Der Canaletto-Blick* – Ein Kunstprojekt der Ersten Bank

Die Fassaden der Häuser 2 bis 10 am Wiedner Gürtel wurden vor kurzer Zeit mit verschiedenen Farben gestrichen. Das Ganze ist ein Kunstprojekt der Erste Bank.

Der 2015 fertiggestellte Erste Campus orientiert sich an vom Belvedere aus definierten Sichtachsen. Die Höhe des geplanten Gebäudes musste vermindert werden, so dass der Erste Campus vom Unteren Belvedere aus nicht sichtbar ist.

Der Standort des Campus liegt an der Stelle des ehemaligen Südbahnhofes, von dem aus die Züge nach Mittel-, Ost- und Südosteuropa abfuhren, in jene Gebiete, in der die Erste Bank heute einen Großteil ihrer Geschäfte abwickelt.

Bereits während der Bauphase wurden zehn Künstlerinnen und Künstlern aus Mittel-, Ost- und Südosteuropa eingeladen, dem „Canaletto-Blick“ zeitgenössische Blickweisen hinzuzufügen. Die als „Kunst am Bau“ verwirklichten Projekte wurden am 23. Jänner 2017 im Erste Campus vorgestellt.

Einer der eingeladenen Künstler war Marcus Geiger. Er ließ die Fassaden der Häuserzeile, die unmittelbar dem Campus gegenüber liegt in den Farben der sieben Euro-Banknoten „renovieren“. Die Farbgebung der einzelnen Fassaden folgt keiner Ordnung der Besitzverhältnisse und ignoriert bestehende Häusergrenzen. Geiger stellt mit seiner Intervention gewohnte Blickrichtungen in Frage. Für die herkömmliche „Kunst am Bau“ ist immer der Blick von außen auf das Gebäude gerichtet. Bei Geigers Projekt wird die Blickrichtung umgedreht: die im Gebäudeinneren Werktätigen schauen von drinnen nach draußen.

Eine andere Blickrichtung, nämlich die ursprüngliche Blickrichtung für Kunst am Bau, von außen auf die Fassade, ermöglicht der Spiegelungseffekt der bunten Gebäudefassade in der Glasfassade des Campus.

 

Der 2015 fertiggestellte Erste Campus orientiert sich an vom Belvedere aus definierten Sichtachsen. Die Höhe des geplanten Gebäudes musste vermindert werden, so dass der Erste Campus vom Unteren Belvedere aus nicht sichtbar ist.

Der Standort des Campus liegt an der Stelle des ehemaligen Südbahnhofes, von dem aus die Züge nach Mittel-, Ost- und Südosteuropa abfuhren, in jene Gebiete, in der die Erste Bank heute einen Großteil ihrer Geschäfte abwickelt.

Bereits während der Bauphase wurden zehn Künstlerinnen und Künstlern aus Mittel-, Ost- und Südosteuropa eingeladen, dem „Canaletto-Blick“ zeitgenössische Blickweisen hinzuzufügen. Die als „Kunst am Bau“ verwirklichten Projekte wurden am 23. Jänner 2017 im Erste Campus vorgestellt.

Einer der eingeladenen Künstler war Marcus Geiger. Er ließ die Fassaden der Häuserzeile, die unmittelbar dem Campus gegenüber liegt in den Farben der sieben Euro-Banknoten „renovieren“. Die Farbgebung der einzelnen Fassaden folgt keiner Ordnung der Besitzverhältnisse und ignoriert bestehende Häusergrenzen. Geiger stellt mit seiner Intervention gewohnte Blickrichtungen in Frage. Für die herkömmliche „Kunst am Bau“ ist immer der Blick von außen auf das Gebäude gerichtet. Bei Geigers Projekt wird die Blickrichtung umgedreht: die im Gebäudeinneren Werktätigen schauen von drinnen nach draußen.

Eine andere Blickrichtung, nämlich die ursprüngliche Blickrichtung für Kunst am Bau, von außen auf die Fassade, ermöglicht der Spiegelungseffekt der bunten Gebäudefassade in der Glasfassade des Campus.

Canaletto-Blick*:

Beim sogenannten Canaletto-Blick auf Wien handelt es sich um ein Gemälde von Bernardo Bellotto, der unter dem Namen Canaletto firmierte und zeigt eine Perspektive der Wiener Innenstadt vom oberen Schloss Belvedere aus um die Mitte des 18. Jahrhunderts. Das Gemälde hängt im Kunsthistorischen Museum in Wien.

