‘Ein Plan allein macht noch keine Stadt’

Spannende Diskussion über die Entstehung von neuen Stadtteilen, die den neuen Stadtteil am Hauptbahnhof auch betrifft. Ein interessantes Beispiel aus Graz. Alleine ein Vergleich der Präsentationsart für beide Projekte ‘Hauptbahnhof Wien‘ und ‘Graz- Reininghaus’ sagt schon wahnsinnig viel aus!

Wiens morbide Liebe für Geisterstädte….

…..so der Titel eines interessanten Kommentars in der heutigen Presse (hier lesen) über die neuen Stadtteile in Wien: Aspern, Donau City und eben der neue Stadtteil um den Hauptbahnhof. In so einem neuen Stadtteil, wo künftig 13,000 Menschen wohnen und weitere 20,000 arbeiten werden, spielen soziale Interaktionen und Prozesse selbstverständlich eine wesentliche Rolle, ob ein [...]

Die Stadt muss lenken,

und darf nicht alle Entscheidungen den Investoren überlassen, um für eine  nachhaltige und  sozial verträgliche Entwicklung  zu sorgen!
Hinweis auf einen interessanten Artikel im Standard vom Wojciech Czaja
aus dem Artikel:

„Die Wiener Waterfront ist bisher alles andere als sozial. Viele Stadtentwicklungsprojekte unterliegen mehr dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit denn dem Interesse der Allgemeinheit“

Parteienrecht für BürgerInneninitiative

heute aus ‘Heute’

Parteienrecht für Bahnhofs-Nachbarn
Fix: Anrainer der Landstraße, Wieden und Favoriten reden bei der Umweltverträglichkeitsprüfung für den Hauptbahnhof mit. Die Bürgerinitiative bekam Parteienrecht.

und ganz im Sinne einer ‘qualitativen’ Berichterstattung steht es nicht, um welchen BürgerInneninitiative es sich handelt! Wie auch immer, auf der Seite von der BI „Verein [...]

Neuer Stadtteil braucht aktive Stadtplanung

, denn das Gebiet rund um den neuen Bahnhof gehört zu den interessantesten Stadtentwicklungsgebieten Wiens. Hier soll es in einigen Jahren 5.000 Wohnungen (rd. 10.000 BewohnerInnen) und etwa 20.000 Arbeitsplätze geben. Dieser Stadtteil bietet einige Chancen, die jetzt von der Wiener Stadtplanung nicht verschlafen [...]