Blick in die Baugrube

Vor fünf Monaten stand hier noch das Stellwerk des Südbahnhofes.

Jetzt wird hier am nördlichen Teil des Hauptbahnhofes gearbeitet. Ein Blick in die Baugrube zeigt den raschen Fortschritt der Bauarbeiten. In zwei Jahren muss alles fertig sein. Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2014 wird der volle Betrieb am Hauptbahnhof aufgenommen,  es werden auch die internationalen Züge den Hauptbahnhof anfahren.

Im Hintergrund sieht man die verschiedenen Ebenen. Die oberste Decke ist die Ebene der Bahnsteige. Darunter befindet sich die „Nullebene“, in der sich das Verteilergeschoß befindet. Darunter befinden sich noch drei Ebenen, in denen das Einkaufszentrum und die Parkgarage für ca. 650 Stellplätze untergebracht werden.

Im Hintergrund sieht man die verschiedenen Ebenen. Die oberste Decke ist die Ebene der Bahnsteige. Darunter befindet sich die „Nullebene“, in der sich das Verteilergeschoß befindet. Darunter befinden sich noch drei Ebenen, in denen das Einkaufszentrum und die Parkgarage für ca. 650 Stellplätze untergebracht werden.

Der Blick in die Baugrube von der Gertrude-Fröhlich-Sandner Straße aus. Rechts im Hintergrund ist das Verkehrsbauwerk Südtiroler Platz zu sehen. Dies ist die Verbindung zur Schnellbahnstation und den Linien 18 und U1.

Der Blick in die Baugrube von der Gertrude-Fröhlich-Sandner Straße aus. Rechts im Hintergrund ist das Verkehrsbauwerk Südtiroler Platz zu sehen. Dies ist die Verbindung zur Schnellbahnstation und den Linien 18 und U1.

 

Hauptbahnhof

Im August wurde der durchgehende Güter- und Personenverkehr auf die südliche Seite des Bahngeländes verlegt und das Stellwerk abgerissen Link! Damit wurde der Platz frei für den nördlichen Teil des Hauptbahnhofes. Die Baugrube wurde ausgehoben und die Bodenplatte der Garage ist schon in Arbeit. Ziemlich genau zwei Jahre Zeit verbleibt für die Fertigstellung: im Dezember 2014 wird der Hauptbahnhof in Betrieb gehen.

Vorne die Baugrube, im Hintergrund der schon fertig gestellte Teil des Hauptbahnhofes

Vorne die Baugrube, im Hintergrund der schon fertig gestellte Teil des Hauptbahnhofes

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Blick vom bahnorama auf die Baugrube

Blick vom bahnorama auf die Baugrube

Zu große Baugrube für das Erste Campus? Kein Platz für den Radweg?

Die Baugrube für das Erste Campus ist schon längere Zeit ausgehoben. Im Sommer wurden die Gleise der Straßenbahn am Wiedner Gürtel in der endgültigen Lage verlegt.

Ein aufmerksamer Radfahrer hat die Günen Wieden angeschrieben und angefragt, ob der geplante Radweg am Gürtel zwischen Karl-Popper-Straße und Arsenalstraße vor dem Erste Campus nicht realisiert wird. Er schrieb, dass die Baugrube zu nahe an die Gleise heran reicht.

Eine Besichtigung vor Ort zeigte, dass zwischen Baugrube und Gleisen kaum 4 Meter Platz bleibt. Zu wenig Platz für eine Haltestelleinsel, einen Radweg und einen Gehsteig.

Hier kommt die Haltestelle für die Straßenbahnlinien. Rechts ist die Außenwand der Baugrube erkennbar.

In den Plänen zur Umweltverträglichkeitsprüfung ist zwischen Straßenbahn und Außenfront des Erste Campus der Haltestellenbereich (3,5 Meter), ein Radweg (3 Meter) und ein Gehsteig (4,80 Meter) vorgesehen. Das ergibt insgesamt einen Platzbedarf von 11,30 Meter. Dies ist wesentlich mehr als tatsächlich vorhanden ist. Stellt sich die Frage: Ist die Baugrube zu groß geraten?

Geplanter Querschnitt des Wiedner Gürtels im Bereich des Erste Campus.