Der Hüttenbrennersteg ist offen und die Kreuzung Hüttenbrennergasse mit der Arsenalstraße ist fertiggestellt

Der Hüttenbrennersteg ist zwar schon lange fertiggestellt, aber erst seit einigen Tagen für Fußgänger_innen und Radfahrende offiziell benützbar. Damit die Benützer_innen des Steges die Arsenalstraße überqueren können, wurde die Kreuzung der Hüttenbrennergasse mit der Arsenalstraße mit Zebrastreifen versehen. Auch die Markierungen für die Radfahrenden sind aufgebracht. Die Kreuzung ist somit voll in Betrieb.

Der Hüttenbrennersteg ist lange nachdem er fertiggestellt wurde, offiziell für Füßgänger_innen und Radfahrende benützbar.

Auf der Kreuzung wurden alle Markierungen aufgebracht und der Vollbetrieb aufgenommen.

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Fahrradgarage bei der Canettistraße geöffnet.

Neben der großen Fahrradgarage am Südtiroler Platz waren zwei kleinere am Ostende des Hauptbahnhofes geplant. Eine davon auf der Nordseite des Hauptbahnhofes ist endlich in Betrieb.

Die kleine Fahrradgarage im Ostteil des Hauptbahnhofes bei der Canettistraße ist in Betrieb.

An der zweiten Fahrradgarage auf der Südseite wird noch gebaut.

Offene Wünsche für Verbesserungen im VOR

Nicht einmal ein Viertel aller Beschäftigten in Niederösterreich arbeitet in der eigenen Wohngemeinde, drei Viertel müssen zum Arbeitsplatz pendeln. Im neuen Fahrplan gibt es viele Verbesserungen: ein großer Teil der 1,1 Millionen zusätzlichen Zugkilometer im neuen ÖBB-Fahrplan entfällt auf die sogenannten Dieselstrecken in Niederösterreich. Bei Kremser- und Kamptalbahn, Erlaufbahn, Traisental-Bahn und auch rund um Wiener Neustadt werden die Intervalle verdichtet und auf Stunden- oder Halbstundentakt umgestellt.

Aber nach wie vor bleiben viele Wünsche offen:

·       Nach wie vor gibt es keine direkte schnelle Verbindung von St. Pölten Richtung Wien-Hauptbahnhof für jene, die um 7 Uhr zu arbeiten beginnen. Der Wunsch vieler Beschäftigter nach generellen Verbesserungen im Frühverkehr Richtung Wien blieb ungehört.

·       Um 8 Uhr gibt es im Fahrplan eine Lücke für die Strecke von Amstetten nach Waidhofen/Ybbs – und die Haltestelle Sonntagberg wird künftig in Fahrtrichtung Waidhofen nicht mehr bedient.

·       Auch der Ausbau der Nordbahn liegt weiterhin auf Eis – regelmäßige Beschwerden zeigen aber auch hier Handlungsbedarf.

Damit die Arbeitnehmer_innen nicht auf das Auto angewiesen sind, bedarf es einer echten Alternative zum Auto. Die PendlerInnen brauchen im öffentlichen Verkehr ein breiteres Angebot, vor allem am Nachmittag, und spätere Verbindungen am Abend.

Quelle: AK

Verschlungene Gleise

Die Endschleife der Linie D und zwei Umkehrschleifen der Linie 6 greifen ineinander und bilden eine ineinander verschlungene Gleisanlage.

Bei der Gudrunstraße bei der Einmündung der Absberggasse entsteht ein kompliziertes Bauwerk der Wiener Linien:

·      Die Endschleife für die Linie D.

·      Zwei Umkehrschleifen für die Linie 6: eine Umkehrschleife für die Fahrten aus Richtung Simmering und eine andere für Fahrten aus der Richtung Favoriten.

Die Linie 6 ist eine sehr lange Linie und um bei Störungen rasch wieder einen Normalbetrieb herstellen zu können, dienen die beiden Umkehrschleifen. Die Fahrzeuge aus Richtung Simmering können über die Umkehrschleife wieder Richtung Simmering umgeleitet werden. Ebenso ist es möglich Fahrzeuge aus Richtung Favoriten über die zweite Umkehrschleife wieder zurück Richtung Favoriten umzuleiten.

So entsteht eine Drehscheibe für die Straßenbahnlinien 6 und D.  

 

…… Stammlinie 6
…… Endschleife Linie D
…… Umkehrschleifen Linie 6 

Die Stammstrecke der Linie 6 (blaue Punkte) kommt aus der Absberggasse und biegt in die Unterführung nach links ab. Parallel dazu das Gleis in der anderen Richtung, es kommt aus der Unterführung und biegt in die Absberggasse ein.
Es gibt zwei Umkehrschleifen für die Linie 6 (0range Punkte): Die erste  biegt nach der Unterführung (links im Bild) in die Umkehrschleife ein, benützt zum Teil die Gleise der Linie D (gelbe Punkte) und biegt Richtung Unterführung ab. Die zweite biegt in der Absberggasse von der Stammlinie ab (im Bild oben in der Mitte) und vereinigt sich mit der ersten Umkehrschleife. Kurz vor der Gudrunstraße trennen sich die beiden Umkehrschleifen. Die erste biegt nach links und mündet in die Stammstrecke der Linie 6 Richtung Simmering. Die zweite fährt fast gerade aus weiter und mündet in die Stammstrecke der Linie 6 Richtung Favoriten.
Die Linie D (gelbe Punkte) kommt vom Helmut-Zilk-Park (im Bild rechts oben) und fährt in die Endschleife. Die Endschleife ist im Bild unten besser zu sehen.