 

 

 

 

Erste Campus

Beim Erste Campus tut sich wieder etwas. Lange Zeit hat sich nicht viel geändert. Jetzt wurde die Baustelleneinfriedung rundum entfernt und man hat freie Sicht in die Erdgeschoßzone.

Auf der Gürtelseite wird der Gehsteig errichtet.

Auf der Gürtelseite wird der Gehsteig errichtet.

Besonders beeindruckend: die Bäume im Dachgarten im 1. Stock. Es ist noch nicht sicher, ob diese für die Öffentlichkeit zugänglich sein werden. Das Sicherheitsproblem ist sehr groß und man ist noch dabei, die Risiken abzuschätzen.

Über dem Durchgang im 1. Stock wurden Bäume gesetzt. Zu mindestens die Mitarbeiter_innen der Ersten Bank können dort in ihren Pausen lustwandeln und die Aussicht auf den Schweizer Garten genießen..

Über dem Durchgang im 1. Stock wurden Bäume gesetzt. Zu mindestens die Mitarbeiter_innen der Ersten Bank können dort in ihren Pausen lustwandeln und die Aussicht auf den Schweizer Garten genießen..

Auch im Nachbarhof wachsen schon die Bäume im Dachgarten im 1. Stock

Auch im Nachbarhof wachsen schon die Bäume im Dachgarten im 1. Stock

 

Wiens neues Stadtviertel rund um den Hauptbahnhof

Das Areal rund um den neuen Hauptbahnhof ist ein wichtigstes Stadtentwicklungsgebiet Wiens.. Im Norden des Hauptbahnhofes liegt das Quartier Belvedere, vorwiegend ein Büro- und Businessviertel mit der erstklassigen Verkehrsanbindung und der unmittelbaren Nähe zur Wiener Innenstadt. Im Süden liegt das Sonnwendviertel in dem in dem rund 5.000 Wohnungen für etwa 13.000 Menschen errichtet werden.

  1. Nördlich vom Bahnhof liegen:

Parkhotel & Parkapartments am Belvedere:
Mit dem Erwerb des SEESTE-Projekts „Parkhotel & Parkapartments am Belvedere“ durch die SIGNA steigt diese in den Bau von hochwertigen Eigentumswohnungen, ein. Nach den Entwürfen des italienischen Stararchitekten Renzo Piano sollen auf der rund 10.000 m2 großen dreieckigen Liegenschaft bis Herbst 2017 das „Parkhotel am Belvedere“ sowie die „Parkapartments am Belvedere“ entstehen. Der Baugrund befindet sich am höchsten Punkt des Quartier Belvedere schräg gegenüber des Arsenals und verheißt somit eine großartige Aussicht auf das Schloss Belvedere, des Arsenals und die ganze Stadt. Die Apartmenthäuser sollen Platz für ca. 340 exklusive Vorsorge- und Eigentumswohnungen bieten.

Erste Campus:
Bereits im September 2013 feierte der Erste Campus Dachgleiche: auf einer Gesamtfläche von rund 25.000 m2 (ca. drei Fußballfelder) entsteht hier bis 2016 das neue Headquarter der Erste Group Bank AG, für dessen spektakuläre Gestaltung die Architekten Hencke und Schreieck verantwortlich zeichnen. Zu den öffentlich zugänglichen Bereichen des Erste Campus zählt neben einer Flagship-Filiale im Erdgeschoß und einer zweigeschoßigen Veranstaltungshalle für 500 Personen auch das Financial Life Center – eine Art Museum für Finanzwirtschaft, das nach Vorbild des Technischen Museums interaktives Lernen und Erleben bietet und zu einer Zeitreise in die Geschichte des Sparens und des Geldes lädt.

Quartier Belvedere Central (QBC):
Das QBC ist das Herzstück des Quartier Belvedere. Die Entwicklung des rund 25.000 m2 großen Baugrundes wurde im Oktober 2013 von STRAUSS & PARTNER Development übernommen. Städtebauliches Ziel ist ein attraktiver und belebter Standort, der auch in den Abendstunden bzw. an den Wochenenden Besucher_innen anzieht und dadurch gleichzeitig die neue (Kultur-)Achse zwischen Innenstadt und Hauptbahnhof akzentuiert. Der Nutzungsmix des QBC soll sowohl Büros und Wohnungen als auch Hotels, Geschäfte, Gastronomie sowie weitere Dienstleistungsangebote oder Gesundheitseinrichtungen umfassen.

