Aufgang vom Schnellbahn-Bahnsteig ins Icon Vienna barrierefrei

Der Aufgang vom Bahnsteig 2 der Schnellbahn (Richtung Floridsdorf) ins Icon Vienna wurde vor einiger Zeit neu gestaltet. Es hat wesentlich länger gedauert, als im Herbst angegeben. Es wurde ein Lift und eine Stiege angelegt.

Der ursprüngliche Stiegenabgang wurde zubetoniert.

Der Stiegenabgang und daneben der Lift. Beides liegt am Ende des Bahnsteiges 2.

Der Eingang vom Gürtel aus

Der zubetonierte Abgang.

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Einkaufszentrum im „The Icon Vienna“ geöffnet

Die weihnachtlich geschmückte Passage

Die beiden provisorischen Absperrungen im Hauptbahnhof auf der Ebene 0 und -1 sind gefallen und die direkte Verbindung mit dem „The Icon Vienna“ ist hergestellt. Die Geschäftslokale haben auf drei Ebenen ihren Betrieb aufgenommen.

Man kann nun vom Hauptbahnhof durch die Einkaufspassage zum Gürtel bzw. zur Gertrud-Fröhlich-Sandner-Straße durchgehen.  

 

Aufgang zum „The Icon Vienna“

Lange Zeit befand sich am Ende des Bahnsteigs der Schnellbahnstation Richtung Floridsdorf eine provisorische Wand.

Die Wand wurde jetzt entfernt und der Aufgang ins „The Icon Vienna“ wurde sichtbar. Bis zur Eröffnung de „The Icon Vienna“ im Herbst wird der Aufgang fertig gestellt sein.

Sichtbar ist die Treppe hinauf ins „The Icon Vienna“. Es wird sicher auch einen Aufzug geben, vielleicht auch eine Rolltreppe, Beide sind von dem Standpunkt, von dem aus das Foto gemacht wurde, nicht sichtbar.

Durchgang vom Hauptbahnhof ins „The Icon Vienna“

Ab Herbst wird man von Hauptbahnhof direkt in die Einkaufsmall des „The Icon Vienna“ gelangen. Auf der Ebene 0 und -1 wird es jeweils einen Durchgang geben. Dann wird der Hauptbahnhof endgültig fertig gestellt sein.

– Der zukünftige Durchgang auf der Ebene 0 im Hauptbahnhof.

Der Zukünftige Durchgang auf der Ebene -1 im Hauptbahnhof.

Eine Aufnahme vom 30.12.2013. In der Außenwand des Hauptbahnhofes sind deutlich die beiden Öffnungen für die Durchgänge auf der Ebene 0 und Ebene -1 sichtbar.

Schnellbahnstation Hauptbahnhof-Südtiroler Platz bis jetzt unvollendet

Für die vollständige Fertigstellung der Schnellbahnstation Hauptbahnhof-Südtiroler Platz fehlt noch etwas. Der Bahnsteig Richtung Floridsdorf ist beim Ausgang zur Gertrude-Fröhlich-Straße nicht behindertengerecht. Es fehlt noch der Aufzug vom Bahnsteig zur Oberfläche.

Der fehlende Aufzug liegt im Bereich der Baustelle des „The Icon Vienna“. Die Bauarbeiten am „The Icon Vienna“ werden demnächst beendet. Dann wird der Aufzug in Betrieb gehen.  

Der Abgang zur Schnellbahnstation.

Am unteren Ende des Abganges ist der Bereich abgeplankt, hinter dem der Aufzug entsteht.

Das Ende des Bahnsteigs, der noch seiner Fertigstellung harrt.

The Icon Vienna feierte Dachgleiche

Am Donnerstag, 11. Jänner 2018 wurde die Dachgleiche des „The Icon Vienna“ feierlich begangen. Bei „Icon Vienna“ handelt es sich um einen Bürokomplex, der aus drei unterschiedlich hohen Bürotürmen besteht, die durch eine gemeinsame Sockelzone, in der sich eine „Mall“ befindet, verbunden sind. Die Mall hat einen direkten Zugang zum Hauptbahnhof.

Bereits als Mieter fix sind die BAWAG P.S.K., Merkur, die führende österreichische Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsunternehmen TPA, sowie der weltweit größte Nahrungsmittelkonzern Nestlé.

Die Allianz Real Estate hat das aktuell noch im Bau befindliche Büroobjekt von der Signa in einem Forward Deal Mitte 2015 erworben. Die Transaktion dürfte die bisher größte des Jahres am österreichischen Immobilieninvestmentmarkt sein. Über den Kaufpreis wurde zwischen den Vertragsparteien Stillschweigen vereinbart, laut Signa lag er jenseits der 500 Millionen Euro. Die Fertigstellung des Bürokomplexes ist für Ende 2018 geplant.

Wiens neues Stadtviertel rund um den Hauptbahnhof

Das Areal rund um den neuen Hauptbahnhof ist ein wichtigstes Stadtentwicklungsgebiet Wiens.. Im Norden des Hauptbahnhofes liegt das Quartier Belvedere, vorwiegend ein Büro- und Businessviertel mit der erstklassigen Verkehrsanbindung und der unmittelbaren Nähe zur Wiener Innenstadt. Im Süden liegt das Sonnwendviertel in dem in dem rund 5.000 Wohnungen für etwa 13.000 Menschen errichtet werden.

