Der Fahrplanwechsel am Sonntag brachte einige Verbesserungen für die Fahrgäste im Raum Wien im Nah- und Fernverkehr.

Seit Sonntag, 15. Dezember gilt der neue ÖBB-Fahrplan. Bahnreisende profitieren von kürzeren Fahrzeiten und neuen Reisemöglichkeiten im Nah- und Fernverkehr. Wermutstropfen sind die Tariferhöhungen.

Im Nahverkehr gibt es folgende Verbesserungen:
Die S 50 zwischen Wien West und Rekawinkel fährt zur Hauptverkehrszeit im  Halbstundentakt.
Auf der Südbahn wird der S-Bahnverkehr verdichtet.
Im Bahnhof Tullnerfeld halten weiterhin täglich 34 Intercity-Zügen.
Zwischen Bratislava und Wien Hbf gibt es eine neue Morgenverbindung (Ankunft in Wien um 7.41 Uhr) und der Stundentakt in die slovakische Hauptstadt wird bis 20.21 Uhr ausgeweitet.

Im Fernverkehr profitieren die Reisenden mit dem neuen Fahrplan von mehr Verbindungen und kürzeren Fahrzeiten.
So wird es wieder eine Direktverbindung zwischen Wien und Venedig geben. Künftig fährt wieder über Bruck/Mur und Villach ein Tageszug. Zusätzlich verkehrt weiterhin der tägliche ÖBB Nachtreisezug von Wien über Linz nach Venedig.
Durch die Mischung aus direkten railjets und schnellen Umsteigeverbindungen am Salzburger Hauptbahnhof entsteht zwischen Wien und München ein Stundentakt.
Die Fahrzeit zwischen Wien und Kufstein wird um 28 Minuten, zwischen Wien und Innsbruck um 7 Minuten verkürzt.

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