The Icon Vienna:
Auf dem Baufeld A.01 errichtet die SIGNA Development Immobilien Entwicklungs GmbH auf einer Fläche von 8.236 m2 ein hochmodernes Multi-Use-Objekt mit drei eigenständigen Gebäuden in unterschiedlichen Höhen – wobei der höchste Tower (88 m) gleichzeitig auch das höchste Gebäude im Quartier Belvedere und eine neue Landmark am Wiedner Gürtel ist. In den unteren Ebenen soll eine Begegnungszone mit Einzelhandel, gastronomischen Angeboten und einem Konferenzzentrum entstehen. Sie bietet einen direkten Zugang zur neu errichteten Bahnhofshalle. Der Beginn der Bauarbeiten ist für 2015 geplant. Nach ca. zweijähriger Bauzeit soll das Projekt Ende 2017 fertiggestellt werden.

  1. Südlich vom Bahnhof

Die Baufelder B.02 & B.04 im Sonnwendviertel:
Südlich vom Haupteingang des neuen Hauptbahnhofs befinden sich die Baufelder B.02 und B.04, die federführend von der Rhomberg Bau GmbH entwickelt werden. Gemeinsam mit den verschiedenen Projektpartnern (u.a. ECE, BUWOG, MIGRA und GÖD) werden hier neben einem Hotel,  einem Bürogebäudekomplex und einer Tiefgarage auch moderne Wohnhausprojekte realisiert – darunter ein siebengeschoßiges Wohnhaus an der Adresse Gerhard-Bronner-Straße 9 mit 53 freifinanzierten Wohnungen (WBV GÖD) oder das BUWOG-Projekt „sky 9“ (Gombrichgasse 4) mit 85 freifinanzierten Eigentums- und Vorsorgewohnungen.

ÖBB Konzernzentrale:
Ende Juni 2012 starteten die Bauarbeiten für die Errichtung der neuen Konzernzentrale der ÖBB am südlichen Vorplatz des Hauptbahnhofs Wien. Das elegante S-förmig geschwungene Gebäude nach den Entwürfen der Wiener Architekten Zechner & Zechner ist bereits fertiggestellt und bietet Raum für rund 1700 Mitarbeiter.

Leben am Helmut-Zilk-Park
In einem Kooperativen Verfahren wurde für das Gebiet zwischen Helmut-Zilk-Park und Bahn ein neuer Masterplan entwickelt. Neue Wege werden auch für die Entwicklung des neuen Stadtviertels und für die Baugruppenverfahren gegangen.

 

 

Canettistraße

Das Stück der Canettistraße zwischen Arsenalstraße und Karl-Popper-Straße ist schon fertig gestellt.

Links der Erste Campus, davor liegen die Gleise der Linie D. Rechts das noch unverbaute Grundstück des Baufeldes A.05 und im Hintergrund der Schweizergarten

Links der Erste Campus, davor liegen die Gleise der Linie D. Rechts das noch unverbaute Grundstück des Baufeldes A.05 und im Hintergrund der Schweizergarten

Die Canettistraße liegt in der Verlängerung der Schweizergarten Straße und ist im Bereich des Erste Campus schon fertig gestellt. Sie liegt momentan noch brach, da die Anschlussstraßen im Sonnwendviertel noch nicht fertig gestellt sind. Erst dann wird sich zeigen, wie stark die Straße frequentiert wird und ob sie als Schleichweg vom Sonnwendviertel zur Autobahn A 23 genützt wird.

Erste Campus in der Vorlesungsreihe „Spezialgebiete der Gebäudelehre“

Das Institut für Architektur und Entwerfen, Abteilung Gebäudelehre und Entwerfen veranstaltet die Vorlesungsreihe „Spezialgebiete der Gebäudelehre“ auf der TU. Am 26. November fand ein Vorlesung über den „Erste Campus“ statt.