  1. Nördlich vom Bahnhof liegen:

Parkhotel & Parkapartments am Belvedere:
Mit dem Erwerb des SEESTE-Projekts „Parkhotel & Parkapartments am Belvedere“ durch die SIGNA steigt diese in den Bau von hochwertigen Eigentumswohnungen, ein. Nach den Entwürfen des italienischen Stararchitekten Renzo Piano sollen auf der rund 10.000 m2 großen dreieckigen Liegenschaft bis Herbst 2017 das „Parkhotel am Belvedere“ sowie die „Parkapartments am Belvedere“ entstehen. Der Baugrund befindet sich am höchsten Punkt des Quartier Belvedere schräg gegenüber des Arsenals und verheißt somit eine großartige Aussicht auf das Schloss Belvedere, des Arsenals und die ganze Stadt. Die Apartmenthäuser sollen Platz für ca. 340 exklusive Vorsorge- und Eigentumswohnungen bieten.

Erste Campus:
Bereits im September 2013 feierte der Erste Campus Dachgleiche: auf einer Gesamtfläche von rund 25.000 m2 (ca. drei Fußballfelder) entsteht hier bis 2016 das neue Headquarter der Erste Group Bank AG, für dessen spektakuläre Gestaltung die Architekten Hencke und Schreieck verantwortlich zeichnen. Zu den öffentlich zugänglichen Bereichen des Erste Campus zählt neben einer Flagship-Filiale im Erdgeschoß und einer zweigeschoßigen Veranstaltungshalle für 500 Personen auch das Financial Life Center – eine Art Museum für Finanzwirtschaft, das nach Vorbild des Technischen Museums interaktives Lernen und Erleben bietet und zu einer Zeitreise in die Geschichte des Sparens und des Geldes lädt.

Quartier Belvedere Central (QBC):
Das QBC ist das Herzstück des Quartier Belvedere. Die Entwicklung des rund 25.000 m2 großen Baugrundes wurde im Oktober 2013 von STRAUSS & PARTNER Development übernommen. Städtebauliches Ziel ist ein attraktiver und belebter Standort, der auch in den Abendstunden bzw. an den Wochenenden Besucher_innen anzieht und dadurch gleichzeitig die neue (Kultur-)Achse zwischen Innenstadt und Hauptbahnhof akzentuiert. Der Nutzungsmix des QBC soll sowohl Büros und Wohnungen als auch Hotels, Geschäfte, Gastronomie sowie weitere Dienstleistungsangebote oder Gesundheitseinrichtungen umfassen.

The Icon Vienna:
Auf dem Baufeld A.01 errichtet die SIGNA Development Immobilien Entwicklungs GmbH auf einer Fläche von 8.236 m2 ein hochmodernes Multi-Use-Objekt mit drei eigenständigen Gebäuden in unterschiedlichen Höhen – wobei der höchste Tower (88 m) gleichzeitig auch das höchste Gebäude im Quartier Belvedere und eine neue Landmark am Wiedner Gürtel ist. In den unteren Ebenen soll eine Begegnungszone mit Einzelhandel, gastronomischen Angeboten und einem Konferenzzentrum entstehen. Sie bietet einen direkten Zugang zur neu errichteten Bahnhofshalle. Der Beginn der Bauarbeiten ist für 2015 geplant. Nach ca. zweijähriger Bauzeit soll das Projekt Ende 2017 fertiggestellt werden.

  1. Südlich vom Bahnhof

Die Baufelder B.02 & B.04 im Sonnwendviertel:
Südlich vom Haupteingang des neuen Hauptbahnhofs befinden sich die Baufelder B.02 und B.04, die federführend von der Rhomberg Bau GmbH entwickelt werden. Gemeinsam mit den verschiedenen Projektpartnern (u.a. ECE, BUWOG, MIGRA und GÖD) werden hier neben einem Hotel,  einem Bürogebäudekomplex und einer Tiefgarage auch moderne Wohnhausprojekte realisiert – darunter ein siebengeschoßiges Wohnhaus an der Adresse Gerhard-Bronner-Straße 9 mit 53 freifinanzierten Wohnungen (WBV GÖD) oder das BUWOG-Projekt „sky 9“ (Gombrichgasse 4) mit 85 freifinanzierten Eigentums- und Vorsorgewohnungen.

ÖBB Konzernzentrale:
Ende Juni 2012 starteten die Bauarbeiten für die Errichtung der neuen Konzernzentrale der ÖBB am südlichen Vorplatz des Hauptbahnhofs Wien. Das elegante S-förmig geschwungene Gebäude nach den Entwürfen der Wiener Architekten Zechner & Zechner ist bereits fertiggestellt und bietet Raum für rund 1700 Mitarbeiter.

Leben am Helmut-Zilk-Park
In einem Kooperativen Verfahren wurde für das Gebiet zwischen Helmut-Zilk-Park und Bahn ein neuer Masterplan entwickelt. Neue Wege werden auch für die Entwicklung des neuen Stadtviertels und für die Baugruppenverfahren gegangen.