Wiener Verwaltungsgericht beendet Rechtsstreit zwischen WESTbahn und ÖBB

Mit dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember wird der ÖBB-Fernverkehr ausschließlich zum Hauptbahnhof geführt. Um den Pendler_innen aus dem Westen eine gute Verbindung zum Wiener Westbahnhof zu ermöglichen, will der VOR 11 schnelle REX200-Zugpaare ab Amstetten, bzw. St. Pölten einsetzen. Die private WESTbahn hat auf juristischem Weg versucht, dies zu verhindern. Der Wiener Verwaltungsgerichtshof entschied gegen das Ansinnen der Privatbahn.

Mit diesem Gerichtsurteil können jetzt im neuen Winterfahrplan doch noch schnelle Bahnverbindungen von und zum Westbahnhof angeboten werden. Dieses zusätzliche Angebot ist eine Verbesserung für tausende Arbeitnehmer_innen, Schüler_innen und Student_innen, die zum Westbahnhof wollen.

Damit gibt es ab dem neuen Fahrplan nicht nur ein verbessertes Angebot vom und zum Hauptbahnhof bzw. Wien/Meidling, sondern auch weiterhin ein attraktives Angebot für den Nahverkehr von und zum Westbahnhof.

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