Die Verlängerung der Linie D geht in die Endphase

Die Linie D wird vom 18. November bis 1. Dezember nur bis zur Haltestelle Quartier Belvedere verkürzt geführt. In dieser Zeit wird die jetzige Endschleife aus dem Schienennetz genommen und die neue mit der alten Trasse verbunden. Gleichzeitig wird Haltestelle Alfred-Adler-Straße auf die andere Straßenseite der Alfred-Adler-Straße verlegt. Ab 2. Dezember wird die Linie D bis zur Absberggasse fahren.

Die neuen Gleise von der alten Endschleife. Im Hintergrund sind die Enden der Bahnsteigdächer des Hauptbahnhofs sichtbar-

Die neue Haltestelle auf der anderen Seite der Alfred-Adler-Straße.

Ein Schildbürgerstreich: Eine Parkspur vor einer Hochgarage

In der Maria-Lassnig-Straße im Sonnwendviertel vor der Hochgarage gibt es eine Parkspur mit einigen Bäumen, in relativ kleinen Baumscheiben.

In Zeiten der Klimakrise ist es unverständlich, dass vor einer Hochgarage eine Parkspur errichtet wird, unterbrochen von einigen wenigen Baumscheiben. Wenn schon eine (Hoch)Garage errichtet wird, dann sollte man im Straßenraum rund herum nicht auch noch Stellplätze zur Verfügung stellen.

Viel sinnvoller wär es gewesen einen durchgehende Grünstreifen mit so vielen Bäumen wie möglich zu errichten. Zum Einen, um der Versiegelung entgegen zu wirken. Das Regenwasser könnte versickern und belastet nicht den Abwasserkanal. Und der durchgehende Grünstreifen wären ein Maximum an Baumscheibe. Und viele Bäume in der Maria-Lassnig-Straße wären wichtig für eine Verminderung der Lufttemperatur.

12 Töne – eine Kunstinstallation von Peter Sandbichler

Zum 5. Geburtstag des Hauptbahnhofes wurde die Kunstinstallation 12 Töne von Peter Sandbichler (geb. 18.09.1964) in der Gertrud-Fröhlich-Sandner-Passage der Öffentlichkeit präsentiert.

In zwölf verschiedenen Farben wurden 1100 Keramikfliesen mit abwechselnd konkaven und konvexen Oberflächen auf beiden Seiten der 120 Meter langen Gertrud-Fröhlich-Sandner Passage installiert. Aus unterschiedlichen Blickwinkeln ergeben sich ständig wechselnd optische Effekte. In der Passage unter dem neuen Hauptbahnhof, der zwei soziokulturell sehr unterschiedliche Bezirke miteinander verbindet, wird Sandbichlers Installation so auch zu einem Plädoyer gegen starre Positionen zugunsten von Offenheit und Toleranz.

Die Installation von Peter Sandbichler ist ein Kooperationsprojekt von KÖR Kunst im Öffentlichen Raum Wien und ÖBB.

https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Sandbichler