Besichtigung der ÖBB-Zentrale

Im Rahmen der Architekturtage fand im Juni eine Führung durch die ÖBB-Zentrale beim Hauptbahnhof statt.
In der öffentlich zugänglichen Eingangshalle sind zwei großflächige Tableaus von ERRÓ zu sehen. Der Künstler hat sie der Stadt Wien geschenkt und gewidmet und sie sind dort permanent zu besichtigen.

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Eine Besonderheit in der ÖBB-Zentrale sind die Grünwände, die sich in jedem Stockwerk befinden.

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Natürlich bietet sich von oben eine spektakuläre Aussicht:

Eine Aussicht auf das bahnorama, die es bald nicht mehr geben wird. Das bahnorama wird mittels Zwangsvollstreckung durch die Gemeinde entfernt.

Eine Aussicht auf das bahnorama, die es bald nicht mehr geben wird. Das bahnorama wird mittels Zwangsvollstreckung durch die Gemeinde entfernt.

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So richtig wirkt das Rautendach nur von oben.

So richtig wirkt das Rautendach nur von oben.

Aussicht über die Stadt nach Norden.

Aussicht über die Stadt nach Norden.

Blick auf die Baustelle des QBC http://www.qbc.at/qbc/

Blick auf die Baustelle des QBC http://www.qbc.at/qbc/

Die unverbaute Fläche in Bildmitte ist ein Teil des Helmut-Zilk-Parks.

Die unverbaute Fläche in Bildmitte ist ein Teil des Helmut-Zilk-Parks.

Ein Teil der schon fertiggestellten Wohnbauten des Sonnwendviertels.

Ein Teil der schon fertiggestellten Wohnbauten des Sonnwendviertels.

Auf der freien Fläche wird ein weiteres neues Stadtviertel entstehen mit einem neuen Bildungscampus. Links neben der freien Fläche stehen einige Bauten, von denen einige unter Denkmalsschutz stehen.

Auf der freien Fläche wird ein weiteres neues Stadtviertel entstehen mit einem neuen Bildungscampus. Links neben der freien Fläche stehen einige Bauten, von denen einige unter Denkmalsschutz stehen.

Unterführung Gudrunstraße

Schon in den Jahren 2012-13 wurde das Brückentragwerk der Ostbahn über die Gudrunstraße errichtet. Jetzt wird die Gudrunstraße ausgebaut: Vierspurige Straße, eigener Straßenbahnkörper, Radwege und breite Gehwege auf beiden Seiten.

Letztes Jahr wurde im Bereich der Hüttenbrennergasse die Arsenalstraße verlegt und damit Platz für die Verbreiterung der Unterführung geschaffen.

Während in der „alten“ Unterführung die Straßenbahnen und die Autos fahren, wird an der Verbreiterung gearbeitet.

Die Gudrunstraße ist eine vierspurige Hochleistungsstraße. Wenn die Unterführung fertig sein wird, wird sich das Verkehrsaufkommen in der Geiselberstraße erhöhen, sofern dies noch möglich ist.

Die neue Unterführung. Im Hintergrund die Stützwand, oberhalb der die Arsenalstraße verläuft.

Die neue Unterführung. Im Hintergrund die Stützwand, oberhalb der die Arsenalstraße verläuft.

3 Auffahrt Richtung Simmering. Rechts die Stützwand, oberhalb der die Arsenalstraße verläuft.

Auffahrt Richtung Simmering. Rechts die Stützwand, oberhalb der die Arsenalstraße verläuft.

Auffahrt Richtung Favoriten. Hinter dem grünen Bauzaun verläuft der Straßenbahn- und Autoverkehr.

Auffahrt Richtung Favoriten. Hinter dem grünen Bauzaun verläuft der Straßenbahn- und Autoverkehr.

Neuer Schallschutz für den Rückkühler im Schweizergarten

 

Nach längerem Kampf der Bewohnerinnen und Bewohner des Arsenals wurde ein Schallschutz für den Rückkühler gebaut. Die Anlage hat sich als nicht ausreichend herausgestellt. Sie war nicht hoch genug und über den Winter durch Schnee und Wind deformiert.

Jetzt wird die alte Schallschutzwand abgebaut und eine neue höhere errichtet. Um den höheren horizontalen Winddruck abzuleiten, wird eine massive Tragkonstruktion aus Stahl erforderlich, die sicher eine Menge Geld kostet und das Bauwerk noch hässlicher macht. Hätte man diese Schallschutzwand sofort in der Planung berücksichtigt, wären die Kosten wesentlich geringer gewesen. Und es wäre sicher eine ästhetischere Lösung möglich gewesen. Bleibt zu hoffen, dass die Schallschutzwand jetzt ihrem Namen gerecht wird und die Anrainerinnen und Anrainer wieder besser schlafen können.

Die Schallschutzwand ist etwas höher (hinten), als die alte (vorne). Der horizontale Winddruck wird durch eine massive Stahlkonstruktion abgeleitet. Das Aussehen des Gebäudes wird durch diese Stahlkonstruktion leider nicht besser.

Die Schallschutzwand ist etwas höher (hinten), als die alte (vorne). Der horizontale Winddruck wird durch eine massive Stahlkonstruktion abgeleitet. Das Aussehen des Gebäudes wird durch diese Stahlkonstruktion leider nicht besser.

Man soll den Tag nicht vor dem Abend kritisieren.

Im Artikel „Neuer Schallschutz für den Rückkühler im Schweizergarten“  wurde die Ästhetik des neuen Schallschutzes kritisiert. Etwas voreilig, wie sich nach Fertigstellung herausstellt. Durch die neue senkrechte Wand vom Boden weg werden alle Rohrleitungen und Ventile verdeckt und es wird nicht nur ein zusätzlicher Schallschutz geboten, sondern auch ein wesentlich beserer Anblick.

Provisorischer Gemeinschaftsgarten auf zukünftiger Straßenbahntrasse

Auf der zukünftigen Straßenbahntrasse der Linie D, dort wo im Frühjahr noch die Autos der Lehrerinnen und Lehrer des Bildungscampus parkten, entstand ein provisorischer Gemeinschaftsgarten. Für das Lehrpersonal wurden in einer nahen Garage Plätze angemietet. So wurde Platz für eine weitere Zwischennutzung. Provisorisch deswegen, da in dem Teil des Helmut-Zilk-Parks, der nächstes Jahr fertig gestellt wird, ein Gemeinschaftsgarten geplant ist und in drei Jahren hier die Straßenbahn D fahren wird.

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