Unterführung Gudrunstraße

Die Unterführung der Gudrunstraße wird vierspurig. Das Brückentragwerk wurde schon in den Jahren 2012/13 gebaut. Jetzt wird die Unterführung auf die die vier Spuren ausgebaut. In der zukünftigen Fahrbahn Richtung Favoriten werden die Gleise für die Straßenbahn verlegt.

Die zukünftige Fahrbahn Richtung Favoriten vom Gräßlplatz aus gesehen. Rechts liegt das Gleis für die Straßenbahn.

Die zukünftige Fahrbahn Richtung Favoriten von Favoriten aus fotographiert. Im Vordergrund liegt das Gleis für die Straßenbahn. Die Randsteine für die Fahrbahn liegen schon. Im Hintergrund sieht man die Auffahrt zur Kempelenbrücke.

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Verbesserungen für Pendler_innen

Die nahende Landtagswahl macht es möglich: Der öffentliche Verkehr wird in Niederösterreich massiv ausgebaut.

Jahrelang hat sich das Land Niederösterreich geweigert die Kosten für eine Erweiterung des Angebotes zu übernehmen. Jetzt wird das größte Paket für Pendlerinnen und Pendler seit in Kraft treten des Verkehrsdienstevertrages zwischen Land Niederösterreich und der ÖBB vereinbart.

Nach der Taktverdichtung auf der S7 Richtung Schwechat im September wird mit dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember das Angebot erweitert:

  • zusätzlich 2 Millionen Zugkilometer jährlich und 33.000 zusätzliche Sitzplätze täglich. Die Kosten in der Höhe von 15 Millionen Euro werden vom Land Niederösterreich finanziert.
  • Für niederösterreichische Pendlerinnen und Pendler gibt es massive Verbesserungen:
  • Angeboten werden schnelle REX-Verbindungen von Amstetten über St. Pölten, Bahnhof Tullnerfeld, Hütteldorf bis nach Wien Westbahnhof künftig ganztags im Stundentakt – auch am Wochenende und ohne Taktlücken!
  • Verstärkungen auf der S1 (Gänserndorf – Wien)
  • Schließung von Taktlücken an der Franz-Josefs-Bahn (Gmünd – Wien), mehr Verbindungen und Sitzplätzen an der Ostbahn (insbesondere Bruck/Leitha – Wien)
  • einer Angebotsverdoppelung an der S40 zwischen Wien und Klosterneuburg zu Pendlerzeiten

 

 

WESTgreen und WESTblue,

Ab 10. Dezember verbessert die WESTbahn ihr Angebot. Es wird in Wien zwei Linienführungen geben:
WESTgreen: Hier starten die Züge wie bis her vom Westbahnhof Richtung Westen.
WESTblue: Hier starten die Züge vom Praterstern. Mit Halten in Wien Mitte, Rennweg, Quartier Belvedere, Wien Hauptbahnhof und Meidling.

Ebenfalls ab 10. Dezember ist die WESTbahn auch im Halbstundentakt zwischen Wien und Salzburg unterwegs.

Alle Züge beider Linien halten am Weg nach Westen immer in den Bahnhöfen St. Pölten, Amstetten, Linz, Wels und Attnang-Puchheim, bevor sie Salzburg Hauptbahnhof erreichen.
In Wien ist die WESTbahn durch die zusätzliche Linie WESTblue ideal mit dem öffentlichen Nahverkehr verknüpft. Von jeder U-Bahn-Station Wiens ist der private Fernverkehr ohne Umstieg erreichbar, die S-Bahnen der Stammstrecke können in vier Stationen in beiden Fahrtrichtungen bahnsteiggleich, ohne Umsteigewege und wind- und wettergeschützt erreicht werden. Zusätzlich kann am Rennweg in die S7 Richtung Schwechat und Flughafen ohne Bahnsteigwechsel umgestiegen werden.

 

Bauarbeiten in der Arsenalstraße

Im Zuge der Umbauarbeiten der Arsenalstraße wird eine Lücke im Radwegnetz geschlossen. Es wird auf beiden Seiten der Straße einen abmarkierten Streifen für  Radfahrer_innen geben. Die Arsenalstraße ist eine von Autos sehr stark frequentierte Straße. Auf Grund der Geradlinigkeit und wenigen einmündenden Straßen (stadtauswärts gibt es von rechts überhaupt keine Einmündungen) fahren die Autos zum Teil mit erhöhter Geschwindigkeit. Daher wäre für die Sicherheit der Radfahrer_innen ein baulich getrennter Radweg erforderlich. Im Bereich der Bushaltestellen werden befahrbare Haltestellenkaps gebaut.

