Brücke über die Laxenburger Straße

Der südliche Teil der Brückenkonstruktion ist schon fertig gestellt. Die Verkleidung und die Lärmschutzwand sind zum Teil schon montiert.

Die fertige Fassade der Brücke über die Laxenburger Straße

Die Lärmschutzwände bestehen aus Glasplatten. Die unteren davon sind dunkel schraffiert. Die GRÜNEN haben schon in der Umweltverträglichkeitsprüfung verlangt, das die Lärmschutzwände aus Fotovoltaikpanelen gebaut werden sollen (siehe Lärmschutzwände als Sonnenkraftwerk). Die Lärmschutzwand hat in diesem Bereich fast exakt eine südliche Ausrichtung. Durch eine geringe vertikale Neigung hätte man den Wirkungsgrad um einiges erhöhen können. Leider hat sich die ÖBB geweigert, in diese zukunftsträchtioge und nachhaltige Bauweise zu investieren.

Lärmschutzwand aus Glas, die untere Reihe aus getönten Scheiben

Auf dem Brückenbauwerk wird schon der Gleisschotter aufgebracht und Gleise verlegt. Nach dem Abschluss der Bauarbeiten am Rautendach über dem Bahnsteig 5 werden die Gleise gelegt und die Güterzüge können ab August über die neue Trasse geführt werden.

Die Brücke ist zum Großteil geschottert und es liegt auch schon ein Gleis.

Wenn die Güterzüge über die südlichen Gleise geführt werden, dann können die jetzt benützten Umfahrungsgleise abgetragen werden, ebenso das alte Stellwerk am Südtiroler Platz. Die Bauarbeiten für den nördlichen Teil des Hauptbahnhofes können beginnen.

– In Bildmitte das ehemalige Stellwerk und davor die beiden Umfahrungsgleise, die im August gesperrt und abgetragen werden.

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