Gertrude-Fröhlich-Sandner-Straße

Am 9. Dezember wurde die Gertrude-Fröhlich-Sandner-Straße (verlängerte Argentinierstraße) für den Verkehr freigegeben. Sie verbindet den Wiedner Gürtel mit dem Vorplatz Süd des Hauptbahnhofes (= provisorischer Ein- und Ausgang des Bahnhofs bis Dezember 2014) bzw. der Sonnwendgasse. Nach 150 Jahren Eisenbahn-Geschichte gibt es eine Straßenverbindung vom Wiedner Gürtel zur Sonnwendgasse. Die Eisenbahn bildete all die Jahre eine Barriere, die durch den Bau einer Unterführung unter dem neuen Hauptbahnhof beseitig wird.

Sowohl mit dem Auto als auch mit dem Rad gelangt man jetzt vom Gürtel bis zur Sonnwendgasse. Bis jetzt haben dies noch weder die Rad- noch die AutofaherInnen realisiert, dass man hier vom Gürtel in den 10. Bezirk durchfahren kann.

Mit der vollständigen Straßenfertigstellung (etwa die Realisierung von zwei Ein-Richtungs-Radwegen) ist aufgrund der diversen Hochbau-Baustellen im Projektgebiet zu einem späteren Zeitpunkt zu rechnen.

Die Einmündung in die Sonnwendgassse.

Die Einmündung in die Sonnwendgassse.

Die Kreuzung mit der Gerhard-Bronner-Straße. Rechts geht es zum Vorplatz Süd des Hauptbahnhofes. Rechts im Bild die Baustelle der ÖBB-Zentrale. In diesem Bereich ist die Straße erst zur Hälfte fertig gestellt.

Die Kreuzung mit der Gerhard-Bronner-Straße. Rechts geht es zum Vorplatz Süd des Hauptbahnhofes. Rechts im Bild die Baustelle der ÖBB-Zentrale. In diesem Bereich ist die Straße erst zur Hälfte fertig gestellt.

Die Kreuzung mit der Gerhard-Bronner-Straße. Im Hintergrund die Unterführung unter dem Hauptbahnhof

Die Kreuzung mit der Gerhard-Bronner-Straße. Im Hintergrund die Unterführung unter dem Hauptbahnhof

Die Gertrude-Fröhlich-Sandner-Straße zwischen Canettistraße und Wiedner Gürtel. Die Canettistraße, sie beginnt hier und führt zur Arsenalstraße. Sie wird voraussichtlich im März nächsten Jahres freigegeben. Im Hintergrund die Argentinierstraße mit dem Turm der St.-Elisabeth-Kirche.

Die Gertrude-Fröhlich-Sandner-Straße zwischen Canettistraße und Wiedner Gürtel. Die Canettistraße, sie beginnt hier und führt zur Arsenalstraße. Sie wird voraussichtlich im März nächsten Jahres freigegeben. Im Hintergrund die Argentinierstraße mit dem Turm der St.-Elisabeth-Kirche.

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2 Antworten

  1. „Bis jetzt haben dies noch weder die Rad- noch die AutofaherInnen realisiert, dass man hier vom Gürtel in den 10. Bezirk durchfahren kann.“

    Realisiert schon, sogar genutzt! Meine Strecke in die Stadt verkürzt sich somit einfach um ca. 600 m, allerdings bedeutet die Streckenersparnis keine Zeitersparnis, da die vermeintliche Abkürzung durch Ampeln überregelt ist. Der Radweg selbst ist allerdings in Breite, Beschilderung und Beleuchtung ein Vorbild.

    Warum gibt es eigentlich in Wien so wenig Kreisel?

    • Kreisel benötigen etwas mehr Platz als eine Kreuzung und sind nicht ideal für FußgängerInnen. Stark befahrene Kreuzungen wir am Gürtel sind mit einem Kreisverkehr nicht zu bewältigen. De Praterstern ist ein Riesenkreisverkerh, allerdings mit Ampelregelungen.. . .
      Im Sonnwendviertel wären Kreisverkehre meiner Meinung möglich gewesen.

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