Die Bauarbeiten für das Quartiuer Belvedere Central haben schon begonnen

Für das Quartier Belvedere Central haben die Bauarbeiten begonnen. Für die Bauteile 5 und 6 wird die Baugrube ausgehoben. Dieser Teil soll schon 2017 fertiggestellt sein.

Blick in die Baugrube von der Gertrude-Sandner-Straße. Rechts im Bild liegt der Hauptbahnhof, im Hintergrund das Erste Campus. Im Bild vorne wird der Bauteil QBC 5 und hinten der Bauteil QBC 6 entstehen.

Blick in die Baugrube von der Gertrude-Sandner-Straße. Rechts im Bild liegt der Hauptbahnhof, im Hintergrund das Erste Campus. Im Bild vorne wird der Bauteil QBC 5 und hinten der Bauteil QBC 6 entstehen.

Baugruppe CompactGardenLiving

Baugruppe CompactGardenLiving steht für neue, zukunftsweisende Architekturqualitäten in Kombination mit urbanem Gartenerlebnis, Nutzgärten und einem hohen sozialen Anspruch. Mit der neu gegründeten Baugruppe möchten wir ein gemeinschaftliches Bauprojekt im Rahmen des Anfang 2015 beginnenden Baugruppenverfahrens für den neuen Stadtteil am Helmut-Zilk-Park, Nähe Hauptbahnhof, umsetzen.
Wir suchen Menschen, die Grüne Wohnideen weiterentwickeln und umsetzen möchten.
Nächster Termin: InteressentInnentreffen Mittwoch, 28.01.2015, 19 Uhr; Schönbrunner Straße 59-61, 1050 Wien, Seminarraum 2. Stock

Näheres auf www.compactgardenliving.at und facebook.com/compactgardenliving.
Kontakt: Ralf Dopheide,
baugruppe@compactgardenliving.at.

SAM- Stützpunkt am Hauptbahnhof

Am 12. Jänner wurde der SAM-Stützpunkt im Hauptbahnhof eröffnet. SAM steht für sozial-sicher-aktiv-mobil, die mobile soziale Arbeit. Die Sozialarbeiter_innen in der roten Dienstkleidung bieten professionelle Hilfe für marginalisierte Menschen im öffentlichen Raum und unterstützen gleichzeitig Bewohner_innen, Geschäftsleute und Kund_innen in der Umgebung. Ziel ist es, ein sozial verträgliches Nebeneinander im öffentlichen Raum zu gewährleisten und den Hauptbahnhof sicherer zu machen.

Das Team in den knallroten Jacken ist bereits seit Oktober 2014 rund um den Hauptbahnhof tätig. Sie betreuen nicht nur die Verkehrsstation selbst, sondern auch den Südtiroler Platz, das Quartier Belvedere, den Schweizergarten oder das Sonnwendviertel. Die Präsenz der SAM-Mitarbeiter_innen erhöht das subjektive Sicherheitsgefühl.

Die 13 SAM-Mitarbeiter_innen sind täglich zwischen 9 und 20 Uhr – in den Sommermonaten bis 22 Uhr – unterwegs. Finanziert wird das Projekt von der städtischen Sucht- und Drogenkoordination, den Bezirken Landstraße und Favoriten sowie den ÖBB.

Der Stützpunkt selbst dient nur den SAM-Mitarbeiter_innen und nicht als Anlaufstelle, bzw. als Aufenthaltsraum für die marginalisierten Personen. Das Tageszentrum der Caritas am Wiedner Gürtel 10 wird verspätet erst in einigen Monaten, das vom Sozial Fond Wien erst 2017 fertig gestellt. Daher gibt es für diese Menschen zur Zeit in der Nähe keine Möglichkeit, sich in geheizten Räumen aufzuhalten.

Einen Augenblick Zeit

Mehr als 14 Jahre hängten die beiden „Augen“ in der Halle des Südbahnhofes neben den Rolltreppen. Bis zur Schließung des Bahnhofes im Jahr 2009 rollten viele Reisende und BesucherInnen an diesem Kunstwerk „Einen Augenblick Zeit“ vorbei.

