Besuch in der Seestadt

Mit der Seestadt geht die Gemeinde Wien neue Wege. Die U-Bahn ist schon lange da, bevor die ersten Mieter einziehen. Siehe https://schaffnerin.wordpress.com/2013/11/02/seit-dem-5-oktober-fahrt-die-u2-bis-in-die-seestadt/ In diesem neuen Stadtteil spielt nicht das Auto die erste Geige. Die Stellplatzverpflichtung wird auf 0,7 Stellplätze pro Wohnung vermindert und es wird Sammelgaragen geben. Durch den Weg von der Sammelgarage zum Wohnhaus erhofft man sich eine Belebung des öffentlichen Raums. o
bwohl noch nicht einmal überall Baustelle, lohnt sich ein Besuch in der Seestadt. Es gibt viel zu sehen und viele Informationen über die Seestadt zu erfahren.
Schon von weitem sieht man das Flederhaus, das 2011 vor dem Museumsquartier aufgestellt war. Im Flederhaus befinden sich in jedem Geschoß Info-Tafeln zur Seestadt und in Hängematten kann Mann und Frau die Seele baumeln lassen. Vom letzten Geschoß aus haben alle eine gute Aussicht auf das Baugelände.

Im jeden Geschoß sind links Infotafelln zur Seestadt und rechts sind die Hängematten montiert. Die oberste Ebene dient als Aussichtsplattform.

Im jeden Geschoß sind links Infotafelln zur Seestadt und rechts sind die Hängematten montiert. Die oberste Ebene dient als Aussichtsplattform.

Ein Teil des Baugeländes vom Flederhaus aus fotografiert.

Auf dem Gelände gibt es ein Forschungsprojekt von progreencity zur Fassadenbegrünung. Auf einem Container werden mehrere Systeme getestet.

Testeinrichtung für Fassadenbegrünungen

Testeinrichtung für Fassadenbegrünungen

Aus „alt, kaputt und verstaubt“ mach „neu, flott und bunt“. Jeden Mittwoch gibt es eine Fahrradwerkstatt, in der Fachleute gemeinsam mit Jugendlichen des Beschäftigungsprojektes ausgemusterte Fahrräder in verkehrssichere und bunte Unikate verwandeln.

SANYO DIGITAL CAMERAIm Seestadtgarten können Mann und Frau in der schönen Jahreszeit gemeinsam garteln.

  SANYO DIGITAL CAMERA

PUBLIK – Kultur auf der Baustelle Mit dem Kunst-, Kultur und Kommunikationsexperiment PUBLIK blickt aspern Die Seestadt Wiens in ihre eigene Zukunft und stellt sie zur Diskussion. Das ursprünglich von content.associates entwickelte Programm kreiert seit 2011 Inseln der Kommunikationskultur und des künstlerischen Experiments – inmitten des Baustellengeschehens und unter freiem Himmel.

Weitere Informationen zur Seestadt: http://www.aspern-seestadt.at/

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