Die Endschleife der Linie D (gelbe Punkte). Am oberen Bildrand kommt von links von der Unterführung die erste Umkehrschleife. Die zweite Umkehrschleife kommt von rechts aus der Absberggasse. Beide Umkehrschleifen vereinigen sich und mündet in die Endschleife der Linie D.

 

Verbesserungen im VOR

Das Bahnangebot in den Ostregion (Wien Niederösterreich, Burgenland) wird um insgesamt 700.000 Zugkilometer pro Jahr ausgeweitet. Insgesamt investieren die drei Bundesländer rund 7 Millionen Euro jährlich in die Verbesserung des öffentlichen Verkehrs. Die Fahrpreise bleiben unverändert.

·       Auf der Kremser- und Kamptalbahn, der Erlauftal-, Traisental-, Puchberger- und Gutensteinerbahn kommen insgesamt rund 500.000 Bahn-km pro Jahr mehr zum Einsatz, wodurch ganzjährig und täglich zumindest ein Stundentakt angeboten werden kann.

·       Auf der S80 wird künftig Montag – Freitag ganztags einen Halbstundentakt von Wien Hbf. bis nach Aspern Nord angeboten, statt dem bisherigen Stundentakt. Alle S80-Züge verkehren zudem hinkünftig bis Aspern Nord anstatt nur bis Erzherzog-Karl-Straße, womit auch der Halt Hirschstetten wieder einen Schnellbahn-Anschluss erhält.

·       In Wien Liesing halten ab Dezember die nachmittägigen schnellen Nahverkehrszüge alle 15-Minuten statt bisher alle 30-Minuten.

·       Die stark frequentierten Bahnhalte Baden, Bad Vöslau, Sollenau bzw. Theresienfeld werden durch zusätzliche Zughalte entlastet.

·       Zur pendlerrelevanten Reisezeit in der Früh Richtung Wien, von St. Valentin über Amstetten kommend, wird durch Beschleunigung der beliebten REX+-Züge die Fahrzeit um neun Minuten verkürzt. Durch neu eingeführte Züge bzw. durch Regionalzüge bleiben alle bestehenden Anschlüsse an den Fernverkehr nach Wien Hbf. erhalten.

 

Besonders Pendlerinnen und Pendler, aber auch Freizeitreisende profitieren von diesen Ausweitungen. Mit dem erweiterten Angebot wird das Bahnfahren noch attraktiver und bietet so manchen Autofahrenden einen Anreiz zum Umstieg auf den nachhaltigen, öffentlichen Verkehr.

Hochgarage im Sonnwendviertel, ideal für Fassadenbegrünung

Im Sonnwendviertel Ost ist seit einiger Zeit die Hochgarage in Betrieb, ein reiner Zweckbau. Eine Fassadenbegrünung wäre in vielerlei Hinsicht ein Gewinn. Die Rankpflanzen bringen eine Verbesserung der Luft, da sie schädliche Inhaltsstoffe und Staub aus der Luft filtern. Durch die Verdunstung der Pflanzen beugt Fassadenbegrünung gegen die hohen Lufttemperaturen und die Hitzeinseln im dicht verbauten Gebiet vor und bietet somit eine ideale Möglichkeit das Aufheizung in Sommer zu reduzieren. Und für das Auge macht sich das Grün immer gut in der Stadt.

Fortschritt beim Bau des Arsenalstegs im 10. Bezirk (Süd)

Der Ausschnitt der Schautafel auf der Baustelle (Sie steht auf der Baustelle in der Arsenalstraße) zeigt die Rampe auf der Seite des Sonnwendviertels. Sie ändert zweimal die Richtung. Das erste Mal am Ende des Brückentragwerkes. Sie führt zurück zur Maria-Lassnig-Straße, wo sie wieder die Richtung ändert. Ab hier führt die Rampe auf einen Erdkörper auf das Niveau des Sonnwendviertel-Ost.

Auf den beiden Stützen wird das Brückentragwerk über die Maria-Lassnig-Straße aufliegen. Zwischen den beiden Stützen auf halber Höhe wird die zweite Richtungsänderung stattfinden. Rechts von der Stütze sieht man die Stützmauer der Rampe.

Neben den Stützen liegt das noch halbfertige Brückentragwerk über die Maria-Lassnig-Straße.

Das Brückentragwerk, noch ohne die Stahlbögen. Dieses Tragwerk wird über die Maria-Lassnig-Straße eingehoben.