Durchfahrtsverbot in die Ghegastraße wird ignoriert

Von der Alfred-Adler-Straße in die Ghegastraße ist die Durchfahrt verboten. Leider wird dies von vielen Autofahrer_innen ignoriert. Absichtlich oder weil die Verkehrszeichen oder die Leitsysteme nicht klar und eindeutig sind. Daher gehört dringend einiges geändert.

Immer wieder fahren Autos geradeaus aus der Unterführung in die Ghegastraße weiter

Immer wieder fahren Autos geradeaus aus der Unterführung in die Ghegastraße weiter.

Es hängen zwei Verkehrsampeln über der Fahrbahn, die beide keine Richtungseinschränkung haben. Hier gehören dringend Richtungspfeile montiert. Dazwischen gehört eine dritte Ampel für die geradeausfahrenden Radfahrer_innen installiert.

Diese Ampel gehört mit Rechts- bzw. Linkspfeilen ausgestattet und dazwischen eine eigene Ampel für Radfahrer_innen

Diese Ampel gehört mit Rechts- bzw. Linkspfeilen ausgestattet und dazwischen eine eigene Ampel für Radfahrer_innen.

Für die Autofahrer_innen, die in die Arsenalstraße einbiegen wollen, ist es nicht ersichtlich, dass sie zwischen den aufgestellten Begrenzungsbalken durchfahren dürfen und sie fahren daher geradeaus. Hier würden links und rechts weiße Pfeile auf blauen Grund helfen, klarere Verhältnisse zu schaffen.

Wenn nicht schon ein Auto dort fahren würde, würde man nicht vermuten, dass dort eine Fahrbahn ist, die Richtung Gürtel führt und nicht nur eine Baustellenbegrenzung. Zwei Richtungspfeile links und rechts würden die Situation leichter erfassbar machen.

Wenn nicht schon ein Auto dort fahren würde, würde man nicht vermuten, dass dort eine Fahrbahn ist, die Richtung Gürtel führt und nicht nur eine Baustellenbegrenzung. Zwei Richtungspfeile links und rechts würden die Situation leichter erfassbar machen.

 

Advertisements

Auszeichnung für das bahnorama

Der hölzerne Aussichtsturm bahnorama, der zweithöchste begehbare Holzturm, wurde von „wienwood 2015“ ausgezeichnet.

Jury: Als mächtiges Signal, weithin sichtbar und intensiv genutzt, stand der 64 m hohe Aussichtsturm neben der Baustelle für den Wiener Hauptbahnhof. Die Idee, das geplante Informationsgebäude mit einem Panorama-Turm zu kombinieren und alles aus Holz zu errichten, war schon im Wettbewerb einzigartig und für den Erfolg entscheidend. Besondere Eleganz zeigte hier die Knotenausbildung des Fachwerks mit Stahlgelenken und die auftstrebende Dynamik der nach oben aufgelösten, sukzessive schlanker dimensionierten Struktur. Geschoßweise Vorfertigung erleichterte die Errichtung und ist nun auch beim Abbau von Vorteil. Denn der Turm wurde verkauft und wird an anderer Stelle neu genutzt. Gerade für temporäre Zwecke bietet avancierte Holzbaukunst im urbanen Raum herausragende Potentiale, – was in diesem Fall auch wortwörtlich demonstriert wurde.

Schon 2012 erhielt der Turm den Holzbaupreis der NÖ Landesregierung.

Rückkühler im Schweizergarten erhält Schallschutz

Der Rückkühler im Schweizergarten ist seit ca. einem Jahr in Betrieb. Die Bewohner_innen des Arsenals befürchteten eine zusätzliche Lärmbelastung. Man setzte einige Bäume und Sträucher, die ein wenig die Sicht auf die Anlage verhinderte.

Jetzt wurden gegen den Lärm zwei Einrichtungen errichtet, eine auf dem Dach des Rückkühlers direkt neben den Ventilatoren und an der Böschungskante eine Wand. Beides trägt zur Verminderung des Lärms auf Straßenniveau bei. Ob es für die Bewohner_innen in den oberen Stockwerks des Objekts 3 genügend ist, wird sich zeigen.

Auf dem Rückkühler gibt es direkt neben den Ventilatoren eine Wand.

Auf dem Rückkühler gibt es direkt neben den Ventilatoren eine Wand.

An der Böschungskante hat man eine zweite, ca. 3 Meter hohe Lärmschutzwand errichtet.

An der Böschungskante hat man eine zweite, ca. 3 Meter hohe Lärmschutzwand errichtet.