Neuer Hauptbahnhof muss spürbare Verbesserungen für die Pendler_innen bringen

Dies forderten die AK Präsidenten (nur Männer!) von Burgenland, Wien und Niederösterreich auf der Veranstaltung „Arbeitswege in der Ostregion“.

Der neue Hauptbahnhof geht am 13. Dezember in Vollbetrieb . Jahrelang haben die Pendler_innen im Zuge der Bauarbeiten am neuen Hauptbahnhof und der dazugehörigen Schienenwege große Unannehmlichkeiten in Kauf nehmen müssen. Jetzt gibt es im Nahverkehr spürbare Verbesserungen.

AK Wien Präsident Rudi Kaske warnte, dass zusätzliche Pendlerverbindungen wegen eines juristischen Hickhacks um die Vergabe auf der Westbahnstrecke nicht in den neuen Fahrplan aufgenommen werden können. Über 1.000 Pendler_innen und viele Schüler_innen und Student_innen brauchen diese Verbindungen täglich für ihre Fahrten aus Richtung St. Pölten nach Wien und umgekehrt.

Mit dem neuen Fahrplan am 13. Dezember kommen auf rund 200.000 Pendler_innen große Veränderungen zu. Zahlreiche Verbindungen fahren künftig statt vom Westbahnhof, vom Hauptbahnhof ab. Auch gewohnte Durchbindungen durch Wien werden verändert.

In Wien gibt es noch immer S-Bahn Verbindungen mit einem geringen Taktangebot, wie etwa bei der S-80. Hier fordert die AK-Wien mindestens einen verlässlichen 15 Minuten Takt.

Wichtig bei einem Taktwechsel ist die rechtzeitige Information durch die Verkehrsbetriebe, damit die Arbeitnehmer_innen genügend Zeit haben, ihre Routen zu planen.

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