Die Bushaltestelle bei der Lilienthalstraße ist schon fertig gestellt. Rechts die Fahrspur für Autos. In der Mitte die Radspur über den Haltestellenbereich. Links der Wartebereich für die Fahrgäste.

Der Bus steht in der Fahrspur. Die Fahrgäste des Busses überqueren die Radspur.

Entlang der Mauer zur Bahn gibt es einen Randstreifen, der an dem Pfeiler des Arsenalsteges vorbei führt.

Der Hauptbahnhof macht´s möglich

Aus allen Landeshauptstädten erreicht man den Flughafen Wien mit den ÖBB Railjets direkt oder maximal einem Umstieg in Wien Hauptbahnhof. Vom Bahnsteig aus erreichen Sie den Terminalbereich barrierefrei und witterungsgeschützt in wenigen Minuten. Auch mit der Reisezeit kann der Individualverkehr nicht konkurrieren.

 

Aus dem Westen binden die ÖBB mit Bregenz, Innsbruck, Salzburg, Linz und St. Pölten gleich fünf Landeshauptstädte direkt an den Wiener Flughafen an. Mit den schnellsten Verbindungen sind Sie von Salzburg in nur 2 h 49 min, von Linz in nur 1 h 43 min und von St. Pölten in nur 55 min am Ziel.

Aus dem Süden werden ebenfalls attraktive Verbindungen angeboten.

Für Reisende aus Graz, Bruck/Mur, Kapfenberg und Mürzzuschlag werden täglich 6 Direktverbindungen je Richtung von und zum Flughafen Wien angeboten. Ergänzend gibt es stündliche Verbindungen mit bequemem Umstieg in Wien Hauptbahnhof – meist am gleichen Bahnsteig. Die Fahrzeit von Graz zum Flughafen Wien beträgt ab 2 h 59 min.

Aus Kärnten bestehen alle zwei Stunden attraktive Verbindungen mit Umsteigen im Hauptbahnhof. Die Fahrzeit von Klagenfurt zum Flughafen Wien beträgt ab 4 h 08 min.

 

Die beiden Fahrradgaragen am Ostende des Bahnhofes werden ausgebaut

Im Hauptbahnhof sind drei Garagen geplant: eine große im westlichen Teil und zwei kleine im östlichen Teil des Bahnhofes.

Die große wurde als „dieRadstation“ am 1. April 2016 eröffnet. Die beiden kleinen am Ostende trieb/ wurden in der Zeit der Flüchtlingskrise zwischenzeitlich für die Betreuung von Flüchtlingen genutzt.

Zur Zeit ist der Innenausbau der beiden kleinen Garagen am Ostende des Hauptbahnhofes im Gang. Einer baldigen Eröffnung steht nichts mehr im Weg.

 

Durch die Glasscheiben sind im Inneren Bauteile der zukünftigen Radständer sichtbar. Ein deutliches Zeichen, das am Innenausbau gearbeitet wird.

Franz-Grill-Straße

Die Franz-Grill-Straße verbindet die Südbahnhofbrücke mit der Gürtelkreuzung beim Landstraßer Gürtel. Der Querschnitt der Straße besteht durchgehend aus einer Fahrspur in jede Richtung getrennt durch einen Mittelstreifen. Auf einer Seite liegt ein 4,5 Meter breiter Zweirichtungsradweg. Über weite Strecken gibt es links und rechts eine Parkspur, in der auch Bäume vorgesehen sind.

Die Baustelle von der Kreuzung mit der Faradaygasse Richtung Gürtel aus gesehen

Die Baustelle neben dem Fernheizwerk. Deutlich sichtbar der Mittelstreifen und die Fahrbahn. Rechts die Parkspur.

Endet hier die Franz-Grill-Straße?

Die Baustelle mündet in eine große Asphaltfläche am Rand zum Bundesheergelände. Den Abschluss bildet ein Randstein und es gibt keinerlei Anzeichen, dass dahinter weiter gebaut wird.

Stellt sich die Frage, ob die Franz-Grill-Gasse hier endet und nicht bis zur Gürtelkreuzung weiter gebaut wird.