Wandmosaik von Rudolf Hausner

In den 60er Jahren wurde in der Passage unter dem Südtiroler Platz ein Wandmosaik, ein Frühwerk von Rudolf Hausner gestaltet, in dem wichtige Wahrzeichen von Wien aus Terrakotta gefertigt, eingefügt waren. An die 40 Jahre schmückte es die unterirdische Haltestelle der Linie 18.

2007 begannen die Umbauarbeiten, die Terrakottafiguren wurden abgenommen und das Mosaik verschwand hinter einer Gipskartonwand und ist jetzt durch vorgelagerte Betriebsräume nicht mehr zugänglich. Eine Abnahme des gesamten Wandmosaik, bestehend aus unzähligen Mosaiksteinchen, erwies sich als nicht durchführbar.

Durch die Gipskartonwand schon fast verdeckt, ist noch ein Teil des Mosaiks zu erkennen. Die Terrakottafiguren fehlen schon.

Durch die Gipskartonwand schon fast verdeckt, ist noch ein Teil des Mosaiks zu erkennen. Die Terrakottafiguren fehlen schon.

Seit Anfangs Februar gibt es das Wandmosaik wieder zu besichtigen, nachdem die letzten Bauzäune entfernt worden sind. Das Wandmosaik wurde dem alten nachempfunden, die originalen, restaurierten Terrakottafiguren wurden wieder in das Wandbild integriert. Demnächst soll es eine feierliche Präsentation geben.

Das Wandmosaik an neuer Stelle in der Straßenbahnhaltestelle Südtiroler Platz - Hauptbahnhof

Das Wandmosaik an neuer Stelle in der Straßenbahnhaltestelle Südtiroler Platz – Hauptbahnhof

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