Die Wiener Linien muten ihren Fahrgästen einiges zu

Baustellen bringen immer Schwierigkeiten mit sich, vor allem für FußgängerInnen. Die Megabaustelle „Hauptbahnhof“ ist da keine Ausnahme. Dies gilt auch für die Fahrgäste der Wiener Linien. Die Verkehrbetriebe muten ihren Fahrgästen ein sehr hohes Maß an Flexibilität zu. Vor allem die BenützerInnen der Autobuslinie 69A müssen sich demnächst an die fünfte Änderung innerhalb der letzten zwei Jahre gewöhnen müssen. Es wurde die Linienführung verändert oder die Endstation hin und her verschoben. Personen, die nicht jeden Tag mit dem 69A unterwegs sind, besonders ältere Menschen, finden sich oft schwer zu Recht.

Die Grünen fordern seit 2009 eine Führung der Linie 69A durch die Weyringergasse zur Favoritenstraße bis der Hauptbahnhof endgültig fertiggestellt sein wird. Dadurch hätte man sich alle Änderungen sparen können. Siehe http://wieden.gruene.at/hauptbahnhof/artikel/lesen/74627/.

Anfangs August kommt die nächste Änderung auf die Fahrgäste zu, dann fährt der Bus wieder einmal durch die Weyringergasse. Siehe http://wieden.gruene.at/bezirksentwicklung/artikel/lesen/74763/.

Lese Sie auch den Artikel „Provisorische Haltestellen“

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