Hauptbahnhof-Kunden brauchen keinen Cable-Liner, sondern effiziente Öffis

OTS heute als Replik auf die wiederholte Forderung seitens der VP-Bezirkschefin von Wieden nach der Errichtung eines Cable-Liner am Hauptbahnhof. Mehr darüber lesen hier und hier

Wien (OTS) – Als teuren Wahlkampfschmäh bezeichnet Grün-Gemeinderätin Ingrid Puller die Forderung von VP-Bezirkschefin Susanne Reichard nach einem Cable-Liner zum Hauptbahnhof. „Die Wiener Linien sind ohnehin überfordert mit den drei bestehenden Betriebssystemen Straßenbahn, Bus und U-Bahn, ausgedehnte Intervalle und unzureichende Wartungsarbeiten sind Alltag bei den Wiener Linien. Ein weiteres kostenaufwändiges Verkehrsmittel mit neuem Betriebssystem würde zu Lasten der bestehenden Verkehrsmittel gehen“, so Puller. Sinnvoll wäre es hingegen, die bestehenden Verbindungen Straßenbahn und Bus zu verstärken und damit einen attraktiven Anschluss an den zukünftigen Hauptbahnhof bzw. den neuen Stadtteil zu schaffen. Hier ist es die Aufgabe der Stadt Wien, Mittel zur Verfügung zu stellen, um das bestehende Netz zu verbessern. Puller schlägt eine praktischere und weitaus kostengünstigere Verbindung vom Hauptbahnhof zu der U Bahn Station vor: Beförderungsbänder (Runway Escalators), ähnlich jenen, die auf Flughäfen eingesetzt werden.

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