunft den Aufzugsturm und den Stiegenabgang vor Regen schützen soll.

Die Brückenkonstruktion vom Arsenal aus gesehen: Neben dem „G“ ist ein Teil des Betonblocks zu sehen, der die Lasten des Bogens in die Erde leitet. Über allem schwebt das weit auskragende Dach.

 

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Verlängerung der Linie D wird erst im Dezember fertiggestellt

Die Linie D wird um zwei Stationen in das Sonnwendviertel verlängert und endet dann nicht mehr bei der Alfred-Adler-Straße, sondern fährt bis zur Absberggasse. Die Verlängerung sollte mit Schulbeginn in Betrieb gehen. Leider verzögert sich die Inbetriebnahme bis Dezember.

Derzeitige Zustand des Rasengleises. Eine Fertigstellung bis Schulbeginn ist illusorisch. Als Termin der Fertigstellung ist der Dezember realistischer.

Bei der neuen Endschleife der Linie D wurde außerdem eine Gleisverbindung zur Linie 6 geschaffen, damit diese im Fall von Störungen hier wenden kann.  Dies ist jetzt nicht mehr erforderlich, da die Linie 6 ein paar hundert Meter weiter bei der Geiereckstraße eine neue Endschleife erhält. Hier hat man viel Geld in den Sand gesetzt, da es kein langfristiges Betriebskonzept gibt und immer wieder kurzfristige Änderungen vorgenommen werden.

Neue Aufnahmen vom Arsenalsteg

Vor circa einem Monat wurde das Tragwerk über der Arsenalstraße eingehoben. Links ist der Turm zu sehen, in dem die beiden Aufzüge installiert werden. Rechts neben dem Aufzugsturm.

Die Lasten des Brückentragwerkes werden durch die beiden schrägen Stützen in die beiden Betonklötze geleitet und von diesen weiter in den Untergrund.
Der Aufzugsturm ist schon teilweise mit Glas verkleidet. Links daneben die Treppen.

Endschleife der Linie 6

Vor einem Monat war auf Grund der Bauarbeiten die Linienführung der Endschleife der Linie 6 nicht klar. Einen Monat später zeichnet sich die Linienführung klar ab. Die Abzweigung aus der Geiselberstraße in die Geiereckstraße war damals fertiggestellt. Aber wie es weitergehen sollte war nicht klar.

Auf Grund der fortgeschrittenen Bauarbeiten ist die Linienführung klar. Sie führt unter der Autobahn durch, weiter entlang der Autobahn zur Geiselberstraße und fädelt dort in die Trasse der Straßenbahn Richtung Favoriten ein. Nach er Autobahn kreuzt sie die Linie 6, die aus der Gegenrichtung kommt.

Warum die Wiener Linien diese Linienführung gewählt haben, bei der sich die eigene Line kreuzt, ist nicht ersichtlich.

Vor einem Monat war hier der Endpunkt der Baustelle. Im Hintergrund sieht man den Gleistrog, der unter der Autobahn durchführt.

Der Gleistrog auf der anderen Seite der Autobahn.

Der Gleistrog kurz vor der Einmündung in die Geiselbergstraße. Das nächste Foto schließt am unteren Rand an.

Die Einmündung in das Gleis Richtung Favoriten in der Geiselbergstraße. Das vorige Foto ist rechts im Anschluss.

Die Einmündung in das Gleis Richtung Favoriten in de Geiselbergstraße. Nach der Autobahn kreuzt die abzweigende Linie 6 die Trasse.

Unterführung der Gudrunstraße unter der Bahn

Die Straßenbahn fährt schon auf ihren endgültigen Gleisen. Zum Teil muss noch das alte Gleis Richtung Simmering entfernt werden, damit die Fahrbahn Richtung Simmering errichtet werden kann. Am Kreuzungsplateau am Gräßlplatz sind noch Restbauarbeiten fällig. Dann ist der autobahnähnliche Ausbau (vier Fahrspuren) der Gudrunstraße fertig.

Der Ausbau der 6er Endschleife (Link) wird aber noch einige Zeit das Fahrvergnügen der Autofahrer_innen trüben. Wie weit die Abzweigung der Linie 6 in die Geiereckstraße den Autoverkehr in der Geiselbergstraße negativ beeinflusst, bleibt abzuwarten. Laut Wiener Linien wird es keine Problem geben.  

Arsenalsteg über der Arsenalstraße montiert

Der letzte Brückenteil des Arsenalsteges wurde überraschend rasch montiert. Vor einer Woche wurden zwei große Stützen neben dem Traggerüst für die Aufzüge aufgebaut. Gestern wurde mit Hilfe eines großen Krans das Brückenteil in seine endgülltige Lage eingehoben. Damit ist der schwierigste Teil abgeschlossen. Bis zur Eröffnung im Herbst ist noch einiges zu tun, z.B. Einbau der beiden Aufzüge.   

Neben dem Traggerüst für die beiden Aufzügen wurden vor einer Woche zwei provisorische Stützen (gelb) für den Brückenbogen aufgebaut.

Der Kran, der den Brückenteil in die endgültige Lage über der Arsenalstraße gehoben hat.

Neben Aufzugsturm ist eines der provisorischen Lager zu sehen. Im Vordergrund in Schwarz sind die beiden Abstützungen des Brückenbogens zu sehen.

Der Fußpunkt einer der beiden Abstützungen des Brückenbogens.

Der Brückenbogen in der endgültigen Lage über der Arsenalstraße.

6er-Endschleife in der Geiereckstraße

Vor vier Wochen begannen die Bauarbeiten. In der Zwischenzeit gibt es in der Geiselbergstraße eine Abzweigung in die Geiereckstraße. In der Geiereckstraße selbst liegt ein Gleis, das am Ende eine Weiche hat.

Die neue Weiche in der Geiselbergstraße. Vom Gleis Richtung Simmering zweigt das Gleis ab, überquert das Gleis Richtung Favoriten und führt in die Geiereckstraße.

In der Geiereckstraße liegt schon der neue Gleisköper.

Am Ende gibt es wieder eine Weiche. Es ist aber noch nicht erkennbar, wohin das Gleis führen wird.