Neuerliche Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) für den Hauptbahnhof erforderlich.

In den Erörterungen und Verhandlungen zur UVP war der am öftesten vernommene Satz: „Das ist nicht Teil des eingereichten Projektes und nicht Teil der Verhandlung. Wir können nur das vorgelegte Projekt einer Beurteilung unterziehen“. Mit einem Wort, keine der von den BürgerInnen-Initiativen vorgeschlagenen Abweichungen und Änderungen konnten berücksichtigt und untersucht werden.

Jetzt soll ein Cable Liner gebaut werden, der durch den Bahnhof geführt werden soll. Dieses Massenbeförderungsmittel war im Projekt nicht enthalten und war daher nicht Gegenstand der UVP.

  • Das Bahnhofsprojekt soll aus Kostengründen abgespeckt werden: Rolltreppen sollen gestrichen werden,
  • die Garage soll verkleinert werden oder ganz gestrichen werden,
  • auf die Geothermie-Nutzung soll verzichtet werden,
  • die Dachkonstruktion soll geändert werden.

Das sind alles in allem sehr wesentliche Änderungen. Das soll plötzlich alles ohne UVP möglich sein?  Entweder die Aussagen in den Verhandlungen waren falsch oder es ist nach diesen gravierenden Änderungen, bzw. dem neuen Cable Liner eine neue UVP erforderlich!

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