Neue Ampeln sind irreführend

Um den Durchzugsverkehr vom 10. Bezirk von der Alfred-Adler-Straße über die Ghegastraße zum Gürtel zu unterbinden, ist es für die Autos verboten, gerade aus in die Ghegastraße zu fahren. Dies wurde aber von vielen Autofahrer_innen ignoriert.

Es wurden neue Verkehrszeichen und Ampeln montiert. Eine Tafel zeigt den Verkehrsteilnnnnehmer_innen ein Abbiegegebot nach recht, bzw. links die Arsenalstraße, ausgenommen Radfahrer_innen. Auf diesen Foto fahren zwei Autos geradeaus in die Ghegastraße.

Es wurden neue Verkehrszeichen und Ampeln montiert. Eine Tafel zeigt den Verkehrsteilnnnnehmer_innen ein Abbiegegebot nach recht, bzw. links die Arsenalstraße, ausgenommen Radfahrer_innen. Auf diesen Foto fahren zwei Autos geradeaus in die Ghegastraße.

Bei den neu montierten Ampeln ist Handlungsbedarf gegeben. Die mittlere und die rechte Ampeln sind nicht eindeutig. Die rechte und die mittlere Ampel haben sowohl im Ampelfeld, als auch im weißen Zusatzschild unter der Ampel den Richtungspfeil gerade aus und rechts abbiegen. Dies verführt die Autofahrer_innen gerade in die Ghegastraße weiter zu fahren, obwohl die Gebotstafel rechts und links abbiegen in die Arsenalstraße vorschreiben. Nur Radfahrer_innen dürfen in die Ghegastraße geradeaus fahren.

Eindeutiger wäre, wenn die mittlere Ampel nur für Radfahrer_innen gelten soll. Dies könnte durch eine Ampel mit dem Radfahrersymbol mit der jetzt schon installierten weißen Zusatztafel mit einem Geradeaus- und Rechtabbiegepfeil erreicht werden. Die rechte Ampel nur mit einem Rechtsabbiegepfeil für die Autofahrer_innen. Diese kleinen Änderungen würden das Befahren der Kreuzung für Autofahrer_innen und für Radfahrer_innen eindeutiger signalisieren.

Die beiden rechten Ampel zeigen auch für die Autofahrer_innen an, dass das Geradeausfahren in die Ghegastraße möglich ist. Dies sollten aber nur die Radfahrer_innen.

Die beiden rechten Ampel zeigen auch für die Autofahrer_innen an, dass das Geradeausfahren in die Ghegastraße möglich ist. Dies sollten aber nur die Radfahrer_innen.

 

 

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Fehlende Bäume in der Ghegastraße

Wir haben schon im Mai 2014 vorgeschlagen die Abbiegespur in der Ghegastraße zurückzubauen. Dies ist in der Zwischenzeit erfolgt. In dem gewonnen Grünstreifen ist Platz für vier bis fünf Baumpflanzungen, man sollte diese Chance möglichst rasch nutzen.

Keine Durchfahrt in die Ghegastraße

Die Alfred-Adler-Straße war ursprünglich vierspurig geplant und wäre mit der Ghegastraße eine direkte Verbindung vom 10. Bezirk zum Gürtel geworden. Die Bewohnerinnen und Bewohner des Arsenals befürchteten ein hohes zusätzliches Verkehrsaufkommen und zusätzliche Lärmbelastung. Zu Recht. Mit Unterstützung der Bezirksvertretung gelang es, die Zusage zu erhalten, dass dies nicht möglich sein wird.

Die Durchfahrt von der Alfred-Winter-Straße in die Ghegastraße wird dadurch verhindert, dass von der Alfred-Winter-Straße nur möglich ist nach rechts und links in die Arsenalstraße einzubiegen. Eine geradeaus Fahrt ist nur für Radfahrerinnen und Radfahrer erlaubt.

 

Die Alfred-Adler-Straße war ursprünglich vierspurig geplant und wäre mit der Ghegastraße eine direkte Verbindung vom 10. Bezirk zum Gürtel geworden. Die Bewohnerinnen und Bewohner des Arsenals befürchteten ein hohes zusätzliches Verkehrsaufkommen und zusätzliche Lärmbelastung. Zu Recht. Mit Unterstützung der Bezirksvertretung gelang es, die Zusage zu erhalten, dass dies nicht möglich sein wird.

Die Durchfahrt von der Alfred-Winter-Straße in die Ghegastraße wird dadurch verhindert, dass von der Alfred-Winter-Straße nur möglich ist nach rechts und links in die Arsenalstraße einzubiegen. Eine geradeaus Fahrt ist nur für Radfahrerinnen und Radfahrer erlaubt.

Das Foto ist von der Unterführung der Alfred-Adler-Straße aus in Richtung Ghegastraße aufgenommen. Es zeigt die Abbiegespur nach rechts. In der Mitte die Fahrspur für Radfahrer_innen und die Abbiegespur nach links

Das Foto ist von der Unterführung der Alfred-Adler-Straße aus in Richtung Ghegastraße aufgenommen. Es zeigt die Abbiegespur nach rechts. In der Mitte die Fahrspur für Radfahrer_innen und die Abbiegespur nach links

Durch diese Umplanung stand mehr Platz in der Unterführung zur Verfügung. So konnte man die Haltestellen für den Bus 69A in die Unterführung verlegen, die ursprünglich in der Arsenalstraße vor der Kreuzung in Richtung Gürtel zu beiden Seiten geplant waren. Die Arsenalstraße wurde Richtung Bahntrasse verschoben und der Parkplatz für die Bewohner_innen des Arsenals blieb vollständig erhalten. Dies war auch eine wichtige Forderung der Bewohner_innen des Arsenals.