Mag.arch Marta Schreieck sprach über Architektur: Vor sechs Jahren fand ein internationaler geladener Wettbewerb statt. Flächenmäßig ist der Erste Campus größer als der WU-Campus. Es werden 117.00 m² oberirdische und ca. 60.000 m² unterirdische Flächen verbaut. 
Der Masterplan hat die Blockrandverbauung der Gründerzeit im 4. Bezirk aufgegriffen und fortgesetzt. Bei der Blockrandverbauung wird das Grundstück entlang der Straßen verbaut. Dies ermöglicht große begrünte Innenhöfe.  Nach 30 Modellstudien, eine davon 1:50, kam das Architektenteam zu dem Ergebnis, dass der Masterplan verlassen werden muss. Es wurden gekrümmten Fassaden entwickelt, die auch von der Strßenfront abrücken, um für jeden Arbeitsplatz eine Aussicht ins Grüne zu gewährleisten. 
Es gab Schwierigkeiten mit dem Weltkulturerbe bei der Höhe des Baublocks an der Karl-Popper-Straße. Der Block wäre in einem Zwickel der Dachlandschaft des Oberen Belvedere von Blick des Unteren Belvedere aus sichtbar geworden. Daher wurde die Höhe verringert. Damit das Verhältnis der Blöcke zueinander erhalten bleibt, wurden die Höhen der anderen Baukörper angepasst. 
Das Gebäude ist für 4.500 MitarbeiterInnen konzipiert. Großer Wert wurde auf die Nutzung der EG-Zone gelegt. Ein Veranstaltungssaal für 500 Personen und eine Gastro-Zone sollen eine Belebung auch nach den Bürozeiten bringen. 
Im Gürtel-Block wird es einen Kindergarten geben, der seinen Freiraum in einem begrünten Lichthof haben wird.  Im 1. Stock gibt es einen Verbindungsgang zwischen den einzelnen Gebäuden, die zum Teil öffentlich zugänglich sein wird.
Die Regelgeschoße haben keine statisch tragenden Wände. Es wird offene Bürozonen geben, keine Einzelräume, sondern eine Großraumnutzung, allerdings ist die Akustik ein Problem. Dieses kann nur gelöst werden durch einen speziellen  Bodenbelag und besonderer Möblierung. Es gibt drei auswählbare Arbeitsplatztypen, somit entsteht eine Arbeitswelt mit Design. 
Die Lastabtragung erfolgt durch schlanke Stützen. Es ist eine sehr filigrane Konstruktion. Die Aussteifung der Gebäude erfolgt durch die Stiegenhäuser und Aufzugsschächte.

SANYO DIGITAL CAMERAHinter der Glasfassade liegen in einem Abstand von 65 cm Holzelemente, die teilweise zum Öffnen sind.

Dipl.-Ing. Manfred Gmeiner – Zivilingenieur: Die Konstruktion besteht aus punktgestützten Decken, die Stützen gehen durch bis zum Fundament, eine Pfahl-Platten-Gründung. Die Stützen haben oben einen Durchmesser von 30 cm, unten von 50 cm. Es gibt keine Abfangungen, dies spart Konstruktionshöhe. 
Die tragende Konstruktion des Gartendecks war sehr schwierig: große Lasten und große Spannweiten (bis zu 30 Meter). Die Träger wurden dem Landschaftsverlauf angepasst und bestehen aus maßgefertigten Hohlkästen. Die Decke des Veranstaltungssaals besteht aus bis zu 30 Meter gekrümmte Trägern. 
Eine besondere Herausforderung für die Statik waren die auskragenden Gebäudeteile.

Dipl.-Ing. Msc. Alexander Kunz – Brandschutzplaner: In dem gesamten Gebäude gibt es eine Sprinkleranlage. Daher gibt es keine Probleme mit dem Brandüberschlag in der Fassade. Im jedem Kern gibt es ein Sicherheitsstiegenhaus mit Drucklüftung und einem Feuerwehraufzug. Drucklüftung damit im Brandfall kein Rauch in die Stiegenhäuser dringt. Im Keller sind keine Fenster und spezielle ausgebauten Gängen als Fluchtwege. 
Es gibt einige Flächen, in denen Behinderte nicht beschäftigt werden dürfen, da in diesen Bereichen die Räumzeit für Behinderte nicht eingehalten werden kann.

Arch. ETH Christian Maeder – Projektmanagement Erste Group Bank AG: Der Campus ist ein strategisches Projekt, da in den Bestandsbauten die Infrastruktur und der technische Standard nicht mehr den Anforderungen entspricht.
Ziel sind flexible und reversible Räume für Arbeitsplätze für künftige Arbeitsformen. Durch die Konzentration auf einen Standort  ergibt sich eine Effizienzsteigerung: Reisezeiten und tägliche Mitarbeiter werden verringert.
Gewünscht ist die Verbesserung des Schweizer Gartens entlang der Arsenalstraße. So soll das Gebüsch rund um die Gleisschleife entfernt werden, um den Blick in den Park zu öffnen.
Der Erste Schauplatz hat nur eine begrenzte Baugenehmigung. Es gibt Gespräche mit der Gemeinde Wien über eine Nachnutzung.

Montage der Glasfassade beim Erste-Campus hat begonnen

In der letzten Woche wurde mit der Montage der Glasfassade im Erste Campus begonnen.

Während oben noch an weiteren Geschoßen gearbeitet wird, hat man unten schon mit der Montage der Glas-Fassade begonnen. Sowohl am Bauteil entlang des Wiedner Gürtels, als auch entlang der Canettistraße (verlängerte Schweizer-Garten Straße) wurden die ersten Teile der Glasfassade im 3 Obergeschoß montiert.

