Gefährliche Markierung

Die Markierung des Radweges nach der Bushaltestelle Arsenalsteg stadteinwärts ist für die Radfahrer_innen gefährlich. Die Sperrlinie für die Autos führt direkt auf die Radwegmarkierung zu. Daher fahren einige Autofahr_innen auf den abmarkierten Radweg und gefährden die Radfahrer_innen. Ein Verschwenken der Sperrlinie nach links „drängt die Autos nach links und vom Radweg weg.

Eine neue Markierung (siehe letztes Foto) würde die Sicherheit für die Radfahrer_innen wesentlich erhöhen.

Die Sperrlinie leitet die Autos auf den Radweg zu.

Einige Autos fahren auf den Radweg und gefährden die Radfahrer_innen.

Eine neue Sperrlinie führt die Autos nach links und weg vom Radweg.

 

4 Antworten

  1. Wobei ich nach wie vor finde, dass eine geänderte Markierung wenig bringt. Sinnvoller wäre es gewesen, wenn die Fahrbahnanhebung des Radweges bei der Bushaltestelle einige Meter weiter um die Kurve führen würde.

  2. Das ist richtig. Nur eine bauliche Änderung und die Fahrbahnanhebung des Radweges ist eine solche, halte ich für unrealistisch. Eine Änderung der Markierung schon.

  3. Die Faradaygasse bekam jetzt einen RgE-Streifen. Transitradelnde können nun legal von Simmering weiter über das schattige, ruhige Arsenal auf die Wieden migrieren, und tun es auch. Die gefährliche Arsenalstraßenroute könnte eigentlich geschlossen werden.

  4. Was die Arsenalstraße betrifft, ist vor allem stadtauswärts eine Zumutung. Nur im Arsenal gibt es keine Radwege.

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