Kopfsteinpflaster auf dem Radweg im Schweizergarten

„Anonym“ schrieb am 18. September in einem Kommentar: „Warum sie aber beim neuen Radweg zumindest teilweise ein Kopfstein legen, ist mir nicht klar.“

Ich war gestern vor Ort und habe eine Stelle mit Kopfsteinpflaster gefunden. Sie ist kurz vor der Schnellbahnbrücke.

Hier teilt sich der Radweg und führt an einem Baum links und rechts vorbei.

Zum einem dient das Kopfsteinpflaster als befahrbare Baumscheibe, da durch das Pflaster mehr Wasser in den Boden eindringen kann, während eine Asphaltdecke wasserundurchlässig ist, zum anderen ist es auch als Tempobremse gedacht. Wie auf dem Foto unten ersichtlich, bildet der Radweg eine relative starke Kurve und der Gehweg stößt von rechts direkt an den Radweg. Um Konflikte mit den FußgängerInnen zu vermeiden, sollen die RadfahrerInnen ihr Tempo vermindern.

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Eine Antwort

  1. In Bayern und Teilen Tirols ist die Bepflasterung viel üblicher als in vielen Teilen Österreichs. Es hat auch den Vorteil, dass der Hundeurin am Baum einsickern kann statt quer über den Weg zu laufen, wie er es sonst überall tut, wo komplett asphaltiert wird.

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