 

Stand des Umbaus der Kreuzung Arsenalstraße/Ghegastraße/Alfred-Adler-Straße

Die Ghegastraße ist für die Zeiten der Bauarbeiten Einbahn in Richtung Arsenalstraße. Die eine Hälfte der Ghegastraße von der ehemaligen Posteinfahrt bis zur Arsenalstraße ist schon fertig gestellt. Auf ihr fahren derzeit die Autos Richtung Arsenalstraße. Die andere Hälfte ist derzeit im Bau.

Die fertige Straßenhälfte der Ghegastraße

Die fertige Straßenhälfte der Ghegastraße

Die unfertige Straßenhälfte.

Die unfertige Straßenhälfte.

Die Arsenalstraße vor dem Kreuzungsplateau ist größtenteils fertiggestellt. Der Abschnitt zwischen Ghegastraße und Schweizergarten Straße wird erst zu einen späteren Zeitpunkt ausgebaut.

 

) Die Arsenalstraße vor der Kreuzung.

Die Arsenalstraße vor der Kreuzung.

Die Unterführung der Alfred-Adler-Straße ist in Richtung Arsenalstraße für den Verkehr frei gegeben. Daher ist es möglich, dass der Bus 69A in Richtung Simmering diese Route nehmen kann.

Die Unterführung der Alfred-Adler-Straße: Die Autos biegen rechts in die Arsenalstraße ein. Hier ist auch die Haltestelle der Linie 69A.

Die Unterführung der Alfred-Adler-Straße: Die Autos biegen rechts in die Arsenalstraße ein. Hier ist auch die Haltestelle der Linie 69A.

Bäume müssen dem Straßenausbau in der Arsenalstraße geopfert werden

Große Aufregung gab es, als die Umbauarbeiten der Kreuzung Arsenalstraße mit der Ghegastraße begannen. Es wurden vier Pappeln gefällt, um Platz für den Ausbau der Kreuzung zu schaffen.

In der ursprünglichen Planung war die Arsenalstraße noch viel breiter als sie jetzt ausgeführt wird. Die Haltestellen der Buslinie 69A in beide Richtungen waren in der Arsenalstraße geplant. Sie wurden in die Eisenbahnunterführung verlegt. Dadurch wird der Straßenquerschnitt um 5 Meter kleiner. Es war aber immer klar, dass die Pappeln weichen müssen.

Diese vier Pappeln mussten dem Kreuzungsausbau weichen. Das Foto wurde 2009 aufgenommen.

Diese vier Pappeln mussten dem Kreuzungsausbau weichen. Das Foto wurde 2009 aufgenommen.

Umbau Kreuzung Arsenalstraße mit der Ghegastraße

Seit über einen Monat wird das Kreuzungsplateau Aselstraße/Ghegastraße umgebaut. Siehe Baubedingte Einbahnführung.

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Zusätzlich wird seit 1. Juni die Ghegastraße als Einbahn Richtung Arsenalstraße geführt.

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Die Autofahrer_innen benützen die Schweizergartenstraße als Ausweichroute zum Gürtel. Da die Ampel beim Gürtel nicht für diese Verkehrsmenge programmiert ist, kommt es in den Spitzenzeiten zu einem Stau, der bis über die Ghegastraße hinaus reicht.

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Der Stau verursacht zusätzliche Belastung der Luft und erhöhte Lärmbelastung im Schweizer Garten. Es ist ein Unding, eine Straße mitten durch einen Park zu führen. Verschlimmert wird dies jetzt dadurch, dass sie als Ausweichroute für die Ghegastraße herhalten muss. Dieser Zustand dauert bis 31. August. Dann wird wieder etwas mehr Ruhe in die Schweizergarten Straße einziehen.

Rückbau der Ghegastraße

Damit die LKWs von der Ghegastraße zum Posttunnel abbiegen konnten, gab es eine eigene Abbiegespur und eine breite Zufahrt. Der Posttunnel ist Geschichte und die Abbiegespur und die breite Zufahrt sind nicht mehr erforderlich.

Auf der Abbiegespur, die nicht mehr notwendig ist, parken Autos. Diese Fläche kann man in einen Grünstreifen mit Bäumen umbauen und die Platanenreihe bis zur „Einfahrt“ verlängern.

Dort, wo die Autos parken, ist Platz für einen Grünstreifen, in dem Platanen gepflanzt werden können.

Dort, wo die Autos parken, ist Platz für einen Grünstreifen, in dem Platanen gepflanzt werden können.

Die überbreite „Einfahrt“ ist auch nicht mehr erforderlich, da der Posttunnel nicht mehr existiert und hier keine Autos mehr aus- und einfahren. Ein Rückbau und Entsiegelung bringt mehr Grün und schont das Kanalnetz.

Die überbreite Betonfahrbahn kann um mehr als die Hälfte reduziert werden.

Die überbreite Betonfahrbahn kann um mehr als die Hälfte reduziert werden.

Beide Maßnahmen sind Kleinigkeiten, bringen aber Verbesserungen. Jeder einzelne Baum mehr und jeder Quadratmeter Grün sind wichtig.