Provisorischer Ostbahnhof bringt wesentliche Verschlechterungen beim Umsteigen zum öffentlichen Verkehr.

Elf Wochen noch, dann wird der Südbahnhof, eigentlich Süd- und Ostbahnhof,  gesperrt und der provisorische Ostbahnhof nimmt seinen Dienst auf. Die bestehenden Bahnsteige werden um ca. 150 Meter verkürzt und auf Höhe der Schweizergartenstraße in der Arsenalstraße wird sich dann der provisorische Ostbahnhof befinden. Davor wird es nur eine Haltestelle der Linie 69A geben. Nicht einmal die, von den Wiener Linien ins Auge gefasste Verlängerung der Linie 13A bis zum provisorischen Ostbahnhof wird es geben, geschweige denn eine Verlängerung der Linie D.

Dies bedeutet eine echte Verschlechterung für alle Fahrgäste, die umsteigen müssen. Entweder sie benützen den einzigen Bus 69A  vor dem Aus- bzw. Eingang und steigen dann zusätzlich noch einmal um oder sie gehen gleich zu Fuß. Eine Verlängerung der Linien D und 13A würde zumindest allen Fahrgästen dieser Linien, die zur Ostbahn wollen, ein zusätzliches Umsteigen, bzw. einen längeren Fußweg ersparen. Komfort wird leider bei den Wiener Linien noch immer kleingeschrieben.

Mindestens vier Jahre müssen die Fahrgäste nun diese Verschlechterung in Kauf nehmen. Um eine Verbesserung zu erreichen, bleiben die Grüne bei ihrer Forderung nach Verlängerung der Linien D und 13A zum provisorischen Ostbahnhof!

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