Wiens morbide Liebe für Geisterstädte….

…..so der Titel eines interessanten Kommentars in der heutigen Presse (hier lesen) über die neuen Stadtteile in Wien: Aspern, Donau City und eben der neue Stadtteil um den Hauptbahnhof. In so einem neuen Stadtteil, wo künftig 13,000 Menschen wohnen und weitere 20,000 arbeiten werden, spielen soziale Interaktionen und Prozesse selbstverständlich eine wesentliche Rolle, ob ein Stadtteil funktioniert oder zu einer Geisterstadt mutieren wird. Deshalb sollten diese sozialen Aspekten bei der Planungen mehr Platz finden und da reichen die klassischen Planungsmethoden, in denen Volumen festgelegt und Straßenprofile definiert werden, nicht.

Viel Dialog, interaktive Planungsprozesse und Teilhabe in der Planung helfen soziale Prozesse zu verstehen, identitätsstiftente Merkmale zu erkennen und somit Stadtteile als lebendige Räume zu gestalten…..

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