Bauteil Ecke Gürtel/Karl-Popper-Straße

Bauteil Ecke Gürtel/Karl-Popper-Straße

Bauteil Ecke Gürtel/Arsenalstraße

Bauteil Ecke Gürtel/Arsenalstraße

Front in der Canettistraße (verlängerte Schweizer-Garten-Straße)

Front in der Canettistraße (verlängerte Schweizer-Garten-Straße)

Erste Campus: Auskragende Bauteile in der Front zur Arsenalstraße

Ein geschwungener Bauteil des Erste Campus, ein städtebaulich spannendes und hochwertiger Bürokomplex von Dieter Henke und Marta Schreieck,  http://www.henkeschreieck.at/ der sich zur Arsenalstraße öffnet, kragt an beiden Enden über den 1. Stock hinaus. Die spektakuläre Tragkonstruktion am gürtelnahen Ende ist fast fertig, die andere ist noch in Bau. Die Stahlkonstruktion überträgt die Lasten auf die durchgehenden Stahlstützen. Diese gewaltigen tragenden Elemente sind nur jetzt noch zu sehen, da sie später hinter der Fassade verschwinden.

Die fast fertige Tragkonstruktion der gürtelnahen Auskragung. Die Auskragung ist wesentlich größer, als bei der zweiten und erinnert an eine Brückenkonstruktion.

Die fast fertige Tragkonstruktion der gürtelnahen Auskragung. Die Auskragung ist wesentlich größer, als bei der zweiten und erinnert an eine Brückenkonstruktion.

Die zweite Auskragung in der Höhe der Decke des 1. Obergeschoß. Die Seile sind provisorische Abspannungen, die die Auskragung tragen, bis die schrägen Träger fertig gestellt sind und die Lastübertragung übernehmen.

Die zweite Auskragung in der Höhe der Decke des 1. Obergeschoß. Die Seile sind provisorische Abspannungen, die die Auskragung tragen, bis die schrägen Träger fertig gestellt sind und die Lastübertragung übernehmen.

Hier sind die oberen Ansätze der schrägen „Stützen“, die die Lasten nach oben bringen, zu erkennen.

Hier sind die oberen Ansätze der schrägen „Stützen“, die die Lasten nach oben bringen, zu erkennen.

Ein Blick auf den untersten Punkt der Auskragung, von dem die schräge Stütze schon durchgehen bis nach oben montiert ist. Sie überträgt die Lasten auf die senkrechte Stütze, die die Lasten nach unten übertragen. Die provisorischen Abspannungen sind noch vorhanden. Genaue BeobachterInnen können erkennen, dass die senkrechte Stütze durch eine schräg nach hinten führende Stütze abgefangen wird, da die Stütze im 1. Obergeschoss (gerade noch zu sehen, sie ist mit einer blauen Schutzfolie ummantelt) nach hinten versetzt ist. Die beiden dünneren Stützen in der Außenfront im 2. und 3. Obergeschoß) hängen die Lasten nach oben.

Ein Blick auf den untersten Punkt der Auskragung, von dem die schräge Stütze schon durchgehen bis nach oben montiert ist. Sie überträgt die Lasten auf die senkrechte Stütze, die die Lasten nach unten übertragen. Die provisorischen Abspannungen sind noch vorhanden.
Genaue BeobachterInnen können erkennen, dass die senkrechte Stütze durch eine schräg nach hinten führende Stütze abgefangen wird, da die Stütze im 1. Obergeschoss (gerade noch zu sehen, sie ist mit einer blauen Schutzfolie ummantelt) nach hinten versetzt ist. Die beiden dünneren Stützen in der Außenfront im 2. und 3. Obergeschoß) hängen die Lasten nach oben.

Die tragende Stütze, blau ummantelt, ist von der Fassade abgerückt.

Die tragende Stütze, blau ummantelt, ist von der Fassade abgerückt.

Auf diesem Foto ist die zurück versetzte Stütze (blau ummantelt) der anderen Ecke, klar zu erkennen. Darüber über zwei Geschoße die schräge tragende Stütze und davor ebenfalls über zwei Geschoße, die Hängesäule, die die Lasten nach oben abtragen.

Auf diesem Foto ist die zurück versetzte Stütze (blau ummantelt) der anderen Ecke, klar zu erkennen. Darüber über zwei Geschoße die schräge tragende Stütze und davor ebenfalls über zwei Geschoße, die Hängesäule, die die Lasten nach oben abtragen.