Die Computerkunstinstallation „Einen Augenblick Zeit“ ist ein Werk des Linzer Konzept- und Medienkünstlers Kurt Hofstetter. Das Kunstwerk wurde abmontiert und dem renommierten österreichische Medienkünstler und Kurator Peter Weibel für das Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) in Karlsruhe übergeben.

Ursprünglich sprach man noch davon, es wieder im neuen Hauptbahnhof zu installieren, doch ist dies bis dato nicht geschehen.

Nähere Informationen zum Kunstwerk und Künstler:siehe Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Einen_Augenblick_Zeit http://de.wikipedia.org/wiki/Hofstetter_Kurt

Wollen Sie einen Blick auf „Einen Augenblick Zeit“ werfen, dann besuche Sie youtube http://www.youtube.com/watch?v=zFcWgyPrhSQ

Hauptbahnhof Salzburg

Nicht nur Wien hat einen neuen Hauptbahnhof. Auch in Salzburg wurde der Hauptbahnhof umgebaut. Der neue Bahnhof bietet mehr Komfort für die Reisenden. Barrierefreiheit und bequemere Umsteigmöglichkeiten sollen die Menschen zum Umsteigen auf die Bahn bewegen.

In den letzten Jahren wurden bis heute auf der Weststrecke die Bahnhöfe Wiener Westbahnhof, St. Pölten, Linz, Wels, Attnang-Puchheim und Innsbruck runderneuert.

Die Weststrecke zwischen Linz und Wien ist bis auf die Güterzugsumfahrung bei St. Pölten viergleisig ausgebaut. Dies ermöglicht eine höhere Kapazität für mehr Züge und auch höhere Geschwindigkeit, was wieder eine kürzere Fahrzeit bringt.

Damit ist die Bahn auf der Weststrecke eine klimafreundlichere, aber auch eine schnellere Alternative zum Auto. Die Weichen für ein Umsteigen auf die Bahn sind gestellt. Die Möglichkeiten müssen nur vermehrt genutzt werden.

Caritas und ÖBB starten mit Nachtstreetwork am Hauptbahnhof

Bahnhöfe sind mehr als nur Drehscheiben für PendlerInnen und Reisende. Sie sind Räume für Menschen am Rand der Gesellschaft. Das Caritas Nachtstreetwork ist ab sofort am neuen Hauptbahnhof im Einsatz, um diesen Menschen zu helfen. Die Hilfe kommt zum richtigen Zeitpunkt: Klirrende Kälte und der erste Schnee machen obdachlosen Menschen in den letzten Tagen in Wien besonders zu schaffen. Deshalb sind insgesamt sechs Caritas-MitarbeiterInnen seit Weihnachten jeden Abend von 20 Uhr bis 1 Uhr Früh im und um den Hauptbahnhof im Einsatz. Sie versorgen obdachlose Menschen mit winterfesten Schlafsäcken, warmer Kleidung und informieren über freie Schlafplätze in Notquartieren. Die ÖBB trägt dieses Pilotprojekt mit und übernimmt die Kosten für das Nachtstreetwork vorerst bis Ende März.

Wenn Sie obdachlose Menschen bemerken dann rufen Sie das Caritas-Kältetelefon an. Es ist sieben Tage in der Woche rund um die Uhr erreichbar und jeder Anruf kann ein Menschenleben retten oder verhindern, dass ein Mensch schutzlos im Freien übernachten muss. In medizinischen Notfällen ist natürlich nach wie vor die Rettung zu informieren.

Caritas-Kältetelefon: 01/480 45 53
kaeltetelefon@caritas-wien.at

 

 

Mit Railjets schneller unterwegs nach Prag

Täglich fahren seit dem Fahrplanwechsel am 14. Dezember sechs direkte Züge im Zwei-Stunden-Takt von Graz über den Hauptbahnhof nach Prag. Die Züge benötigen nur 6 Stunden 53 Minuten, das ist über eine Stunde weniger im Vergleich zu früher. Die Fahrzeit zwischen Wien und Prag verkürzt sich um 39 Minuten auf 4 Stunden 11 Minuten,

Auf der Strecke werden die weinroten ÖBB-Railjets und die blauen Railjets der tschechischen Bahn eingesetzt. Darin gibt es bereits ein Mehrzweckabteil, in dem man das Fahrrad mitnehmen kann. Die ÖBB-Railjets müssen erst nachgerüstet werden.