Haltestellenabstand 680 Meter

Die Linie D fährt seit 2. Dezember bis zur neuen Endstelle bei der Absberggasse. Positiv ist, dass die Linie mit einen Rasengleis ausgeführt. Weniger positiv ist ein Haltestellenabstand von ca. 680 Meter zwischen der Station Hlawkagasse und der Endstation Absberggasse. Die Strecke entlang der Trasse ist nicht unbebautes Gebiet, sondern ist dicht verbautes Neubaugebiet im Sonnwendviertel.

Der große Haltestellenabstand bedeutet einen viel zu langen Anmarschweg für die Benützerinnen und Benützer der Linie D. So lange Anmarschwege sind kein Anreiz, die Öffis zu benutzen.

Franz-Grill-Straße im Dornröschenschlaf

Die Ballonhalle wurde verkürzt und steht der Trasse der Franz-Grill-Straße nicht mehr im Weg. Aber es geht nichts weiter. Die Baustelle liegt seit Wochen im Dornröschenschlaf. Wo ist der Prinz, der die Baustelle wachküsst?

Weit und breit sind auf der Baustelle keine Baumaschinen zu sehen.

Hier wird der Anschluss an die Kreuzung mit dem Landstraßer Gürtel sein.

Ende des Arsenalstegs im Sonnwendviertel

Ende des Arsenalsteges im Sonnwendviertel bei der Bloch-Bauer-Promenade. Oben die Plattform, von der die Rampen nach oben (links) und nach unten (rechts) führen.

Die Rampe, die zur Plattform bei der Maria-Lassnig-Straße nach oben führt. Darüber die Rampe, die von der Plattform bei der Maria-Lassnig-Straße nach unten zur Plattform bei der Bloch-Bauer-Promenade führt.

Links oben die Rampe die von der Rampe bei der Bloch-Bauer-Straße nach oben zur Plattform bei der Maria-Lassnigstraße führt. Rechts oben die Rampe, die von der Rampe bei der Bloch-Bauer-Straße nach unten zur Plattform bei Maria-Lassnig-Straße führt. Dazwischen eine Treppe, auf der man auf kurzen Wege nach unten gelangt.

Die Rampe die von der Plattform bei der Bloch-Bauer-Straße nach unten zur Plattform bei Maria-Lassnig-Straße führt. Links die Treppe über die man auf kurzen Weg nach unten gelangen kann.

Die Rampe die von der Plattform bei der Bloch-Bauer-Straße nach unten zur Plattform bei Maria-Lassnig-Straße führt. Links die Treppe über die man auf kurzen Weg nach unten gelangen kann.

 

Demokratie in Bewegung

Am Montag, 2. Dezember 2019 wurde am Hauptbahnhof eine Taurus-Lok der ÖBB auf den Namen „Demokratie in Bewegung“ getauft. Die Demokratie-Lok ist eine Taurus von 19,3 Metern Länge. Sie wird mit ihren 8.700 PS mit einer Geschwindigkeit von bis zu 230 km/h im Auftrag der Demokratie unterwegs sein und den Slogan „Demokratie in Bewegung“ durch ganz Österreich transportieren.

ÖBB und Parlament wollen mit der Aktion die Bedeutung von Demokratie unterstreichen und auf das gleichnamige Angebot des Parlaments zur Demokratiebildung aufmerksam machen.

Mickrige Begrünung der Begrenzung des Mistplatzes der MA 48 in der Gudrunstraße

Die MA 48 errichtet einen neuen Mistplatz in der Gudrunstraße an der Ecke Eva-Zilcher-Gasse. Die Abgrenzung zur neuen Trasse der Linie D ist fertig. Zu begrüßen ist die Begrünung. Leider ist sie nur mickrig ausgelegt. An Stelle sie durchgehend anzuordnen, gibt es nur sehr kurze Abschnitte, in denen Pflanzen gesetzt werden können. Dabei ist jedes zusätzliche grüne Gewächs wichtig, um die Temperaturen im Sommer in den Griff zu bekommen.

Die Begrenzungswand zwischen Mistplatz und Gudrunstraße mit der Minibegrünung, die kaum zu sehen ist. Davor die Gleise der Linie D.

2 Milliarden der ÖBB für ein umfassendes, attraktives Ausbauprogramm in der Ostregion bis 2023.

Die ÖBB plant den S-Bahn-Ausbau in der Ostregion bis 2023. Die Ausbaupläne bringen zahlreiche Vorteile für Wiener*innen, aber auch für Bewohner*innen im Speckgürtel.
250.000 pendeln mit dem Auto nach Wien. Davon sollen viele auf das Auto verzichten und auf die Bahn umsteigen. Dazu bedarf es attraktive Angebote der Bahn.

Derzeitige Projekte
Im Moment wird eifrig am Ausbau der Linie Wien – Wiener Neustadt gearbeitet (Pottendorfer Linie). Bis 2023 soll sie viergleisig sein.
Die Strecke Wien – Bratislava soll bis 2023 neue Haltestellen, sowie mehr und schnellere Züge zwischen den beiden Hauptstätten erhalten.
Die S-80 soll alle 15 Minuten Hütteldorf und Aspern verbinden. Nur 30 Minuten soll die Linie von Ost nach West brauchen, dazu sollen fünf neue Haltestellen eine Verknüpfung mit allen sechs U-Bahnen-Linien herstellen.
In Zukunft sollen zwei zusätzliche S-Bahn Gleise auf der Strecke Meidling-Mödling einen Fünf-Minuten-Takt ermöglichen. Außerdem soll die S-Bahn-Strecke zwischen Meidling und Floridsdorf modernisiert werden. Dadurch sollen mehr (900 statt 700 am Tag) und längeren Züge (in einigen Stationen sollen die Bahnsteige verlängert werden )den Norden und Süden Wiens verbinden.

Im Sinne des Klimaschutzes wollen die ÖBB mit der Umsetzung dieser Projekte noch mehr Menschen für den Umstieg auf die Bahn begeistern.